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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 16750
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Seit Juli 2006 bin ich freischaffend im Kaufhof, M nckebergstr.,

Kundenfrage

Seit Juli 2006 bin ich freischaffend im Kaufhof, Mönckebergstr., Hamburg für eine kleine Firma im Bereich Damenoberbekleidung an drei Tagen in der Woche tätig. Die Arbeitstage wurden mir ausschließlich von der Abteilungsleitung vorgegeben, meine Arbeitszeit war stets von 11.00 Uhr bis 20.00 Uhr, das lag daran, daß ich immer den Spätdienst abgedeckt habe, dieses hat mir zu einem bestimmten Zeitpunkt die damalige Substitutin unter vorgehaltener Hand verraten. Ich hatte weder mit dem Kaufhof noch mit meiner Firma einen Arbeitsvertrag, meine Rechnung habe ich wöchentlich an die Modefirma geschickt, vom Kaufhof habe ich keinerlei Zahlungen erhalten. Meine Tätigkeit war prozentual wie folgt aufgeteilt, ca. 30-40% für meine Firma, mit dem Rest mußte ich indirekt dem Kaufhof zur Verfügung stehen, wenn Sie verstehen, freiwilliger Zwang. Am Donnerstag, den 08. Juli 2010 kam es zu einer Meinungsverschiedenheit mit meiner Abteilungsleiterin, der Grund war, ich hatte mich darüber geäußert, daß eine Ihrer Angestellten zwar alles sieht und hört, ihre Abteilung am Abend aber in einem sehr unaufgeräumten Zustand ist, wobei ich mir dahingehend ein Urteil erlauben konnte, weil die Aufräumarbeiten in den letzten Abendstunden stets in meinen Arbeitsbereich fiehlen. Der Grund war geringfügig, wurde aber von der Abteilungsleiterin so genutzt, daß ich von jetzt auf nun nach Hause gehen sollte, dies wurde mir telefonisch über meine Firma mitgeteilt, um 16.00 Uhr bin ich dann gegangen, wobei ich mich zuvor noch bei dem Personalchef vom Kaufhof abgemeldet habe, der mir zwar sagte, daß er für mich nicht zuständig ist, weil ich keine Angestellte des Kaufhofes bin, er das aber in seinem Hinterkopf speichern würde. Hier auch die Widersprüchlichkeit, ich bin zwar offiziell keine Angestellte, wurde aber wie eine solche behandelt. Ich möchte Sie darum bitten, mich im Voraus über die eventuell anfallenden Kosten zu informieren, weil, es gibt in Hamburg Anwälte, die zunächst den Fall kostenlos prüfen bzw. eine Erstberatung anbieten. Ich habe keine Rechtsschutz-Versicherung, bin also solvente Privatzahlerin und würde gern von Ihnen hören, welche Möglichkeiten bzw. Wege mir zur Verfügung stehen, denn das Ergebnis für meine geleistete Tätigkeit beim Kaufhof, mich kurz mal nach Hause schicken zu lassen, erscheint mir unangemessen. Nachweise sind vorhanden und ich war eine gute Verkäuferin und in meinem Arbeitsbereich stets zuverlässig und hatte die Abteilung im arbeitstechnisch Bereich immer im Griff.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Hier stellt sich natürlich die Frage, ob Sie gekündigt worden sind oder ob es sich lediglich um eine Art disziplinarische Maßnahme gehandelt hat.

Im Fall einer Kündigung ist es relativ schwierig, da Sie ncith direkt angestellt waren, sondern hier ein selbstständiges Verhältnis - Tendenz zur Scheinselbstständigkeit - führen.

Schauen Sie sich den folgenden Link mal in Ruhe an:

http://www.scheinselbstaendigkeit.de/aktuelles-scheinselbstaendigkeit/artikel/scheinselbststaendiger-oder-arbeitnehmeraehnlicher-selbststaendiger-richtig-vorgehen-und-risiken-vermeiden/index.html

