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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Zweites Staatsexamen Diplom Jurist
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Ich m chte eine Langzeitarbeitslose die seit l ngeren in geringf giger

Kundenfrage

Ich möchte eine Langzeitarbeitslose die seit längeren in geringfügiger Beschäftigung bei mir angestellt ist in einen Vollzeitstelle übernehmen und bekomme nach Angaben des Arbeitsamtes dafür keine Fördermittel,obwohl die Frau alleinstehend und mit Kind ist und seit Ihrem Schulabgang keine Lehre hat.
Ist das rechtens oder besteht die Möglichkeit einer Förderung des Arbeitgebers?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:



Grundsätzlich besteht bei Langzeitarbeitslosigkeit die Möglichkeit einer Förderung. Dieses wird auch als Eingliederungszuschuss bezeichnet, der direkt an den Arbeitgeber gezahlt wird.



Voraussetzung hierfür ist aber, dass die Person mindestens sechs Monate lang arbeitslos gewesen ist.Nach ihrer Schilderung ist die Person aber nicht arbeitslos, sondern schon seit längerem bei ihnen in geringfügiger Beschäftigung.



Ein Aufstockung von einer Teilzeittätigkeit auf eine Vollzeitstelle kann leider in der Tat nicht gefördert werden.



Nachfolgend habe ich Ihnen einen interessanten Link zu diesem Thema beigefügt, dem sie unter anderem auch die Voraussetzungen für die Gewährung solcher Zuschüsse entnehmen können:



http://www.business-wissen.de/unternehmensfuehrung/beschaeftigungszuschuss-wie-arbeitgeber-von-der-foerderung-profitieren-koennen/



Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Mittwochnachmittag!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]
Fax.0471/140244




Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:



Grundsätzlich besteht bei Langzeitarbeitslosigkeit die Möglichkeit einer Förderung. Dieses wird auch als Eingliederungszuschuss bezeichnet, der direkt an den Arbeitgeber gezahlt wird.



Voraussetzung hierfür ist aber, dass die Person mindestens sechs Monate lang arbeitslos gewesen ist.Nach ihrer Schilderung ist die Person aber nicht arbeitslos, sondern schon seit längerem bei ihnen in geringfügiger Beschäftigung.



Ein Aufstockung von einer Teilzeittätigkeit auf eine Vollzeitstelle kann leider in der Tat nicht gefördert werden.



Nachfolgend habe ich Ihnen einen interessanten Link zu diesem Thema beigefügt, dem sie unter anderem auch die Voraussetzungen für die Gewährung solcher Zuschüsse entnehmen können:



http://www.business-wissen.de/unternehmensfuehrung/beschaeftigungszuschuss-wie-arbeitgeber-von-der-foerderung-profitieren-koennen/



Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Mittwochnachmittag!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]
Fax.0471/140244

Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrte Ratsuchende,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness , sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt