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Ralf Hauser
Ralf Hauser,
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 166
Erfahrung:  Inhaber at Hauser Rechtsanwaelte
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Ralf Hauser ist jetzt online.

lieber herr huettemann, ich habe damals 2015 eine

Diese Antwort wurde bewertet:

lieber herr huettemann, ich habe damals 2015 eine psychotherapie bei einer psychiaterin gemacht wegen hypochondrie (diagnosen: zwangsgedanken und somatisierungsstörung). mir geht es jetzt eigentlich super und es beeinträchtigt meinen beruf nicht. ich studiere medizin und bin ab 1-2 jahren arzt. bei der approbation ist meines wissens nur von einem beliebigen arzt eine unterschrift verlangt der attestiert dass ich meinen beruf ausüben darf. bin ich verpflichtet diese diagnosen oder psychotherapie zu erwähnen wie es bspweise bei einer beamtung oder berufsunfallversicherung der fall ist? Mit freundlichen Grüßen

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank, ***** ***** sich an justanswer gewandt haben.

Sie sind nicht verpflichtet, diese Diagnose zu erwähnen. Hierzu wären Sie nur verpflichtet, wenn Sie die Diagnose bzw. hieraus resultierende Beschwerden an der Ausübung des Berufes als Arzt hindern würden. Richtig ist, dass Ihnen für die Zulassung ein Arzt attestieren muß, dass Sie Ihren Beruf ausüben können und keine gesundheitlichen Einschränkungen vorliegen, die Sie hieran hindern.

Beste Grüße

Ralf Hauser, LL.M.

Rechtsanwalt

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
und dass es eine Psychotherapie gab muss man das erwähnen?

Nein, das muß nicht erwähnt werden, wenn keine Beeinträchtigungen mehr bestehen.

Sollte ich alle Fragen beantwortet haben, würde ich mich über eine positive Bewertung freuen.

Beste Grüße

Ralf Hauser, LL.M.

Rechtsanwalt

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Nein es bestehen keine Beinträchtigungen. Also so fühle ich mich jedenfalls seit Jahren. Oder entscheidet das jemand?

Entscheidend für die Approbation ist nur, das mit den Zulassungsunterlagen einzureichende Attest. Wenn Sie sich allerdings noch beeinträchtigt fühlen bzw. weiterhin Zwangsgedanken hegen, dann müßten Sie dies und die damalige Behandlung offenlegen. Wenn Sie -wie Sie angeben- sich gut fühlen, gibt es auch keine Offenbarungspflicht, auch nicht über die damalige Behandlung.

Beste Grüße

Ralf Hauser, LL.M.

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
super dann bin ich beruhigt. hoffe das hier bleibt anonym und auch Sie haben über JustAnswer Schweigepflicht?

Ja natürlich haben wir eine Schweigepflicht. Keine Sorge.

Noch viel Erfolg im Studium und bei der Zulassung.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
vielen dank..! eine letzte Frage bitte: das attest macht ein arzt kein Amtsarzt oder? also solange ich kein Amtsarzt werden will. Weil ich nur wusste dass man bei Amtsarzt alles offenlegen muss von damals
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
und eine BUV (Berufsunfallversicherung) ist keine Pflicht oder

Sehr geehrter Fragesteller,

nein, Sie können zu jedem Arzt gehen. Sie müssen zu keinem Amtsarzt.

Sie brauchen lediglich eine Haftpflichtversicherung und die stellt keine Gesundheitsfragen. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung oder Unfallversicherung ist nur zur Abdeckung Ihres privaten Risikos und nicht für eine Zulassung von Bedeutung.

Viele Grüße

Ralf Hauser und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 25 Tagen.
bei berufseinstellung in der uniklinik wurden kollegen anfangs untersucht. das war glaub ich eine "betriebsärztin" keine amtsärztin oder? weil was wenn die eine schweigepflichtentbindung mit einsicht in die krankenakten verlangen? mir wurde gesagt das passiert nur bei beamtung oder buv-versicherung. gilt aber eine uniklinik als beamtung weil die klinik dem staat gehört?
Kunde: hat geantwortet vor 25 Tagen.
habe die frage anderweitig geklärt. bitte vergessen Sie es. schöne Woche !

Danke, gleichfalls.