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RASchroeter
RASchroeter, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 7723
Erfahrung:  Rechtsanwalt, Immobilienökonom, MBA, Bankkaufmann
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RASchroeter ist jetzt online.

ich arbeite seit januar 2008 bei einem autohaus als hausmeister

Kundenfrage

ich arbeite seit januar 2008 bei einem autohaus als hausmeister und bin laut vertrag mitglied im notdienst team(adac bereitschaft,vw und audi mob garantie),die bereitschaft gilt von 17 uhr bis morgens 7 uhr werktags und das komplette wochenende.anfangs waren wir 7 personen die bereitschaft machten(abwechselnd),wovon 4 gekündigt haben,nun müssen wir zu dritt(alles angestellte im betrieb) die bereitschaft machen.jetzt kommen zu meinen 160 stunden "normaler" arbeitszeit nochmal ca. 150 stunden bereitschaft(ca. 2mal in der woche bei nacht + 2mal das ganze we) im monat!!als ich andeutete die bereitschaft nicht mehr machen zu wollen wurde mir mit konzequenzen gedroht!darf mein chef das von mir verlangen? ist das rechtens?
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

sicherlich ist diese Vorgabe nicht in Ordnung, da auch Bereitschaft als Arbeitszeit zählt.

Nach dem Arbeitszeitgesetz sind entsprechende Arbeitszeiten einzuhalten, dasss heißt die tägliche Arbeitszeit darf 10 Stunden nicht überschreiten und es müssen Pausen von mindestens 11 Stunden zwischen den Arbeitstagen liegen.

Bereitschaftsdienst liegt vor, wenn der Arbeitnehmer sich außerhalb der normalen Arbeitszeit an einem bestimmten Ort aufzuhalten hat, um im Bedarfsfall sofort seine volle Arbeitstätigkeit aufzunehmen. Im Gegensatz zur Rufbereitschaft kann er den Aufenthaltsort nicht selbst bestimmen.

 

Der Bereitschaftsdienst oder Notdienst wird zusätzlich zur regulären Arbeitszeit geleistet und als Arbeitszeit angesehen, unabhängig von dem tatsächlichen Arbeitsaufkommen.

 

Da die Inanspruchnahme des Arbeitnehmers in der Bereitschaftszeit normalerweise geringer ist als in der normalen Arbeitszeit, kann der Bereitschaftsdienst niedriger vergütet werden als die Vollarbeit. Es kann aber auch ein Freizeitausgleich beantragt werden.

 

Eine generelle Verpflichtung zum Bereitschaftsdienst gibt es nicht. Allerdings kann eine Verpflichtung aufgrund eines Arbeitsvertrages vorliegen.



Verändert von Jason2016 am 02.05.2010 um 07:55 Uhr EST
Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort auf Ihre Fragen noch nicht akzeptiert, obgleich ich Ihnen ihre Frage umgehend beantwortet habe.

Gibt es hierfür einen bestimmten Grund oder Probleme?

Wenn nicht akzeptieren Sie bitte meine Antwort.

Vielen Dank!
Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

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Gibt es hierfür einen bestimmten Grund oder Probleme?

Wenn nicht akzeptieren Sie bitte meine Antwort umgehend.

Vielen Dank!

Sehr geehrter Ratsuchender,

 

Sie haben meine Antwort auf Ihre Fragen noch nicht akzeptiert, obgleich ich Ihnen ihre Frage umgehend und ausführlich beantwortet habe.

 

Gibt es hierfür einen bestimmten Grund oder Probleme????

 

Wenn nicht akzeptieren Sie bitte meine Antwort umgehend.

 

Vielen Dank!

 

 



Verändert von Jason2016 am 30.05.2010 um 14:09 Uhr EST