Dann teilen Sie mir bitte mit, was jetzt die Konsequenz ist, sind Sie gekündigt worden, also gehen Sie noch arbeiten oder war das quasi nur eine Maßnahme, Sie nach Haus zu schicken?
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ich habe Ihnen noch nicht einmal meinen Namen genannt, also ich bin Rosemarie Jensen, Hellbrookstrasse 61, 22305 Hamburg, Tel. 040 - 618 709 ich wurde am 02.12 1938 geboren und wie gesagt hat die Abteilungsleiterin mir über meine Firma, Frau Mondello, telefonisch sagen lassen, daß ich nach Hause gehen möge, das war am 08.07.2010 gegen 16.00 Uhr. Wenn ich das richtig sehe, war es eine Maßnahme von Frau Thomsen (Abt.-Leiter.) und keine Kündigung, ich gehe auch nicht mehr arbeiten und von meiner Firma Mondello habe ich bisher noch nichts weiter gehört, also auch keine Kündigung und keine Maßnahme. Frau Mondello sagte mir nur, daß sie am Montag mit mir telefonieren wollte, das ist bisher noch nicht geschehen, sie war für drei Tage in die Schweiz gereist. Ist es wirklich nötig, daß ich mir die beiden Links aufrufen soll, um mir alles durchzulesen, was zum Thema Scheinselbständigkeit darin geschrieben steht, diese Wärme, ich habe das Gefühl, ich kann nicht mehr denken aber Sie drücken sich sehr verständlich und sachlich aus, das ist sehr angenehm. Es grüßt R. Jensen
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sie müssen sich das nicht durchlesen.

Dann bleibt Ihnen hier nur, abzuwarten. Wenn man nicht weiß, was die Konsequenz des Nach-Hause-Schickens ist, kann man auch nicht weiter handeln.

Warten Sie ab, bis ein Kontakt mit der Leiterin zu stande kommt und melden sich dann gern wieder.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und darf Sie bitten, meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten.

Durch die Akzeptierung wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber bezahlt. Dies ist insbesondere unter Berücksichtigung berufsrechtlicher Aspekte erforderlich, da eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist.

Ich danke XXXXX XXXXX und stehe für Rückfragen und eine weitergehende Beauftragung natürlich jederzeit gern zur Verfügung.

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo, ich muß Ihnen leider mitteilen, daß ich heute noch einmal die Hanseatische Rechtsanwaltskammer kontaktiert habe und dort wurde mir gesagt, daß sie mich als Freischaffende darauf hätten aufmerksam machen müssen, daß ein Anwalt, Schwerpunkt - gewerbliches Zivilrecht - für meine Angelegenheit in Frage kommen würde, somit bin ich natürlich mit Ihrer Beratung nicht einverstanden und so frage ich Sie, was bleibt zu tuen? Ich habe schon mit einem Anwalt in Hamburg Kontakt aufgenommen und habe für morgen einen Termin bei ihm bekommen, ganz so einfach scheint meine Angelegenheit wohl doch nicht zu sein, eine Lösung muß es aber geben, ein wenig Zeit wird die Recherche wohl benötigen und so möchte ich mit Ihnen so verbleiben, daß ich zunächst den Termin wahrnehme und mich dann wieder bei Ihnen melde. Ich hoffe auf Ihr Verständnis und verbleibe mit bestem Gruß Rosemarie Jensen
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ich hätte Sie nicht darauf aufmerksam machen müssen. Das war ja gar nicht gefragt. Sie sollten erstmal die Reaktion abwarten und sich dann nochmal melden. Dann hätte ich Ihnen einen Kollegen für Zivilrecht und Arbeitsrecht empfohlen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Das Telefonat ist heute wie folgt verlaufen, Frau Mondello hat mich am späten Nachmittag angerufen und mir mitgeteilt, daß sie am Mittwoch nach Hamburg kommt und ein Gespräch mit Frau Thomsen haben wird. Sie fragte mich, ob ich gedenke etwas zu unternehmen und sie sagte mir, daß sie es auf keinen Fall möchte, weil sie Angst hat, daß die Geschäftsbeziehungen mit dem Kaufhof dann aufgehoben werden. Sie ist mit ihrer Ware nicht nur in Hamburg präsent, sondern noch in anderen Kaufhöfen im süddeutschen Bereich. Sollte es hier in Hamburg ärger geben, geht sie davon aus, daß die anderen Kaufhöfe über kurz oder lang darüber informiert werden und sie auch dort Schwierigkeiten bekommen wird. Ich möchte aber dabei nicht der Verlierer sein, denn jeder ist an seiner eigenen Angelegenheiten interessiert. Es war aber bis heute noch nicht die Rede davon, daß ich wieder in den Kaufhof zurückkommen soll und es sollte mich auch wundern, dazu ist Frau Th. auf keinen Fall bereit. Hier noch zu Ihrer Antwort, die Rechtanwaltskammer hat mich aber umgehend, nachdem ich meinen Fall geschildert habe, darauf aufmerksam gemacht und es war ein ganz normaler Mitarbeiter.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Im Übrigen kann ich den morgigen Termin immer noch am Vormittag absagen, ich meine bezüglich des Anwalts für - gewerbliches Zivilrecht -
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Es gibt keinen Anwalt für gewerbliches Zivilrecht, wer hat Ihnen denn das gesagt?

