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Schiessl Claudia
Schiessl Claudia, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 15725
Erfahrung:  Fachanwältin für Arbeitsrecht seit 2007, Korrespondenzsprachen deutsch und englisch,Vertretung von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Betriebsräten, Betriebsratschulungen ,20 Jahre Anwaltserfahrung
44859865
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Arbeitsrecht hier ein
Schiessl Claudia ist jetzt online.

Sehr geehrter RA, ich befinde mich in einer unangenehmen

Kundenfrage

Sehr geehrter RA,

ich befinde mich in einer unangenehmen Situation.

Ich bin AG und beschäftige 2 Mitarbeiterinnen im Friseurgewerbe.
Eine der beiden ist seit 3 Jahren bei mir und die zweite seit ca. einem Monat.

Die ANìn,die 3 Jahre bei mir ist,hat Ende Januar ordentlich zum 29.02 gekündigt,weil sie zu einem direkten Konkurrenten wechselt,der in unmittelbarer Nähe zu meinem Betrieb ist,weil sie dort mehr Gehalt bekommt.Dort möchte sie eine Zusatzdienstleistung anbieten,welche sie bei mir gelernt hat.Im Klartext,hat der andere Betrieb meine Angestellte abgeworben,weil er diese Zusatzleistung,die ich ihr beigebracht habe,bis jetzt nicht angeboten hat. Und sie hat sich von dem neuen ehalt locken lassen,was auch legitim ist.

Nun ist der Fall aufgetreten,dass diese Angestellte in meinem Betrieb versucht meine Kunden abzuwerben,indem sie den Kunden sagt,dass diese ab März in ihren neuen Betrieb gehen sollen.Das ist alles im Betrieb passiert,und sie hat sogar einige Kunden angerufen.
3 der Kundinnen haben dies schriftlich verfasst,ganz unabhängig voneinander.

Und einige Kunden wussten schon dass sie den Betrieb wechseln wird und wohin sie geht,bevor ich die Kündigung erhalten habe. Es ist vielleicht auch eine gute Info,dass der andere Betrieb genau auf der anderen Strassenseite ist..

Kann ich dagegen vorgehen?

Als ich dies erfuhr,habe ich es ihr verboten,und angedroht,wegen Geschäftsschädigung bis zu 30% ihres Gehalts einzubehalten. Daraufhin, wurde sie wütend,und antwortete mit dem Satz: "Dann werde ich das auf meine Weise regeln"

Da meine andere Angestellte auch im Raum war,und mir klar war,was sie denn genau meinte,stellte ich die Frage,wie sie das denn genau meinte. Die Antwort lautete:
"Dann bin ich ab Morgen eben krank"
Und das sagte sie im Beisein der anderen Angestellten,die dies bezeugen kann.Eine Erklärung,also eine Zeugenaussage liegt vor.

Und tatsächlich,erschien sie am Folgetag nicht im Betrieb.

Ist dies nun eine Ankündigung eines Krankenscheins?

Ich bin mir sicher,dass sie nicht mehr kommen und ihren Krankenschein bis zum letzten Tag verlängern wird.

Also,wie sollte ich mich am besten verhalten?
Ist in diesem Fall eine Fristlose Kündigung angebracht?
Und bis wann hätte ich Zeit,die Fristlose Kündigung auszusprechen?

Vielen Dank XXXXX XXXXX Antwort im voraus
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  KSRecht hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

 

vielen Dank für ihre Frage, die ich gern wie folgt beantworte:

 

Während des bestehenden Arbeitverhältnisses hat der Arbeitnehmer das Gebot der Rücksichtnahme auf legitime Interessen des Arbeitgebers einzuhalten. Dieses Gebot leitet sich aus dem Grundsatz von Treu und Glauben, aus § 242 BGB ab. Verletzt der Arbeitnehmer dieses Rücksichtnahmegebot vorsätzlich oder grob fahrlässig, so haftet er dem Arbeitgeber mit Rücksicht auf die Verdiensthöhe auf Schadensersatz. Außerdem hat der Arbeitgeber bei gravierenden Verletzungen des Rücksichtnahmegebots ein Recht auf fristlose Kündigung des Arbeitsverhältnisses. Außerdem kann er bei schwerwiegenden Verletzungen des Rücksichtnahmegebots den Arbeitnermer auf Unterlassung weiterer Verletzungen des Rücksichtnamegebots in der Zukunft in Anspruch nehmen.

