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RAScholz, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 1982
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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Die Stadt Stuttgart hat eine Stellenanzeige ver ffentlicht

Kundenfrage

Die Stadt Stuttgart hat eine Stellenanzeige veröffentlicht in der Mitarbeiter als Beschäftigte im Städtischen Vollzugsdienst gesucht werden.
Voraussetzung für Bewerber: ist eine abgeschlossene Ausbildung in einem Verwaltungsberuf oder die absolvierte Tätigkeit im (freiw. Polizeidienst) einem gemeindlichen Vollzugsdienst mit mindestens 1 jähriger Erfahrung.
Aufgabengebiet der Bewerber: Überwachung innerstädtischer Bereiche,Außenbezirke, öffentl. Anlagen,Verhütung von Straftaten, Objektschutz, waffenrechtliche Zuverlässigkeit.
Nun habe ich mich auf diese Ausschreibung beworben da ich in der Privatwirtschaft im Sicherheitsdienst mit langjähriger Erfahrung und mit waffenrechtlicher Erlaubnis bereits tätig bin.
Vor Jahren habe ich auch bei der Stadt Stuttgart für mehrere Jahre befristet im öffentl. Dienst gearbeitet, jedoch nicht im Sicherheitsdienst.
Nun sendet mir die Stadt nach über 4 Monaten eine Absage mit der Begründung das ich nicht die geforderten Voraussetzungen erfülle.
Rechtens ?
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  RAScholz hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

ob Sie allein aus dem Grund bei der Bewerbung nicht berücksichtigt worden sind, weil Sie nicht im öffentlichen Dienst ausgebildet worden sind, steht nicht fest. Jedenfalls waren Sie länger als ein Jahr für eine Gemeinde (Stadt Stuttgart) tätig, hier aber nicht im Vollzugsdienst. Von daher erfüllen Sie bei objektiver Betrachtung weder Voraussetzung Nr. 1, nämlich eine Ausbildung im öffentlichen Dienst, noch über Voraussetzung Nr. 2, nämlich eine längere Tätigkeit im gemeindlichen Vollzugsdienst. Vor diesem Hintergrund drängt sich eine Ungleichbehandlung nicht auf. Sie mögen zwar auch eine waffenrechtliche Erlaubnis besitzen. Allein an dieses Merkmal war die Stelle aber wohl nicht genknüpft. Von daher stellt sich die Absage nicht als Verstoß gegen das Gleichbehandlungsgebot dar.

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