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Schiessl Claudia
Schiessl Claudia, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 15718
Erfahrung:  Fachanwältin für Arbeitsrecht seit 2007, Korrespondenzsprachen deutsch und englisch,Vertretung von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Betriebsräten, Betriebsratschulungen ,20 Jahre Anwaltserfahrung
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Schiessl Claudia ist jetzt online.

Feiertagsregelung Ich habe in meinem Arbeitsvertrag folgende

Kundenfrage

Feiertagsregelung
Ich habe in meinem Arbeitsvertrag folgende Arbeitszeit beschrieben: an 4 Tagen a 8 Std (d.h. ich bin eine 32 Stundenkraft) regelmässig gerate in mit meinem Arbeitgeber an einander wenn ein Feiertag im Kalender steht. Mein AG ist der Meinung ich arbeite 6,4 Std im Wochendurchschnitt und würde ich meinen Feiertag inanspruch nehmen, hätte ich jedesmal 1,6 Minusstunden. Ich sehe das anders, da ich ja an 4 Tagen a 8 Stunden arbeite - ich bin der Meinung, das ich statt 4 Tage eben nur 3 Tage bei einer Feiertagswoche arbeite.
Wie sehen Sie das, gibt es dafür rechtliche Normen auf die man sich berufen kann?
Vielen Dank
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  Advokaturbüro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte(r) JustAnswer-Nutzer(in)

Aufgrund Ihrer Angaben kann ich Ihre Frage mit folgender Rechtsauskunft beantworten:

Diese Frage regelt das OR und auch das Arbeitsgesetz nicht ausdrücklich (vgl. Art. 329, 329a OR und Art. 20a ArG). Falls für Sie ein Gesamtarbeitsvertrag oder Normalarbeitsvertrag gilt (GAV/NAV), ist darin evtl. noch eine Regelung zu finden. Die Regelung ergibt sich ansonsten aus der Rechtsprechung der Arbeitsgerichte und der Praxis wie folgt:

Für Angstellte im Stundenlohn besteht keine Lohnzahlungspflicht des Arbeitgebers an (gesetzlichen) Feiertagen. Allerdings wird in der Praxis oft ein Sonn- und Feiertagszuschlag zum Stundenlohn ausbezahlt.

Arbeitnehmer in unregelmässiger Teilzeit bzw. mit nicht fixen Wochentagen haben ebenfalls keinen Anspruch auf einen zusätzlichen Freitag oder freie Stunden.

Bei Arbeitnehmern mit fixen Arbeitstagen besteht eine Lohnzahlungspflicht, wenn ein festgelegter Arbeitstag auf einen Feiertag fällt.

In einem Betrieb mit unregelmässig arbeitenden sowie mit an fixen Wochentagen arbeitenden Teilzeit-Mitarbeitern empfiehlt sich eine Gleichbehandlung der beiden Arbeitnehmer-Gruppen. Die Rechnung könnte je nach Kanton dann wie folgt aussehen (Annahme: Vollzeitarbeitnehmer im gleichen Betrieb hat 8 bezahlte Feiertage im Jahr):

Anz. Feiertage im Jahr (8 Tage) : 100 x Pensum (80) = 6.4 pro Jahr : 12 =
0.53 pro Monat

In der Praxis sind aber auch (zulässige) Regelung anzutreffen, in denen die Feiertage durch ein Mehr an Ferien abgegolten oder ein Mehr an Lohn abgegolten werden.

Ihre Rechnung ist jedenfalls falsch. Sie können nach der Rechtsprechung nicht alle Feiertage (wie ein Vollzeitangestellter) in Anspruch nehmen, indem Sie die zu arbeitenden Tage immer auf die Feiertage legen.

Vor diesem Hintergrund empfehle ich Ihnen, mit Ihrem Arbeitgeber eine Lösung in Form einer schriftlichen Zusatzvereinbarung zum Arbeitsvertrag zu suchen, die regelt, welche Feiertage wie in Anspruch genommen werden bzw. abgegolten werden können.

