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Rechtsanwalt Krüger
Rechtsanwalt Krüger, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 3789
Erfahrung:  Langjährige Praxis als Rechtsanwalt
36252690
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Rechtsanwalt Krüger ist jetzt online.

Problem mit dem Wohnungsamt. Bekomme seit 2002 eine

Kundenfrage

Problem mit dem Wohnungsamt. Bekomme seit 2002 eine Verletztenrente.
Ich wusste bis zuletzt nicht das man das im Wohngelantrag mit angeben muss. Ein Freund hat mich drauf aufmerksam gemacht.
Beim letzte Fortsetzungsantrag hab ich ohne zu überlegen diese mit angegeben.
Eine Woche später erhielt ich eine Antwort vom Wohnungsamt. Sie fragen nun seit wann ich die Unfallrente erhalte.
Jetzt bin ich ganz durcheinander. Was kommt auf mich zu?
Wie soll ich mich verhalten?
Alles zurückzahlen kann ich nicht. Das wär mein Ruin bei einer Familie mit vier Kinder.
Vielen Dank für eine Antwort im Voraus.

Gepostet: vor 29 Tagen.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 28 Tagen.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.
Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über
***@******.*** oder telefonisch von Montags-Freitags von 10:00-18:00 unter
Deutschland: 0800(###) ###-####
Österreich: 0800 802136
Schweiz: 0800 820064
in Verbindung zu setzen.
Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 28 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r)!

Besten Dank für Ihre Frage, zu der ich Ihnen gerne Auskunft gebe wie folgt.

Das Wohnungsamt wird prüfen, ob zu Unrecht Leistungen an Sie erbracht worden sind, weil Sie über mehr Einkommen verfügt haben als im Antrag angegeben. Diese zu unrecht erbrachten Leistungen werden dann voraussichtlich mit einem Erstattungsbescheid von Ihnen zurückgefordert. Sie können sich aber möglicherweise auf Entreicherung berufen. Aber hierzu müssen Sie darlegen und nachweisen, dass Sie nur versehentlich die Verletztenrente nicht angegeben haben, dass es also kein Vorsatz und keine grobe Fahrlässigkeit von Ihnen war. Gelingt Ihnen dieser Nachweis, müssen Sie nichts zurückzahlen.

Bitte fragen Sie nach, wenn weiterer Klärungsbedarf besteht.

Sehr gerne helfe ich weiter.

Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 24 Tagen.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in, ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen.

Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, würde ich mich sehr freuen.

Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der TextBox ganz unten einfach fort.

Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer.

Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Sehr geehrter Herr Krüger,Vielen Dank für Ihre Antwort.
Hätte hierzu noch zwei Fragen.Wie kann ich sowas nachweisen, dieses nicht vorsätzlich gemacht zu haben? Wüsste jetzt auf Anhieb nicht wie.Bis wieviel Jahren kann das Amt Geld noch zurückfordern? Wann ist eine Rückzahlung verjährt?
Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 24 Tagen.

Danke für Ihre Rückmeldung.

Wenn Sie vorsätzlich falsche Angaben gemacht haben, dann verjährt der Erstattungsanspruch des Wohnungsamtes erst nach 30 Jahren.

Wie Sie nachweisen können, dass es kein Vorsatz war, sondern dass Sie nur versehentlich unvollständige Angaben zu Ihrem Einkommen gemacht haben, kann ich Ihnen leider auch nicht wirklich sagen. Im Antragsformular wird nach meiner Kenntnis nach allem Einkommen gefragt, sodass es schwer für Sie wird, sich auf einen Irrtum zurückziehen.

Aber genau das wäre der Ansatzpunkt für Sie, nämlich dass Sie die Verletztenrente deswegen nicht angegeben haben, weil Sie nicht wussten, dass Sie diese angeben müssen. Vielleicht kommen Sie damit vor Gericht ja durch. Einen Versuch wäre es wert.

Bitte fragen Sie nach, wenn weiterer Klärungsbedarf besteht.

Sehr gerne helfe ich weiter.

Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Vielen Dank für die schnelle Rückantwort.
Das hört sich für mich nicht gut an.
Zurückzahlen kann ich eh nicht, wenn dann nur mit kleinen Raten.
Ich habe von 2011 bis 2017 die Rentenanpassungen. Reicht das dem Amt wenn ich diese dem Amt sende?
Hierfür müsste ich auch einen Anwalt einschalten. Wäre besser, oder?
Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 24 Tagen.

Ein Anwalt kann Ihnen bestimmt zumindest helfen. Und bei Ihrem geringen Einkommen, werden die Anwaltskosten über die Staatskasse abgerechnet. Sie könnten sich einen Beratungshilfeschein beim Amtsgericht besorgen und dann einen Anwalt aufsuchen.

Und bei Ihrem Einkommen kann das Wohnungsamt bei Ihnen auch nichts vollstrecken, sodass der Erstattungsanspruch ins Leere ginge. Es kann gut sein, dass es dem Amt genügt, wenn Sie nachweisen, dass Ihr Einkommen gering ist.