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RASchroeter
RASchroeter, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 7716
Erfahrung:  Rechtsanwalt, Immobilienökonom, MBA, Bankkaufmann
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Sehr geehrte/r Rechtsanwalt/in, wir würden für unsere Werbeagentur

Kundenfrage

Sehr geehrte/r Rechtsanwalt/in,

wir würden für unsere Werbeagentur gerne einen ausländischen Bürger beschäftigen.
(zukünftiger Arbeitnehmer: Nationalität Bangladesh / Arbeitsort ebenfalls Bangladesh).

Unsere Frage daher an Sie, ist dieses rechtlich möglich und wenn ja was gibt es zu beachten? Am liebsten wäre es uns, mit dem zukünftigen Arbeitgeber einen deutschen Arbeitsvertrag zu schließen und auch hier anzumelden!

Vielen Dank XXXXX XXXXX Beantwortung!
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  abogado_berlin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),

danke für Ihre Anfrage, die ich wie folgt beantworte:

solange der Arbeitnehmer nicht im Inland beschäftigt wird, dann müsste man die Formalitäten am Einsatzort beachten. Sicherlich kann man deutsches Recht vereinbaren, ansonten würde das Recht Bangladesh maßgebend sein.

Würde der Arbeitnehmer in Deutschland eine Tätigkeit errichten, muss dieser über eine deutsche Aufenthaltserlaubnis verfügen.

Ich hoffe, Ihnen geholfen zu haben und bitte um Akzeptierung meiner Antwort.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Die Tätigkeit wird zu 100% von Bangladesh ausgeführt, uns ist es daher wichtig;

das a.) unser Arbeitnehmer steuerlich angemeldet ist.
das b.) unser Arbeitnehmer die selben Sozialen Absicherungen erhält (Krankenversicherung)

Ist dieses möglich?
Experte:  hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:

Ihr Arbeitnehmer wird im Ausland tätig ohne dass Sie dort eine Betriebsstätte unterhalten.

Danach ist der Arbeitnehmer selbst dafür verantwortlich, dass er sich kranken- und rentenversichert. Als Arbeitgeber können Sie hier eine Zuschuss zu den jeweiligen Sozialabgaben leisten oder dies ganz übernehmen.

Soweit Sie die Sozialabgaben selbst abführen möchten, ist zunächst die Einrichtung einer Betriebsstätte bzw, Zweigniederlassung vor Ort erforderlich, was mit weiteren Kosten und organisatorischem Aufwand verbunden ist.

Im Ergebnis solltem Sie dem Arbeitgeber die Übernahme des Arbeitgeberanteils der Sozialversicherung anbieten, allerdings unter der Voraussetzung, dass der Arbeitnehmer sich selbst sozialversichert.

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen und Ihnen einen ersten Überblick verschaffen. Ich darf Sie bitten meine Antwort durch das Anklicken des grünen Feldes zu akzeptieren.

Die Beantwortung erfolgte unter der Voraussetzung, dass Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Plattformbetreibers gelesen haben und die Antwort akzeptieren.

Mit besten Grüßen

Marcus Schröter, MBA
Rechtsanwalt & Immobilienökonom

Zertifizierter Zwangsverwalter

RASchroeter, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
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