 

Ich rate Ihnen vor diesem Hintergrund, ihrer Arbeitnehmerin sofort fristlos zu kündigen wegen schwerwiegender und vorsätzlicher Verletzung des Rücksichtnahmegebots durch den Versuch, Kunden ihres Betriebes für den Konkurrenzbetrieb abzuwerben. Dadurch unterbinden Sie, dass ihre Arbeitnehmerin weiter versuchen kann, Kunden ihres Betriebes für den Konkurrenzbetrieb abzuwerben. Sollten später tatsächlich Kunden infolge der vorsätzlichen Einflussnahme durch ihrer Arbeitnehmerin zum Konkurrenzbetrieb wechseln, so können Sie ihre Arbeitnehmerin auf Schadensersatz in Anspruch nehmen in Höhe ihres Verdienstausfalls (Schadensersatz wegen entgangenen Gewinns).

 

Ich hoffe damit ihre Frage beantwortet zu haben und stehe Ihnen gegebenfalls für Anschlussfragen gern zur Verfügung.

 

Weiter darf ich Sie bitten meine Rechtsberatung zu vergüten, indem Sie das grüne Feld "Akzeptieren" anklicken.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

K. Severin

Rechtsanwalt

 

 

 

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank XXXXX XXXXX Antwort.

Darf ich sie fristlos kündigen,mit dem Hintergrund,dass sie 3 Jahre bei mir beschäftigt war?
Und wie sollte ich vorgehen? Den Medizinischen Dienst der Krankenkasse mit einbeziehen?
Ich lese hier so viele Sachen,dass ich wirklich nicht weiß,wem ich Glauben schenken soll..?!
Experte:  KSRecht hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

 

vielen Dank für ihre Anschlussfrage, die ich gern wie folgt beantworte:

 

Sie können in Anbetracht der Schwere der Verletzung des Rücksichtnahmegebots durch das Verhalten ihrer Angestellten dieser sofort, d.h. ohne eine vorherige Abmahnung fristlos kündigen. Bei anderen Vertragsverletzungen erfordert eine fristlose Kündigung um wirksam zu sein eine vorherige Abmahnung, damit der Arbeitnehmer eine Chance hat, durch Änderung seines Verhaltens seinen Arbeitplatz zu retten. Allerdings wiegt hier die Verletzung des Rücksichtnahmegebots im Rahmen des Arbeitsverhältnisses so schwer, das eine frislose Kündigung ohne vorherige Abmahnung gerechtfertigt ist. Die Dauer des Arbeitsverhältnisses spielt im Hinblick auf die Möglichkeit zur fristlosen Kündigung überhaupt keine Rolle. Den medizinischen Dienst müssen Sie ebenfalls nicht zurate ziehen.

 

Bitte geben Sie in der schriftlich abzufassenden, fristlosen Kündigungserklärung den Grund an, weshalb diese erfolgt.

 

Im übrigen bleibt es Ihnen unbenommen einen Kollegen vor Ort in dieser Sache zu beauftragen, wenn Ihnen das ein zusätzliches Sicherheitsgefühl vermitteln sollte. Erforderlich ist dies aber nicht, um hier fristlos kündigen zu können.

 

Ich hoffe damit ihre Anschlussfrage beantwortet zu haben.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

K. Severin

Rechtsanwalt

 

 

 

 

Experte:  KSRecht hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

 

vielen Dank für ihre Anschlussfrage, die ich gern wie folgt beantworte:

 

Sie können in Anbetracht der Schwere der Verletzung des Rücksichtnahmegebots durch das Verhalten ihrer Angestellten dieser sofort, d.h. ohne eine vorherige Abmahnung fristlos kündigen. Bei anderen Vertragsverletzungen erfordert eine fristlose Kündigung um wirksam zu sein eine vorherige Abmahnung, damit der Arbeitnehmer eine Chance hat, durch Änderung seines Verhaltens seinen Arbeitplatz zu retten. Allerdings wiegt hier die Verletzung des Rücksichtnahmegebots im Rahmen des Arbeitsverhältnisses so schwer, das eine frislose Kündigung ohne vorherige Abmahnung gerechtfertigt ist. Die Dauer des Arbeitsverhältnisses spielt im Hinblick auf die Möglichkeit zur fristlosen Kündigung überhaupt keine Rolle. Den medizinischen Dienst müssen Sie ebenfalls nicht zurate ziehen.

 

Bitte geben Sie in der schriftlich abzufassenden, fristlosen Kündigungserklärung den Grund an, weshalb diese erfolgt.

 

Im übrigen bleibt es Ihnen unbenommen einen Kollegen vor Ort in dieser Sache zu beauftragen, wenn Ihnen das ein zusätzliches Sicherheitsgefühl vermitteln sollte. Erforderlich ist dies aber nicht, um hier fristlos kündigen zu können.

