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ragrass
ragrass, Rechtsanwältin
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 6234
Erfahrung:  langjährige Erfahrung als Rechtsanwältin
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ragrass ist jetzt online.

Meine Tochter hatte nach 6 Jahren Arbeit in Weimar gek ndigt,

Kundenfrage

Meine Tochter hatte nach 6 Jahren Arbeit in Weimar gekündigt, weil nach dem Verrat des Freunden (andere Freundin) war die große Wohnung unbezahltbar geworden und die seelische Belastung so groß war, dass sie zu uns zurück gezogen ist. Arbeitsamt hatte trotzdem eine Sperre für Arbeitslosengeld gemacht. Ist das gerecht, kann man trotzdem andere Hilfe , zBsp. AG2; beantragen? Wenigstens für diesen Monat- sie Besucht jetzt eine vom Arbeitsamt empfolene Maßname zur besseren Bewerbungsmöglichkeit. mfG M. Reichert
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  ragrass hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

bei einer eigenen Kündigung wird in der Regel immer eine Sperre verhängt, es sei denn es lag ein wichtiger Grund vor, der unter Umständen nachgewiesen werden muss. Mobbing am Arbeitsplatz ist als solch wichtiger grund anerkannt. Sie sollten mit Hinweis hierauf Widerspruch gegen den Ablehnungsbescheid einlegen.

Während der Sperrzeit von ALG I kann ALG II beantragt werden. Allerdings ist häufig damit zu rechnen, dass wegen der ALG I Sperre auch die ALG II Leistungen gekürzt werden. Zudem werden Einkünfte von Ehepartner oder Eltern, falls ein Zusammenleben vorliegt, mit eingerechnet.


Ich hoffe, Ihnen mit den Ausführungen behilflich zu sein und darf Sie bitten, die Antwort gemäß den Nutzungsbedingungen zu akzeptieren und zu bewerten. Bei Unklarheiten oder weiterem Klärungsbedarf nehmen Sie bitte, möglichst unter Schilderung von Einzelheiten, Kontakt mit uns auf.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

[email protected]
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hier gings nicht um Mobing. Umzug von Weimar nach Waldsolms (Hessen) zu Eltern. Tochter Marina ist 26 Jahre alt. Alles geschah weil das weiteres Verbleiben in Weimar unmöglich geworden ist , seelisch und räumlich. Könnten sie zu so einem Fall was erläutern? Danke
Experte:  ragrass hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

wenn die Beeinträchtigungen bzw. Belästigungen nicht unmittelbar im Arbeitsverhältnis erfolgten, wird das Amt keinen wichtigen Grund zur Kündigung sehen. Man wird Ihrer Tochter entgegenhalten, dass Sie sich gegen die Angriffe mit den rechtlichen Möglichkeiten hätte zur Wehr setzen können. In einem solchen Fall wird die Sperre unumgänglich sein.


Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

[email protected]
Experte:  ragrass hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

besteht weiterer Klärungsbedarf ? Ansonsten bitte ich um Akzeptierung der Antwort.

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass