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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 17007
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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Mein Mann hat vor 3 Jahren einen neuen Jobals Arzt angenommen.

Kundenfrage

Mein Mann hat vor 3 Jahren einen neuen Jobals Arzt angenommen. Vereinbart war ein Festgehalt einschließlich aller zusätzlichen Dienste. Bis jetzt wurden jedoch diese Dienste zusätzlich vergütet. Er hat dies zwar bemerkt, jedoch in der Annahme es hätte so seine Richtigkeit, welcher Arbeitgeber zahlt schon zuviel, sich sich also auch nicht verpflichtet gefühlt eine Mitteilung diesbezüglich zu machen. Natürlich wurden die Zahlungen ganz normal mit dem einkommen versteuert. Jetzt wurde er über dieses Versehen informiert, die Geschäftsleitung überlegt nun wie vorzugehen ist. Mit welchen Konsequenzen muß er nun rechenen, kann es sein, daß er das Geld zurückzahlen muß, bzw. das als ein Kündigungsgrund zu werten ist, da er den Arbeitgeber nicht über diese Zahlungen informierte?
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Als Kündigungsgrund ist dies gewiss nicht zu werten.

Hier kann im schlimmsten Fall eine Rückzahlungsforderung kommen. Aber auch dann muss der Arbeitgeber nachweisen, dass die Zahlungen aus Versehen vorgenommen worden sind.

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