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RAin Pesla
RAin Pesla, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 357
Erfahrung:  Zivilrecht / Vertragsrecht / Urheberrecht / Schmerzensgeld /Arbeitsrecht ALG 2 Grundsicherung / Tierrecht / Strafrecht
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RAin Pesla ist jetzt online.

Wir haben am 31.01.17 mit dem Fertighaushersteller

Kundenfrage

wir haben am 31.01.17 mit dem Fertighaushersteller 'SchwörerHaus KG' einen Werkvertrag für die Lieferung eines Fertighauses abgeschlossen.
Darin wurde ein voraussichtlicher Liefertermin 'März 2018' festgelegt.
Nun hat uns die Fa. Schwörer mitgeteilt, dass sich der Liefertermin vom Haus auf etwa 'Sept 2018' verschieben wird, d.h. ca. 6 Monate später.
(Der Keller kann evtl. bis März 2018 geliefert werden)

Dies können wir nicht akzeptieren und wollen darum vom Werkvertrag zurücktreten, gem. § 9 des Werkvertrages.
(§ 9: Rücktritt und Vertragsbeendigung: Der Auftraggeber kann vom Vertrag zurücktreten oder kündigen, wenn er die Liefervoraussetzungen aus diesem Vertrag rechtzeitig erfüllt hat und die Lieferung nicht innerhalb von 12 Wochen nach dem vorgesehenen Termin erfolgt)

Die darin aufgeführten Liefervoraussetzungen wurden rechtzeitig erfüllt.

Fragen:

1. (Wann) Können wir ohne Schadenersatzpflicht von diesem Werkvertrag zurücktreten ?
2. Wir gehen davon aus, dass sich der im Werkvertrag aufgeführte Liefertermin 'März 2018' auf das Haus bezieht und nicht auf den Keller. Gehen wir richtig in dieser Annahme?
3. Welches ist das korrekte, rechtssichere Vorgehen für den Rücktritt von unserem Werkvertrag?

Besten Dank!

Freundliche Grüsse ***

Gepostet: vor 14 Tagen.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RAin Pesla hat geantwortet vor 14 Tagen.

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anwalt – Anfrage auf justanswer.

Ich bin Frau Rechtsanwältin Pesla aus 98739 Lichte in Thüringenbei Neuhaus am Rennweg und berate Sie gerne.

Sie sollten hier schreiben, dass Sie gemäß § 9 des Vertrages wegen der Nichteinhaltung des voraussichtlichen Liefertermins mit einer Verzögerung von 6 Monaten von dem geschlossenen Vertrag zurücktreten.

Damit sind die von Ihnen in diesem Zusammenhang bisher erbrachten Leistungen, z.B. Vorauszahlungen zurückzugewähren. Nennen Sie ein Konto zur Rückzahlung,

und setzen Sie hierfür eine Frist.

Unterschreiben Sie als Vertragsparteien

und vor allen Dingen, stellen Sie das Schreiben mit Zustellungsnachweis zu.

Damit Sie im Streit einen Beweis haben.

Am besten mit Einwurf-Einschreiben.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen.

Bitte geben Sie noch kurz eine Bewertung ab durch dasAnklicken der Sterne.

Nachfragen bleiben danach selbstverständlich weiterhinmöglich.

Wenn Sie mit meiner Antwort besonders zufrieden waren,können sie auch eine Bonuszahlung veranlassen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Rechtsanwältin Jasmin Pesla, 98739 Lichte, Thüringen

Kunde: hat geantwortet vor 14 Tagen.

Sehr geehrte Frau RA Pesla

1. Ist die von Ihnen vorgeschlagene Vorgehensweise absolut rechtssicher oder kann uns SchwörerHaus nicht doch noch auf die Erfüllung des Werkvertrages behaften (vgl. Anlage, S.2, §9.1) ?
(Es wurden von uns bisher noch keine Vorauszahlungen geleistet)

2. Können wir bereits zum heutigen Zeitpunkt und ohne Schadenersatzpflicht von diesem Werkvertrag zurücktreten ?

3. Wir gehen davon aus, dass sich der im Werkvertrag aufgeführte Liefertermin 'März 2018' auf das Haus bezieht und nicht auf den Keller.
Gehen wir richtig in dieser Annahme?

Besten Dank!

Freundliche Grüsse ***

Experte:  RAin Pesla hat geantwortet vor 14 Tagen.

Was ich nicht wusste ist, dass hier ein Bezug zur Schweiz besteht.

Darum vergessen Sie bitte meine bisherigen Ausführungen.

Ich gebe Ihre Anfrage für einen Kollegen frei.