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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 16967
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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raschwerin ist jetzt online.

Guten Tag, sehr geehrte Herren, hier der Sachverhalt. Ich

Kundenfrage

Guten Tag, sehr geehrte Herren,

hier der Sachverhalt.

Ich bin im Bereich Vertrieb einer gesetzlichen Krankenkasse tätig.Nun wird mir vorgeworfen einen Termin mit einem Kunden abgesagt zu haben und trotzdem Fahrkosten abgerechnet zu haben. Ich war an diesem Tag unter anderem auch in dem Wohnort des Kunden.Nur nicht bei diesem Kunden.
Jetzt soll ich bis morgen eine Stellungnahme (Frist läuft seit gestern) schriftlich abgeben auf welcher Grundlage ich diese Fahrkosten geltend gemacht habe. Dieser termin wäre am 01.03.2010 gewesen. Nun soll ich mich erinnern was ich genau vor fast 5 Monaten an diesem 01.03.2010 gearbeitet habe. In meinem Kalender ist leider nichts enthalten was mir weiterhelfen könnte. Viele fahretn werden auch aufgrund anrufe von Kunden oder potenzilen kunden durchgeführt, bzw. sucht man Kunden auf, die telefonisch nicht zu erreichen sind. Wir sind aber nicht angehalten dies dann zu dokumentieren.

Wie soll meine Stellungnahme jetzt aussehen? Soll ich schreiben, dass ich mich aufgrund dieser Dauer von fast 5 Monaten niht mehr daran erinnern kann?

Vielen Dank.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Wenn Sie sich nicht mehr erinnern können, ist es natürlich der vollkommen richtige Weg, dies auch so in der Stellungnahme mitzuteilen.

Keiner kann von Ihnen verlangen, dass Sie sich erinnern.

Allerdings wird man Ihnen ohne Nachweis auch die Fahrtkosten sicher nicht erstatten.

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