 

Ich hoffe damit ihre Anschlussfrage beantwortet zu haben.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

K. Severin

Rechtsanwalt

Experte:  KSRecht hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

 

wenn Sie keine Anschlussfrage mehr haben, dann darf ich Sie nochmals höflich bitten meine Rechtsberatung zu vergüten, indem Sie das grüne Feld "Akzeptieren" anklicken. Eine kostenfreie Rechtsberatung ist Rechtsanwälten in der BRD gesetzlich nicht gestattet.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

K. Severin

Rechtsanwalt

Experte:  KSRecht hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

 

wenn Sie keine Anschlussfrage mehr haben, dann darf ich Sie nochmals höflich bitten meine Rechtsberatung zu vergüten, indem Sie das grüne Feld "Akzeptieren" anklicken. Eine kostenfreie Rechtsberatung ist Rechtsanwälten in der BRD gesetzlich nicht gestattet.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

K. Severin

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Herr Severin,

ein nicht unerheblicher Bestandteil dieser Angelegenheit ist es doch,dass meine Angestellte vor Zeugen ihren Krankenschein angekündigt hat,weil sie meiner Anweisung nicht Folge leisten wollte,nämlich in meinem Betrieb Werbung für ihren neuen Arbeitgeber zu machen.

Zitat : "Darauf lasse ich mich nicht ein.Ab jetzt werde ich es auf meine Weise regeln,dann bin ich eben ab morgen krank"

Ist es nicht klüger,sie wegen diesem Verhalten,nämlich Vortäuschung einer Krankheit mit vorheriger Ansage,fristlos zu kündigen???

Zudem kommt,dass einige Kunden schon jetzt,trotz Termin und ohne Absage weggeblieben sind.Und sie hatte telefonischen Kontakt zu diesen Kunden,da mir die Karteikarten dieser Kunden fehlen...

Also was tun?
Experte:  KSRecht hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

 

Sie können auch wegen der vorgetäuschten Krankheit ihrer Angstellten fristlos kündigen, wenn kein ärzliches Attest nach drei Tagen ab Kranmeldung Ihnen durch diese vorgelegt wurde. Außerdem können Sie Strafanzeige gegen die Angestellte wegen Diebstahls der Karteikarten stellen, wenn mit den Kunden telefonisch Kontakt aufgenommen wurde, die auf den fehlenden Karteikarten stehen und diese bereit sind, das zu bezeugen. Außerdem liegt eine Straftat nach § 17 Abs.1 UWG vor wegen Verrats von Geschäfts und Betriebgeheimnisssen, wenn die Angestellte die Karteikarten an ihren neuen Arbeitgeber zum Zwecke der Kundenabwerbung weitergegeben haben sollte und dadurch ihre geschäftlichen Interessen geschädigt wurden.

 

Sie sollten deshalb - wie schon zuvor dargestellt - fristlos kündigen, Strafanzeige stellen und Schadensersatz wegen entgangenen Gewinns gegen die Angestellte geltend machen. Am Besten beauftragen Sie einen Kollegen vor Ort mit der Wahrnehmung ihrer rechtlichen Interessen, um ihre Rechte in dieser Angelegenheit mit dem nötigen Nachdruck durchzusetzen zu können.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

K. Severin

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Der Krankenschein liegt vor..
Experte:  KSRecht hat geantwortet vor 4 Jahren.

Dann kündigen Sie fristlos wegen Verletzung des Rücksichtnahmegebotes, wie ich es Ihnen anfangs geraten habe. Sie haben schließlich drei Kunden, die schriftlich bezeugt haben, das ihre Angestellte versucht hat, diese abzuwerben für ihren neuen Arbeitsplatz beim Konkurrenzbetrieb.

 

MfG

 

K. Severin

rechtsanwalt

 

Experte:  KSRecht hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

 

ich bitte Sie jetzt nochmals höflich darum meine Rechtsberatung zu vergüten, indem Sie das grüne Feld "Akzeptieren" anklicken.

 

Vielen Dank!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

K. Severin

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Erneut posten: Qualität der Antwort.
Experte:  KSRecht hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

 

dann gebe ich die Frage zur Beantwortung durch einen Kollegen wieder frei.

Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre arbeitsrechtliche Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte.


ich würde Ihnen im vorliegenden Fall empfehlen, der Arbeitnehmerin wegen Arbeitsverweigerung fristlos zu kündigen.

Es ist zwar seit dem Fall Emily schwieriger geworden, Arbeit Nehmer ohne Abmahnung zu kündigen.

Jedoch ist das ein klassischer Fall dass vorher angekündigt wird dass man sich krankschreiben lässt und hinterher die Krankschreibung verwirklicht wird


Dies berechtigt zur fristlosen Kündigung.

