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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 23047
Erfahrung:  Erfahrung in der Bearbeitung arbeitsrechtlicher Mandate
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, wir sind Arbeitgeber und

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir sind Arbeitgeber und müssen aus wirtschaftlichen Gründen unsere Mitarbeiter zum 01. Juli 2011 entlassen. Teilweise besteht noch Resturlaub, den wir diesen zum Ende der Kündigungsfristen gewähren. Weiterhin bestehen bei Mitarbeitern, die selbstständig über ihre Arbeitszeit bestimmen, Minusstunden. Können wir diese gegen den Resturlaub verrechnen?

In Erwartung Ihrer Nachricht verbleiben wir

mit freundlichen Grüßen
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich wie folgt Stellung nehme.

Eine Verrechnung von Minusstunden mit Urlaubsansprüchen ist grundsätzlich unzulässig.

Sie beruht nämlich zumeist alleine darauf, dass der Arbeitgeber den Arbeitnehmer nicht beschäftigen konnte. Dieses Beschäftigungsrisiko hat ausschließlich der Arbeitgeber zu tragen

Abweichendes gilt immer nur dann, wenn der Arbeitgeber eine entsprechende Vereinbarung mit dem Arbeitnehmer trifft. Dann muss im Arbeitsvertrag oder in einer Betriebsvereinbarung ausdrücklich festgelegt sein, dass eine Verrechnung zulässig sein soll.

Hierfür ist in Ihrem Fall nichts vorgetragen, so dass die Verrechnung nicht in Betracht kommt.


Ich bedaure, Ihnen keine günstigere Auskunft erteilen zu können. Machen Sie bei Unklarheiten gerne von Ihrem Nachfragerecht Gebrauch. Haben Sie keine Nachfrage, darf ich um Akzeptierung der Rechtsauskunft bitten. Beachten Sie bitte, dass kostenlose Rechtsberatung nach zwingendem Recht nicht gestattet ist. Sie akzeptieren, indem Sie das grüne Feld „Akzeptieren“ anklicken.



Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich wie folgt Stellung nehme.

Eine Verrechnung von Minusstunden mit Urlaubsansprüchen ist grundsätzlich unzulässig.

Sie beruht nämlich zumeist alleine darauf, dass der Arbeitgeber den Arbeitnehmer nicht beschäftigen konnte. Dieses Beschäftigungsrisiko hat ausschließlich der Arbeitgeber zu tragen

Abweichendes gilt immer nur dann, wenn der Arbeitgeber eine entsprechende Vereinbarung mit dem Arbeitnehmer trifft. Dann muss im Arbeitsvertrag oder in einer Betriebsvereinbarung ausdrücklich festgelegt sein, dass eine Verrechnung zulässig sein soll.

Hierfür ist in Ihrem Fall nichts vorgetragen, so dass die Verrechnung nicht in Betracht kommt.


Ich bedaure, Ihnen keine günstigere Auskunft erteilen zu können. Machen Sie bei Unklarheiten gerne von Ihrem Nachfragerecht Gebrauch. Haben Sie keine Nachfrage, darf ich um Akzeptierung der Rechtsauskunft bitten. Beachten Sie bitte, dass kostenlose Rechtsberatung nach zwingendem Recht nicht gestattet ist. Sie akzeptieren, indem Sie das grüne Feld „Akzeptieren“ anklicken.



Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Haben Sie hierzu noch eine Nachfrage? Ist das nicht der Fall, darf ich höflichst um Akzeptierung bitten.

Beste Grüße
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

ich darf an die Akzeptierung der Ihnen erteilten Rechtsauskunft erinnern.

JA ist kein Forum. Rechtsanwälten ist die Erbringung kostenloser Rechtsberatung nach zwingendem Recht nicht gestattet. Der zur Beurteilung gestellte Sachverhalt ist mit einem für Sie günstigen Ergebnis rechtlich maximal ausgeschöpft.

Bestehen Verständnisschwierigkeiten, oder sind aus Ihrer Sicht Punkte offen geblieben, fragen Sie bitte nach.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

ich darf an die Akzeptierung der Ihnen erteilten Rechtsauskunft erinnern.

JA ist kein Forum. Rechtsanwälten ist die Erbringung kostenloser Rechtsberatung nach zwingendem Recht nicht gestattet. Der zur Beurteilung gestellte Sachverhalt ist mit einem für Sie günstigen Ergebnis rechtlich maximal ausgeschöpft.

Bestehen Verständnisschwierigkeiten, oder sind aus Ihrer Sicht Punkte offen geblieben, fragen Sie bitte nach.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt