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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 16996
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

hallo, ich bin im 5monat schwanger,habe am 9.11.10 bei einer

Kundenfrage

hallo,
ich bin im 5monat schwanger,habe am 9.11.10 bei einer leasing firma angefangen.
wurde leider nach 2wochen krank, vom 23.11-3.12, habe dann am 2.12.10 eine abmahnung bekommen da ich mich angeblich bei dem entleiher nicht gemeldet hätte was aber nicht stimmt!
krankmeldungen habe ich an die leasing firma geschickt!

am 3.12.10 bekam ich dann die fristlose kündigung, innerhalb der probezeit, zum 10.12.10.

habe dann die lohnabrechnung bekommen und festgestellt das sie mir 42stunden (krank ohne lfz) und 21std (arbeitsbummelei) nicht bezahlen würden!

und nun habe ich am17.12.10 ein schreiben bekommen das ich mich am 6.12.10 krankgemeldet hätte und sie keine krankmeldung erhalten haben!und sie aufgrunddessen
die entgeltlohnfortzahlung verweigern werden!
ich hätte ja aber ab dem 6.12.10 wieder arbeiten können und das habe ich der firma mitgeteilt und auch dem arbeitsamt.

ich weiß es ist grad viel text,ich hoffe das sie meine angelegenheit nachvollziehen und mir weiterhelfen können!

danke XXXXX XXXXX freundlichen grüßen
j.langohr
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Wenn Ihnen während der bestehenden Schwangerschaft gekündigt worden ist, ist diese Kündigung - gleich aus welchem Grund sie ausgesprochen worden ist - unwirksam.

Sie müssen jetzt umgehend binnen 3 Wochen ab dem 17.12. Kündigungsschutzklage zum Arbeitsgericht erheben.

Dort wird dann festgestellt, dass die Kündigung unwirksam ist. Weiterhin kann dort die Abrechnung geklärt werden.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und darf Sie bitten, meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten.

Durch die Akzeptierung wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber bezahlt. Dies ist insbesondere unter Berücksichtigung berufsrechtlicher Aspekte erforderlich, da eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist.

Ich danke XXXXX XXXXX und stehe für Rückfragen und eine weitergehende Beauftragung natürlich jederzeit gern zur Verfügung.

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