Ich hoffe, Ihnen mit dieser Auskunft weitergeholfen zu haben. Bitte vergessen Sie nicht, meine Antwort zu akzeptieren, indem Sie unter meiner Antwort auf das grüne Feld „Akzeptieren“ klicken. Ausserdem können Sie in der Rubrik Bewertungen eine Qualitätsbeurteilung abgeben und wenn Sie mit der Behandlung Ihrer Frage besonders zufrieden waren, meine Antwort sogar mit einem Bonus belohnen.

Mit freundlichen Grüssen

RA Aschwanden
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
zum ersten habe ich gerstern vergessen zu erwähnen, das es nach deutschen Recht sein muß, meine Kollegen und ich arbeiten in Berlin - gibt es dort dann eine andere Regelung?

Meine Kolegen und ich sind der Meinung, da in unseren Arbeitsverträgen feste Stundenzahlen auf 3 bzw. 4 Arbeitstage a 8 Stunden fixiert sind,verteilt auf eine 6Tage Woche, sollte doch paralell einfach ein freier Tag mehr (nämlich der Feiertag) anfallen. Wir arbeiten ja nicht wirklich weniger, wir sind ja an vollen 8 Stunden da. Sollte es wirklich richtig sein, das wir bei Feitagen in ein Minus rutschen?
Experte:  Advokaturbüro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Meines Wissens ist diese Frage im deutschen Arbeitsrecht eindeutig geklärt. Ich leite Ihre Anfrage in die Kategorie deutsches Recht weiter, damit Sie kompetente Auskunft von einem deutschen Kollegen erhalten.

Mit freundlichen Grüssen

lic. iur. Reto Aschwanden, LL.M.
- Rechtsanwalt -
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Vielen lieben Dank fürs weiterleiten!
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre arbeitsrechtliche Anfrage, die ich Ihnen nach Deutschem Recht gerne wie folgt beantworten möchte.

Sie haben einen Anspruch auf Lohnfortzahlung nach § 2 EntgeltfortzahlungG wenn der Feiertag die alleinige Ursache dafür ist, dass die Arbeit entfällt.

Der Gesetzwortlaut ist hier " infolge ", daraus wird das Erfordernis abgeleitet, dass dies die alleinige Ursache sein muss.

Es kommt also darauf an, wie Ihre Arbeitszeit bzw. der Feiertag leigt.

Arbeiten Sie imer Donnerstags und ist Donnerstag ein Feiertag ( Christi Himmelfahrt, Fronleichnam) haben Sie ganz normal Ihre 32 Stunden Woche und der Feiertag muss bezahlt werden.


Arbeiten Sie Donnerstags nicht und der Donnerstag ist ein Feiertag braucht er auch nicht bezahlt zu werden.



Sie bekommen also nur Arbeistlohn wenn es sicher ist, dass Sie an dem Feiertag auch gearbeitet hätten





Ich hoffe, Ihre Frage beantwortet zu haben.

Gerne können Sie nachfragen.



Mit freundlichen Grüßen


C. Schiessl
Fachanwältin für Arbeitsrecht



Wenn Ihre Frage beantwortet ist bitte ich um Akzeptierung


Danke
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

...mmm, so richtig befriedigt mich das nicht!

Ich erkläre das Problem nochmal ausführlich!

