So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an ragrass.
ragrass
ragrass, Rechtsanwältin
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 6015
Erfahrung:  langjährige Erfahrung als Rechtsanwältin
52374836
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Arbeitsrecht hier ein
ragrass ist jetzt online.

Habe zurzeit einen65 % Vertrag in einem Caritas Seniorenheim

Kundenfrage

Habe zurzeit einen65 % Vertrag in einem Caritas Seniorenheim und habe jetzt die Möglichkeit eine Vollzeitstelle im Privathaushalt ab 1.2.2011 anzutreten.Muss ich mein Weihnachtsgeld zurückzahlen?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  ragrass hat geantwortet vor 6 Jahren.
p { margin-bottom: 0.21cm; }

Sehr geehrter Fragesteller,


Ihre Anfrage darf ich wie folgt beantworten:

ragrass und 2 weitere Experten für Arbeitsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  ragrass hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

dies hängt davon ab, ob es sich um eine Gratifikation oder um ein 13. Monatsgehalt handelt. Das 13. ist ein echter Gehaltsbestandteil und auff keinen Fall zurückzuzahlen.

Eine Gratifikation ist in der Regel eine Belohnung für vergangene und zukünftige Dienste. Es muss eine Rückzahlungspflicht vereinbart sein, damit der AG das Weihnachtsgeld zurück verlangen kann. Meist ist eine Bindungsfrist bis zum 31.03. des Folgejahres gegeben. Diese Bindungsfrist ist jedoch nich maßgebend bei geringfügigen Gratifikationen (bis zu 100 EUR).

Ich hoffe, Ihnen mit den Ausführungen behilflich zu sein und darf Sie bitten, die Antwort gemäß den Nutzungsbedingungen zu akzeptieren. Bei Unklarheiten kontaktieren Sie uns bitte.

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass
[email protected]

Ähnliche Fragen in der Kategorie Arbeitsrecht