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Dr. Holger Traub
Dr. Holger Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 5563
Erfahrung:  Vertragsrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht
88853042
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Dr. Holger Traub ist jetzt online.

Person A, least ein Fahrzeug, welches auf Person zugelassen

Kundenfrage

Person A, least ein Fahrzeug, welches auf Person B zugelassen ist. Die monatliche Rate dafür trägt Person B.
Nach etwa 3 Jahren kann Person B die monatlichen Raten aufgrund wirtschaftlicher Situation nicht mehr beglei*****, *****halb Person A das auf B zugelassene Fahrzeug nachts mit dem Zweitschlüssel entwendet.
A meldet jedoch das Fahrzeug nicht ab bzw. um. Der Lebenspartner von A, fährt mit dem Fahrzeug und verunfallt. Ohne jegliches Wissen von Person B wurde das Fahrzeug gefahren und auch dementsprechend der Schaden (Totalschaden mit Personenschaden) über dessen Versicherung abgerechnet.Ohne Vollmacht, oder evtl gefälschter Vollmacht auf die Meldeadresse von Person A. B weiß zu diesem Zeitpunkt nichts davon und merkt bei einem Wechsel der Kfz-Versicherung nach 2 Jahren, dass seine SF-Klasse der Versicherung plötzlich wieder SF2 Beträg, da das Fahrzeug bereits zuvor 4 Jahre versichert war und das neue auch bereits 1 Jahr, was rechnerisch pro Jahr SF 5-6 ergeben würden. Welche Möglichkeiten gibt es nach 2-3 Jahren rechtlich und privatrechtlich dagegen vorzugehen, da B ja ein dauerhafter Schaden durch zu hohe Versicherungsprämien entsteht.
Gepostet: vor 11 Tagen.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 11 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für die Nutzung von JustAnswer. Gerne will ich Ihnen Ihre Frage auf Grundlage des geschilderten Sachverhalts beantworten und Ihnen bei Ihrem Anliegen weiterhelfen.

Eine Verjährungsthematik beginnt in diesem Fall erst mit Kenntniserlangung. D. h. ihnen stehen sämtliche rechtliche Möglichkeiten offen.

Zum einen kann einen Strafanzeige seitens des B gegen A erfolgen. In Frage käme eine Unterschlagung, ein Betrug zum Nachteil des A etc. Die strafrechtlich relevanten Tatbestände werden von den Ermittlungsbehörden festgestellt. Kosten entstehen Ihnen hierdurch nicht.

Weiter kann zivilrechtlich ggü. A vorgegangen werden. Als Schadensersatzgrundlagen kommen § 823 Abs. 2 BGB und Pflichtverletzung aus vertraglicher Abrede zwischen A und B in Frage.

Die höhere Einstufung bei der Versicherung kann als Schaden angesehen werden.

Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Für weitere Fragen stehe ich über den Button "Experten antworten" zur Verfügung.

Über eine positive Bewertung Ihrerseits (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 11 Tagen.

Sehr geehrte(r) Fragensteller(in),

waren meine Ausführungen informativ bzw. haben diese Ihnen weitergeholfen? Haben Sie noch Rückfragen bzw. kann ich Ihnen sonst noch irgendwie weiter helfen?

Sofern ich Ihre Frage beantworten konnte bitte ich freundlichst um die Abgabe einer positiven Bewertung Ihrerseits (anklicken von mind. 3 Bewertungssternen).

Hierdurch entstehen Ihnen keine Zusatzkosten. Insbesondere hat dies keinen Einfluss auf die bereits an das Portal geleistete Zahlung.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-