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RAKRoth
RAKRoth, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 3523
Erfahrung:  zertifizierter Testamentsvollstrecker
35468264
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RAKRoth ist jetzt online.

Habe mich an Verdi gewendet

Kundenfrage

Habe mich an Verdi gewendet
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

welche rechtliche Frage haben Sie ?
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Kann ich gegen die Verhaltensweise meines Arbeitgebers vorgehen?
Wenn ja wie!
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

welche Verhaltensweise hat Ihr Arbeitgeber an den Tag gelegt ?
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Wie schon geschildert, führt mein Arbeitgeber ein Zivilklage vorm OLG. Ich wurde vorgeladen und meine Aussage entsprach nicht der Vorstellung unseres Bürgermeisters( zugleich Geschäftsführer des Betriebes in dem ich arbeite)
Ich wurde zu einem Dienstgespräch gebeten, mit Personalchef und 2 weiteren Personen, in dem es fast ausschließlich um meine Aussage (die wahrheitsgemäß war) ging.
Mein Rechtsempfinden verbietet mir zu glauben ,daß er das tatsächlich tun
darf, da die Urteilsverkündung noch ausstand.
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihren Nachtrag.

Das Verhalten ist Ihres Arbeitgebers unterliegt in der Tat erheblichen Bedenken. Wenn Sie hierdurch Nachteile bekommen sollten, müssen Sie dies unter keinem rechtlichen Gesichtspunkt dulden, zumal Sie als Zeuge der Wahrheitspflicht unterliegen.

Zu dem Dienstgespräch hätten Sie nicht erscheinen müssen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Also was kann ich tun?
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

wenn Sie einen Betriebsrat haben, sollten Sie eine Beschwerde gegen Ihren Arbeitegeber dort darlegen und erklären.
RAKRoth und weitere Experten für Arbeitsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Wir haben keinen Betriebsrat, das wird seit Jahren erfolgreich von unserem Bürgermeister verhindert
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 5 Jahren.
Dann sollten Sie einen Betriebsrat gründen. Ein Betriebsrat kann in jedem Betrieb ab mindestens fünf Beschäftigten (einschl. Auszubildende, Aushilfen usw.) gewählt werden. Die Betriebsratswahl darf vom Arbeitgeber nicht behindert oder verboten werden.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Alles das weiß ich bereits, aber alle haben nicht zu Unrecht Angst un ihre Arbeit, deshalb ist das so schwierig.
Mir wurde in diesem angeblichen Dienstgespräch(zu dem ich meinen Vater,der gleichzeitig auch der Stellvertreter des Bürgermeisters ist mitgenommen habe), daß ich nicht mehr in der Sauna arbeiten darf(was ich nicht nur ohne Beanstandung, sondern wirklich mehr als gut gemacht habe) und daß ich ab 1. Januar wieder zurück in die Reinigung im Bäderbezrieb muß , für die ich ursprünglich eingestellt wurde, obwohl ich diese Tätigkeit seit vielen Jahren schon nicht mehr ausübe.
Meine Frage , an wen kann ich mich wenden?
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 5 Jahren.
Bei dieser Sachlage bleibt Ihnen nur der Gang zu einem Rechtsanwalt vor Ort, um gegen die "Versetzung" vorzugehen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich will, daß mein Abeitgeber mal endlich seine Grenzen aufgezeigt bekommt, die Freundin meines Vaters steht jetzt mit auf der Abschussliste, nur weil mein Vater bei diesem Gespräch dabei war.
Ich habe es hier wirklich mit einem Irren zu tun(Wer nicht für mich ist,ist gegen mich)
Ich brauche Hilfe!!!!!!!!!!!
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrer Ratsuchender,

ich habe Sie verstanden. Meinen Sie nicht, dass Sie durch Einschaltung eines Kollegen vor Ort Hilfe bekommen werden ?
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Welche Kollegen?
Alle haben Angst um ihren Job!
Ich versuche hier gegen einen absoluten Alleinherrscher was zun tun!
Also nchmal meine Frage, was kan ich tun?
Arbeitskammer?
Staatssekretär?
Wie kann ich mich wehren?
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 5 Jahren.
Am besten einen Fachanwalt für Arbeitsrecht. Dieser muss nicht zwingend an Ihrem Wohnsitz seine Kanzlei haben.
Da es um innerbetriebliche Dinge, ist dies aus meiner Sicht der beste Weg.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Das heißt!?
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 5 Jahren.
D.h., dass Sie einen Anwalt beauftragen sollten.