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RASchroeter
RASchroeter, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 7709
Erfahrung:  Rechtsanwalt, Immobilienökonom, MBA, Bankkaufmann
33364821
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RASchroeter ist jetzt online.

Arbeite seit Sept. 2010 in Festanstellung als Dipl.-Heilpäd.

Kundenfrage

Arbeite seit Sept. 2010 in Festanstellung als Dipl.-Heilpäd. mit 20 Stunden/Wo. Vertrag. (NICHT TARIFv oder MANTELv,etc nur Arbeitsvertrag).Monatlich zu leisten sind 87 St.; ich habe seit Jan. 2011 ein ganzes Jahr monatlich mehr als ein AN mit volle Stelle und zwar zwischen 189 und 265 St. monatlich.Die Stunden wurden alle bezahlt ich habe gelesen mir würden 25% Zuschläge für Mehrarbeit und Überzeit bei Überstreitung einer Volle stelle.Mein AG meint er hat nirgendwo gelesen dass es so sei und will nicht Zuschläge zahlen; Ab jan. 2012 sorgte dafür dass ich nur 8 St./Tag leiste und die Grenze einer vollen Stelle nicht überstreite. Gibt es klare Rechtssprechungen dies bezüglich?Bin ich in Recht, wie könnte ich die überzeugen?
Bei Abschluß von Avertrag war nicht vorzusehen was sie vor haben und in welchem Umfang Leistungen anfordern.
Ich habe am 03.03.2012 selbst nach ärzliche Rat(u.a. auch Mobbing, Keine Supervision, emotionale Erpressungen) gekündigt nach dem ich mich schriftlich bei Ihnen beschwert habe.(Kleinbetrieb, kein Betriebsrat).
Jetzt haben sie angedroht sie würden mich unbezahlt frei stellen ab Mai bis Ende Juni, da ich viel für die Praxis gemacht habe und noch Urlaub habe, sie wollen mich an bestimmten Tagen nicht da mehr sehen, etc.
Darf man das?Ich würde ohne Soz.versicherung bleiben rechtsanspruch auf ALGI habe ich erst ab 01.07.2012
Sie haben Angst ich würde meine Praxis wieder eröffnen und die Kinder werden mir folgen was im Moment so aussehen wird.
Ich habe Angst sie würden mir jrgendetwas unterstellen mir oder meinem Ruf zu schaden oder früher unbezahlt mich los zu werden.
Ich arbeite mit autistische Ki. u. Ju. mit dem man nicht so rum springen kann.
Die Kinder blieben so unversorgt dass es schwer ist jemandem mit Erfahrung in dem Bereich zu finden, ihnen ist wichtig mich nicht mehr zu sehen.
MFG
Andrei.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:

Die Vergütung unterliegt hier nur dem Arbeitsvertrag. Danach ist zunächst der Stundenlohn zu entrichten. Ein Anspruch auf einen Zuschlag besteht nur, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde oder sich aus dem gängigen betrieblichen Praxis des Arbeitgebers gegenüber anderen Angestellten ergibt oder Zuschläge branchenüblich sind. Ist dies nicht der Fall können Sie keine Zuschläge einfordern.

Hinsichtlich der Kündigung ist die Kündigungsfrist zu beachten. Nach Ihren Angaben ist die Kündigung zum 30.04.2012 wirksam, so dass eine Freistellung bis Mai oder Juni 2012 nicht zur Debatte steht.

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen und Ihnen einen ersten Überblick verschaffen. Ich darf Sie bitten meine Antwort durch das Anklicken des grünen Feldes zu akzeptieren.

Die Beantwortung erfolgte unter der Voraussetzung, dass Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Plattformbetreibers gelesen haben und die Antwort akzeptieren.

Mit besten Grüßen

Marcus Schröter, MBA
Rechtsanwalt & Immobilienökonom

Zertifizierter Zwangsverwalter

RASchroeter und 2 weitere Experten für Arbeitsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,

Sie haben eine negative Bewertung abgegeben, da Sie mit der Antwort offenbar nicht zufrieden waren.

Ich darf Sie bitten Ihre noch offenen Punkte zu erläutern und die Bewertung bei [email protected] zurückzunehmen.

Vielen Dank und viele Grüße

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