Sie müssen nach Paragraph 626. Abs. 2 des bürgerlichen Gesetzbuches jedoch darauf achten, dass sie der Arbeitnehmer in zwei Wochen nachdem Sie von dem Vorfall erfahren haben kündigen.


achten Sie bitte darauf, dass die Kündigung schriftlich erfolgt und der Arbeitnehmerin nachweisbar zugeht.


Am besten Sie werfen Sie per Boten in den Briefkasten der Arbeitnehmerin oder Sie werfen Sie selbst ein und nehmen einen Zeugen mit. Lösch



Ich hoffe, dass mein Kollege und ich Ihnen helfen konnten.

Sehr gerne können Sie weitere Nachfragen an mich stellen.

Mit freundlichen Grüßen

Claudia Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Arbeitsrecht

wenn ich Ihre Frage beantwortet haben sollte bitte ich Sie höflich um Akzeptierung.
Auch danach stehe ich Ihnen sehr gerne zu Ihrer Verfügung

vielen Dank


Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Frau Schiessl,


Vielen Dank XXXXX XXXXX Antwort.

Aber was ist genau damit gemeint,dass ich die AN zwei Wochen danach kündigen soll?
Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag,den 02.02.12.(An diesem Tag kündigte die Arbeitnehmerin den KS an)
Am 03.02.,also am Freitag erschien sie nicht mehr im Betrieb.

Dann muss ich bis zum 16.02.2012 warten,und darf erst dann fristlos kündigen?
Hab ich das richtig verstanden?

Und dann rückwirkend zum 03.02.12 kündigen?

Vielen Dank
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,


nein, so ist es nicht.


§ 626 II BGB ist eine Ausschlussfrist. Das bedeutet, dass wenn Sie länger als diese 14 Tage zuwarten, nachdem Sie von dem Vorfall Kenntnsi erlangt haben , können Sie nicht mehr kündigen.


Wenn sich der Vorfall also am 02.02. ereignet hat, muss die Kündigung der Arbeitnehmerin allerspätestens am 16.02. nachweisbar zugehen.

Am besten ist natürlich immer früher.


Wenn Sie ZB bis zum 17.02 damit warten, ist es Ihnen nicht mehr möglich aufgrund dieses Vorfalls zu kündigen.

Sie müssen also sobald als möglich kündigen.


Zu beachten ist, dass die Kündigung erst mit Zugang wirksam wird, so dass eine rückwirkende Kündigung nicht möglich ist.





Wenn ich Ihnen geholfen habe bitte ich um Akzeptierung


Sehr gerne können Sie auch danach weitere Fragen an mich stellen.




Mit freundlichen Grüßen



Rechtsanwältin
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ich habe da noch eine kurze Frage:

Wenn ich morgen kündigen möchte,welches Datum muss in die Kündigung ?
Der 09.02.?

Muss ich auf etwas achten,oder schreibe ich einfach :

Hiermit kündige ich Sie am 09.02 zum 09.02. fristlos. ?
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


Sie schreiben:


Hiermit kündige ich das mit Ihnen bestehende Beschäftigungsverhältnis fristlos.


Ich weise Sie darauf hin, dass Sie verpflichtet sind, sich unverzüglich bei der Bundesagentur für Arbeit zu melden.



Unterschrift



Wenn Sie morgen kündigen wollen und wollen, dass die Kündigung morgen wirksam wird muss die Kündigung der Arbeitnehmerin morgen nachweisbar zugehen.




Wenn ich Ihre Frage beantwortet habe bitte ich um Akzteptierung

danke
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

da kostenlose Rechtsberatung uns Rechtsanwälten verboten ist, würde ich sehr höflich um Akzeptierung meiner Antwort bitten

danke
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,



ich bitte mitzuteilen,was einer Akzeptierung entgegensteht.

Erst mit Ihrer Akzeptierung werde ich bezahlt

vielen Dank
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,



Sie haben sich aufgrund der AGB dazu verpflichtet, zu akzeptieren wenn die Frage beantwortet ist.
Schiessl Claudia, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 15725
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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Nochmal bitte:

Darf ich in die Kündigung reinschreiben,dass Sie in Zukunft nicht negativ über mich bzw. Meinen Laden sprechen darf und keine Betriebsgeheimnisse preisgeben darf?

Sie hat zB schon mit einigen Kunden telefonisch gesprochen..
Experte:  KSRecht hat geantwortet vor 4 Jahren.
Nein
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,


das ist keine Angelegenheit , die in ein Kündigungsschreiben gehört.

Das ist eine Frage , die im Arbeitsvertrag geregelt werden muss, oder aber Sie schreiben ihr einen Brief, in dem Sie auf diese Pflichten hinweisen.

Bekannt aus:

 
 
 
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