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Schiessl Claudia
Schiessl Claudia, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 16667
Erfahrung:  Fachanwältin für Arbeitsrecht seit 2007, Korrespondenzsprachen deutsch und englisch,Vertretung von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Betriebsräten, Betriebsratschulungen ,20 Jahre Anwaltserfahrung
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Schiessl Claudia ist jetzt online.

erch arbeite in einem Krankenhaus. Mein6e Prob5ezeit ist seit

Kundenfrage

erch arbeite in einem Krankenhaus. Mein6e Prob5ezeit ist seit Ende Juni vorbei. Vor Ende der Probezeit hatte meine damalige Vorgesetzte und ich einen Beurteilungsbogen ausgefüllt. Seit Juni sind nun 2 Kolleginnen meine vorgeseetzte , wovon ich mit einer keine gute Wellenlän6ge habe.

Jetzt habe ich letzte Woche erfahren, dass ich Montagfrüh gleich nach meinem Nachtdienst von 20 std ein Gespräch mit dem Pflegediens leiert Personalrat und meinen jetzigen Vorgesetzten habe.

Ich fragte meine Vorgesetzte und den <Pflegedeinestleiter nach dem Grund , bekam nur eine shcwammige Aussage . um zu sehen was bei mir angeblich noch verbessert werden kann. DArüber wird ein Protokoll geführt was dann in meine Personalakte kommt.
Welche Konsequenzen kann das haben, besteht die Möglichkeit einen Weg zu suchen damit man mir kündigen kann? Wie soll ich mich währen6 der Besprechung verhalten kann ja sein6 ass ich nachts nicht viel schlafen6 konnte.
Eine Vershciebung bis nach meinem urlaub ( = 1 Tag später für 2 Wochen) wurde nicht zugestimmt.

In der letzten Zeit wurden auch einige Mitarbeiter gekündigt die in der Probezeit sind,
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre arbeitsrechtliche Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte.


Ich wäre an Ihrer Stelle nicht allzu beunruhigt.

Man will wahrscheinlich wirklich nur sehen , was verbessert werden kann.


Wenn man Sie kündigen wollte , hätte man das einfach bereits während der Probezeit getan.


Hören Sie sich an, was man Ihnen zu sagen hat.

Wenn man androht, Ihnen zu kündigen und Ihnen einen Aufhebungsvertrag anbietet um dies zu vermeiden, unterschreiben Sie nicht.


Sie bekommen sonst eine Sperrfrist von der Agentur für Arbeit.


Lassen Sie sich zu keiner Unterschrift überreden ohne vorher einen Anwalt, gerne auch hier bei Just Answer dazu befragt zu haben.


Ich wünsche Ihnen viel Glück.



Gerne können Sie weitere Nachfragen stellen.




Mit freundlichen Grüßen




Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Familienrecht


Wenn ich Ihre Frage beantwortet habe bitte ich höflich um Akzeptierung


Vielen Dank
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


haben Sie noch Fragen ? Sehr gerne



Wenn nicht bitte ich um Akzeptierung


Danke

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