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Ralf Hauser
Ralf Hauser,
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 31
Erfahrung:  Inhaber at Hauser Rechtsanwaelte
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Ralf Hauser ist jetzt online.

mein mann ist seit 19 Jahren in einem Betrieb als Schlosser

Kundenfrage

mein mann ist seit 19 Jahren in einem Betrieb als Schlosser beschäftigt vor zehn Jahren ist er durch Bandscheiben operiert worden und musste versteift werden an der Wirbelsäule.Es folgte nach dem eine Kündigung vom Arbeitgeber da sie in der meinung waren das mein Mann diese Arbeit nicht mehr verrichten könne.
Bekam dan 30%Behinderrung durch Gleichstellung wurde er dan wieder eingegliedert und die Kündigung wurde zurück genommen 2011 hat er nochmals Halswirbelprotese bekommen diese dan 2016 sich entzündet hat und dadurch er 2 wirbeln verloren hat und auch wieder versteifung bekommen hat 2017 nochmals in der Rückenwirbel ob und versteifung dieses jahr in reha wurde dan ein gesundheits bericht erstellt das er seine Arbeit inerbetrieblich leidengerecht wechsel sollte.Es wurde von Reha Rentenkasse und Integrationsamt benachrichtigt.Er hat von der Rentenkasse einen bescheid erhalten das er bis September 2020 Eingliederunghilfe für den Betrieb wenn er einen geeigneten Platz bekommt darauf war heute das Gespräch zwichen meinem Mann ,Integrationamt Betriebsrat und Geschäftsführung. Vorherer erfuhren wir durch einen Arbeitskollege das es einen Betriebssitzung gab dabei ging es um Entlassungen ende November für 34 Arbeitnehmern weil der Betrieb keine Aufträge mehr hat . Der Arbeitgeber wollte heute meinem Mann keine neue oder leichtere Arbeit anbieten fragte mein Mann was er sich vorstellt mein mann darauf hin sagte das er seine arbeit weiter hin machen könnte ohne das er in Manteln rein zu gehen und um dort in kleinen Flächen zu schweisen zu müssen und nicht mehr als 20kg zu tragen alle die im Raum waren sind sich einig gewessen das er diese nicht mehr verrichten könne und wollten einen Hausartzt attest das er diesen Beruf noch weiter hin ausüben könne eingliederungsattest.Vorher aber noch einen Betriebsartzt untersuchung und befund das aber noch 6 bis 8 wochen dauert das er einen Termin bekommt Wir bedankten uns gingen Raus diese wollten noch mit integrationsamt unter sich sprechen.Da läuft doch etwas schief wollen die jetzt mein Mann raus boxen und auch ohne Abfindung Würde mich sehr freuen wenn sie uns einnen Rat geben können Lg ***

Gepostet: vor 1 Monat.
Kategorie: Recht & Justiz
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
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Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Nachricht von JustAnswer auf Kundenwunsch) Sehr geehrter Experte, Ihr Kunde möchte ein Angebot von Ihnen über den zusätzlichen Service: Telefon-Anruf.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
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Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 1 Monat.
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Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Hallo habe 62€ schon bezahlt muss ich noch etwas bezahlen für meine frage
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Hallo noch einmal wenn sie mir nicht Antworten möchten möchte ich mein Geld zurück gruss Necla
Experte:  Ralf Hauser hat geantwortet vor 30 Tagen.

Sehr geehrter Fragesteller,

es scheint wirklich so, dass der Arbeitgeber prüft, ob die Möglichkeit einer krankheitsbedingten Kündigung gegeben ist. Diese ist allerdings nur gegeben, wenn Ihr Mann den Beruf nicht mehr ausüben kann und in dem Betrieb kein leidensgerechter Arbeitsplatz vorhanden ist. Zur Überprüfung, ob Ihr Mann noch den Beruf ausüben kann, schaltet der Arbeitgeber offensichtlich den Betriebsarzt ein. Ich gehe aber davon aus, dass Ihnen bereits ärztliche Bescheinigungen vorliegen, nach denen Ihr Mann den Beruf - wenn auch unter Einschränkungen -ausüben kann. Zudem hat Ihr Mann eine Eingliederungshilfe bewilligt bekommen.

Selbst wenn der Arbeitgeber eine krankheitsbedingte Kündigung in Betracht zieht, wird diese voraussichtlich keine Aussicht auf Erfolg haben. Der Arbeitgeber müßte zunächst förmlich beim Integrationsamt eine Zustimmung zur beabsichtigten Kündigung einholen. Selbst wenn das Integrationsamt zustimmt hätte eine Kündigung keine Aussicht auf Erfolg, wenn nicht zuvor vergeblich ein betriebliches Eingliederungsmanagment durchgeführt wurde.

Daher müssen Sie, falls eine Kündigung erfolgt, Klage auf Feststellung der Unwirksamkeit der Kündigung beim Arbeitsgericht erheben. Wenn der Arbeitnehmer dann nicht mehr beim Arbeitgeber arbeiten möchte, werden vor dem Arbeitsgericht häufig Abfindungen vereinbart. Meistens wir eine Abfindung in Höhe eines halben Bruttomonatsgehates pro Beschäftigungsjahr gezahlt.

Daher brauchen Sie sich momentan nicht zu große Sorgen machen. Noch ist keine Kündigung erfolgt und sollte diese erfolgen, können Sie sich voraussichtlich erfolgreich dagegen wehren oder eine Abfindung aushandeln.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ralf Hauser, LL.M.

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Experte:  Ralf Hauser hat geantwortet vor 25 Tagen.

Sehr geehrte Fragestellerin,

für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Ansonsten freue ich mich über eine positive Bewertung.

Mit freundlichen Grüßen

Ralf Hauser, LL.M.

Rechtsanwalt