Ich arbeite im Einzelhandel, wir haben 6 Tage geöffnet, ich bin eine Teilzeitkraft und habe in meinem Arbeitsvertrag zu stehen...an 4 Tagen a 8 Stunden, ich habe keine festen Tage, d.h. ich arbeite an 4 Tagen a 8 Stunden irgendwann zwischen Monntag und Samstag, habe also keine festen Arbeitstage, wenn nun ein Feiertag in der Woche ist, verkürzt sich unsere Geschäftszeit von 6 Tage auf 5 Geschäftstage, jetzt die Frage:

ist mein entfallender Arbeitstag auf Grund des Feiertags ein 8 Stunden Tag oder ein 6,4 Stundentag, da die Wochenarbeitszeit bei einer 5Tage Woche 6,4 Stunden beträgt, ich bin aber eine 4 Tage a 8 Stunden Kraft, daher bin ich der Meinung mein entfallender Arbeitstag auf Grund des Feiertag beträgt 8 Stunden, mein Arbeitgeber dagegen ist der Meinung mein entfallender Arbeitstag auf Grund des Feiertages habe nut 6,4 Stunden, das bedeutet: habe ich in einer Woche einen Feiertag, würde ich bei der Rechnung meinens Arbeitgebers 1,6 Stunden minus haben und müsste dies auch nacharbeiten...ist das rechtlich?

Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


es kommt darauf an wieviele Stunden Sie am Tag tatsächlich arbeiten.

Das sind 8 Stunden so dass die aufgrund des Feiertags ( infolge, siehe Gesetz) entfallene Arbeitszeit nicht 6,4 Stunden ( wie kommt der Arbeitgeber denn darauf ?) sondern 8 Stunden beträgt.


Es gilt immer streng der Grundsatz, wieviele Stunden wären gearbeitet worden, wenn der Feiertag nicht wäre, also 8.



Ich hoffe, Ihnen geholfen zu haben.


Wenn ja bitte ich um Akzeptierung


Danke
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


haben Sie noch Fragen ? Sehr gerne



Wenn nicht bitte ich um Akzeptierung


Danke

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Entschuldigen sie, das ich mich so lange nicht gemeldet hab - die Grippe hat mich dahin gestreckt!

 

Könnten Sie uns bitte noch sagen (wenn es hart auf hart kommen sollte) auf welches Gesetz wir uns berufen können?

 

Vielen Dank

Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


ich hoffe, es geht Ihnen besser.

Das ist der Wortlaut des § 2 Entgeltfortzahlungsgesetzes.

Daraus ergibt, dass die Arbeit bezahlt wird, die aufgrund des Feiertags entfällt.



Wenn ich Ihre Frage beantwortet habe bitte ich um Akzeptierung


Danke
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


haben Sie noch Fragen ? Sehr gerne



Wenn nicht bitte ich um Akzeptierung


Danke

Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 5 Jahren.
Bitte akzeptieren, denn kostenlose Rechtsberatung ist verboten


Danke
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


haben Sie noch Fragen ? Sehr gerne



Wenn nicht bitte ich um Akzeptierung


Danke

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Soweit sind alle Fragen beantwortet, allerdings hätte ich abschließend noch folgende Frage:

spielt es bei dieser Regelung eine Rolle, das wir nicht offiziell dem Einzelhandelstarif angeschlossen sind? Unsere genaue Berufsbezeichnung lautet: Boutique Spezialist und unsere Urlaubsplanung bezieht sich auch auf eine 5 Tage Woche mit der Begründung, dass der Samstag frei sei. Allerdings habe ich Ihnen ja schon geschildert, das wir an an 6 Tagen 4 bzw. 3Tage a 8 Stunden -fallend zwischen Montag und Samstag- arbeiten, also wie im Einzelhandel üblich. Bei der Urlaubsregelung sind es bei uns eh immer 6 Wochen aber ebend gerechnet auf eine 5 Tage Woche. Würde sich das in der Auslegung der Feiertagsregelung bemerkbar machen?

Vielen Dank

Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 5 Jahren.
sehr geehrte Ratsuchende,

Urlaub und Feiertage sind zwei unterschiedliche Sachen.

Bei einer Fünf Tage Woche beträgt der Urlaubsanspruch 20 Tage mindestens, bei einer Sechs Tage Woche sind das 24 Tage, so dass der Arbeitnehmer immer vier Wochen frei hat.

Das ist der gesetzliche Mindesturlaub.

