So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an raschwerin.
raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 16947
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Arbeitsrecht hier ein
raschwerin ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich hei e Michael Vogl, bin

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich heiße Michael Vogl, bin 23 Jahre alt und arbeite für eine deutsche Firma in Thailand in der Katalogproduktion als Texter, Grafiker und Layouter, die allerdings unter einer thailändischen Leitung steht.
Da ich das Gefühl habe, dass ich mit einem Schulungsvertrag "über den Tisch" gezogen wurde, wollte ich Sie um ihre Hilfe und ihr Fachwissen bitten.
Ich würde gerne wissen, ob mir jemand von Ihnen im thailändischen oder ausländischem Recht weiterhelfen kann.

Und zwar geht es darum, dass ich für eine Schulung, vor meinem Abflug für die Schulung nach Deutschland, einen zwei-Jahresvertrag unterschrieben habe. Da sich aber nun im Nachhinein herausstellt, dass die Anforderungen mir viel mehr abverlangen als es geplant war, geht es zum einen um den Informationsvorenthalt, zum zweiten auch um das liebe Geld. Da ich denke, dass das meine Kompetenz übersteigen und mir ein Druck aufgebaut wird, dem ich nicht gewachsen bin, würde ich gerne von dem Vertrag zurücktreten.
In diesem Schulungsvertrag bindet mich die Firma zwei Jahre. Da ich allerdings noch keine Arbeitserlaubnis in Thailand besitze stehe ich ja schon mit einem Bein im Gefängnis. Im Vertrag steht was von einer Strafe im Falle eines Rücktritts in Höhe von 13000 Euro. Ist das überhaupt zulässig.

Gerne würde ich mit Ihnen telefonisch in Kontakt treten.

Besten Dank im Voraus,
Michael Vogl
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Zunächst stellt sich ja die Frage, welchem Recht der Arbeitsvertrag unterliegt.

Grundsätzlich kann der Vertrag auch deutschem Recht unterliegen, gerade wenn es sich um eine deutsche Firma handelt.

Haben Sie denn konkrete Fragen zu dem Sachverhalt?
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und darf Sie bitten, meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten.

Durch die Akzeptierung wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber bezahlt. Dies ist insbesondere unter Berücksichtigung berufsrechtlicher Aspekte erforderlich, da eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist.

Ich danke XXXXX XXXXX und stehe für Rückfragen und eine weitergehende Beauftragung natürlich jederzeit gern zur Verfügung.

Ähnliche Fragen in der Kategorie Arbeitsrecht