Sie sollten zu einem Kollegen für Arbeitsrecht gehen.

In erster Linie müssen Sie wissen, was Sie wollen. Wollen Sie weiter dort tätig sein oder nicht? Danach richtet sich der weitere Verlauf.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ich kann Ihnen nur sagen, daß es in Hamburg 6 Anwälte für - gewerbliches Zivilrecht - gibt und diese Information habe ich von der Hanseatischen Rechtsanwaltskammer oder Rechtsanwaltskammer Hamburg bekommen. Hier die Telefon-Nr. 040 -(NNN) NNN-NNNNHamburg, Bleichenbrücke und ich teile Ihnen das nur mit, damit Sie nicht denken, daß ich Ihnen verkehrte Informationen zukommen lasse. MFG Rosemarie Jensen
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Das denke ich auch nicht. Aber dann hat die Kammer sich geirrt.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo, Sie haben mir eine Mail geschickt, die überwiegend in englisch verfasst ist. Meine Sprachkenntnisse sind aber nicht so gut, dass ich den vollen Sachverhalt richtig verstehen kann, vielleicht können Sie mir helfen?

Gruß aus Hamburg
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ich habe Ihnen keine Email geschickt. Das war sicher eine Mail vom System. Was steht denn drin?
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ich müsste den Text jetzt hier übertragen und im technischen Bereich habe ich auch so meine Schwierigkeiten aber meiner Meinung bezieht die Mail sich auf die Frage:

Sind Sie mit Ihrem Experten nicht zufrieden?

und ich hatte doch einmal darauf geklickt, es ging aber nicht um die Zufriedenheit im eigentlichen Sinne, sondern um das - gewerbliche Zivilrecht - und möglicherweise will die Organisation mir einen anderen Experten nennen, das ist aber nicht mein Problem.

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Okay, dann weiß ich leider auch nicht.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hello, I hope my answer to your Arbeitsrecht question was helpful. I just noticed that you haven't accepted my answeryet.

You've already paid a deposit. However, I'm not paid until you " Accept " my answer.

If my response wasn't what you need, please review my answer and tell me why by clicking the " Repley to Expert " button. That way I can help you better, or find another who can....................

Hier habe ich einmal einen Teil des Textes für Sie zusammengefaßt, vielleicht können Sie mir darauf antworten. Gruß R. Jensen
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Danke.

Hier handelt es sich um eine automatische Mail vom System an die Fragesteller, die noch nicht akzeptiert haben.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ich möchte jetzt aber akzeptieren, weil ich zufrieden mit Ihnen war und Sie auch fair behandeln möchte, so wie ich letztendlich auch fair behandelt werden möchte. Ich hatte eine gute und geduldige Kommunikation mit Ihnen aber verstehen Sie mich bitte richtig, ich war ja gestern bei diesem Hamburger Anwalt und es gibt in meinem Fall so unterschiedliche Möglichkeiten, zumal auf der einen Seite meine Firma und auf der anderen Seite der Kaufh. involviert ist, der vor Ort ist und im Laufe des Gespräches, ich hatte Unterlagen mitgenommen, noch wieder andere Ungereimtheiten ins Spiel kamen. Die Verschlungenen Wege nehmen kein Ende und ich weiß nicht, was noch alles ans Tageslicht kommen wird, worauf ein normaler Mensch gar nicht kommt, ich bin völlig irritiert, habe ich doch immer mit Leib und Seele meine Kunden bedient, während diese Machenschaften mir völlig fremd sind, zumal bei mir jeder alles einsehen und auch prüfen kann aber die Charaktere sind leider verschieden. Sagen Sie mir bitte noch, wie ich aus dieser Mitgliedschaft von JustAnswer herauskomme und im nachhinein keine weiteren Schwierigkeiten auf mich zukommen. Viele Grüße R. Jensen
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Wenn Sie hier tatsächlich eine Art Abo abgeschlossen haben, schreiben Sie einfach an justanswer eine Email und kündigen das Abo.

Ich denke aber, dass es hier sowas wie ein Abo nicht gibt.

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