Dass sie nicht dem üblichen Einzelhandelstarifvertrag angeschlossen sind spielt keine Rolle, da das Entgeltfortzahlungsgesetz unabhängig von einem Tarifvertrag ist.

Es macht sich also nicht in der Auslegung der Feiertagsregelung bemerkbar.




Mit freundlichen Grüßen




Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Familienrecht




Wenn ich Ihre Frage beantwortet habe bitte ich höflich um Akzeptierung


Vielen Dank
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

vielen Dank!

Eine letzte Frage habe ich noch: letztens erzählze man mir im Rahmen dieser Feiertagsdiskusion in unserer Boutique, das es in anderen Boutiquen Deutschlands schon üblich sei, das die Mitarbeiter für den 24.12 und den 31.12 einen halben Urlaubstag nehmen sollen, da ja nur ein halber Tag gearbeitet wird. Ich fand das sehr lustig, da ich es für den totalen Schwachsinn halte und auch langsam an der Qualität einiger Führungskräfte bei uns im Unternehmen zweifeln muß!

Diese Fragen sind tatsächlich ernst gemeint und werden jedes Jahr aufs neue ausdiskutiert - deshalb haben meine Kollegen und ich uns diesmal dazu entschieden fachkundigen Rat einzuholen um diesen Diskusionen entgegen zu tretten! Vielen Dank...

Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,


da kostenlose Rechtsberatung illegal ist darf ich bevor ich auf diese neue Frage antworte zunächst darum bitten, eine der Antworten, die ich gegeben habe zu akzeptieren



Vielen Dank
Schiessl Claudia, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 15718
Erfahrung: Fachanwältin für Arbeitsrecht seit 2007, Korrespondenzsprachen deutsch und englisch,Vertretung von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Betriebsräten, Betriebsratschulungen ,20 Jahre Anwaltserfahrung
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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Eine letzte Frage habe ich noch: letztens erzählze man mir im Rahmen dieser Feiertagsdiskusion in unserer Boutique, das es in anderen Boutiquen Deutschlands schon üblich sei, das die Mitarbeiter für den 24.12 und den 31.12 einen halben Urlaubstag nehmen sollen, da ja nur ein halber Tag gearbeitet wird. Ich fand das sehr lustig, da ich es für den totalen Schwachsinn halte und auch langsam an der Qualität einiger Führungskräfte bei uns im Unternehmen zweifeln muß!

Diese Fragen sind tatsächlich ernst gemeint und werden jedes Jahr aufs neue ausdiskutiert - deshalb haben meine Kollegen und ich uns diesmal dazu entschieden fachkundigen Rat einzuholen um diesen Diskusionen entgegen zu tretten! Vielen Dank...

Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für den Bonus.


Heiligabend und Silvester sind in keinem Bundesland gesetzliche Feiertage, so dass gearbeitet werden muss.

Wer nachmittag gehen möchte muss streng genommen Urlaub nehmen.

Ab 14.00 Uhr hat man an diesen Tagen aber nach einigen Tarifverträgen einen Anspruch auf einen Zuschlag.


Mit freundlichen Grüßen




Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Familienrecht







Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

vielen Dank für Ihre Antwort. Wie verhält es sich den von der Stundenzahl bei Sonntagsarbeit: man aht regulär 8 Std. Dienst - das Geschäft ha allerdings nur 6Stunden geöffnet, mit Vor- und Nachbereitungszeit kommt man auf 5,5 Std Dienstzeit, Sondervergütung im Sinne von Zuschlägen gibt es kiene, Frage: hat man jetzt Minusstunden?

...und zum Thema: Dienstreise - ich muß für einen Tag wegen einer Schulung in eine andere Stadt, Schulungszeit ist von 10.00-17.00 Uhr, Reise/Flugzeit ist von 08.00 - 20.00, außer Haus bin ich von 06.00 - 22.00 Uhr - Frage: welche Zeit wird hier wie vergütet?

 

Vielen Dank im voraus

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