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ragrass
ragrass, Rechtsanwältin
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 6237
Erfahrung:  langjährige Erfahrung als Rechtsanwältin
52374836
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ragrass ist jetzt online.

Sachlage kaufm.Angestellter, Aussendienst, 30 Jahre bei dieser

Kundenfrage

Sachlage:
kaufm.Angestellter, Aussendienst, 30 Jahre bei dieser Firma,
wegen Verkehrsdelikt Führerscheinentzug dies dem Arbeitgeber jedoch nicht mitgeteilt,
6 Monate später ist dies jedoch bekannt geworden, daraufhin fristlose Entlassung.
Frage: 1. ist die Entlassung rechtens
2. Abfindung: wurde zwar früher nicht vereinbart,
kann eine Abfindung eingeklagt werden
wie ist hierzu die Verjährung
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  ragrass hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

ein Führerscheinentzug rechtfertigt nur dann eine Kündigung, wenn der AN seine Arbeit ohne nicht mehr ausführen kann.

Ein Anspruch auf Abfindung gibt es nicht zwingend. Dieser hätte eventuell mit eines Kündigungsschutzklage geltend gemacht werden müssen. Ist die Frist für die Klage - 3 Wochen nach Kündigung - versäumt, gibt es keine Möglichkeit mehr .

Ich hoffe, Ihnen mit den Ausführungen behilflich zu sein und darf Sie bitten, die Antwort gemäß den Nutzungsbedingungen zu akzeptieren und zu bewerten. Bei Unklarheiten oder weiterem Klärungsbedarf nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

[email protected]

Experte:  ragrass hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

teilen Sie bitte mit, was einer Akzeptierung der Antwort entgegen steht. Gemäß den Nutzungsbedingungen ist eine kostenlose Rechtsberatung weder vorgesehen noch zulässig. Im Übrigen entspricht es dem Gebot der Fairness.

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass