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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 22609
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

Guten Tag,ich würde, auf der Wrg zum Arbeit, als Fußgänger

Beantwortete Frage:

Guten Tag,ich würde, auf der Wrg zum Arbeit, als Fußgänger von ein Auto geschlagen. Ich bin nach dem ich aus dem Bus rausgestien wurde, die Fahrban übergegangen und als ich noch ein Schritt bis zum gegenseite war, das Auto kam von meine rechte Seite und hat mich geschlagen. Dabei bin ich leicht verletzt worden.Ich habe nicht gebrochen aber ich hatte Schwellungen und ich bin bereits 3 Woche krankgeschrieben. In die Nähe der Unfallstelle gibt es keine Markierte Strassenübergang und deswegen bin ich auf diese Stelle die Strasse übergegangen. Meine Frage ist, habe ich Recht auf ein Schmerzgeld dafür und was ich machen sollte.Danke ***** ***** Sorak
Gepostet: vor 28 Tagen.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 28 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Unter den mitgeteilten Umständen können Sie in der Tat Schadensersatz und ein angemessenes Schmerzensgeld von dem Autofahrer einfodern, denn dieser hat die geschilderten körperlichen Schäden schuldhaft verursacht, für dessen Folgen er Ihnen daher zum Schadensersatz verpflichtet ist.

Lassen Sie Ihre gesundheitlichen Schäden von einem Arzt attestieren.

Sämtliche der Ihnen enstandenen Aufwendungen (ärztliche Behandlungen, Fahrtkosten, Medikamente etc.) können Sie sodann als Schadensersatz verlangen.

Hierneben erscheint die Zahlung eines Schmerzensgeldes zum Ausgleich der erlittenen Schmerzen von mindestens 500 Euro als angemessen.

Sie sollten nun von dem Autofahrer schriftlich und nachweisbar (Einschreiben) unter Berufung auf die vorstehend erläuterte Rechtslage die Abgabe eines schriftlichen Anerkenntnisses verlangen, für die Folgen der erlittenen Schäden finanziell einzustehen und Ihnen Schadensersatz und ein Schmerzensgeld zu zahlen.

Beziffern Sie dabei bereits möglichst Ihre finanziellen Schadenspositionen (Behandlungskosten/Fahrtkosten). Setzen Sie zur Abgabe dieser Anerkenntniserklärung eine Frist von maximal 7-10 Tagen ab Briefdatum, und kündigen Sie zugleich an, dass Sie nach Fristablauf Ihre Ansprüche auf dem Rechtsweg durchsetzen werden. Verbinden Sie dieses mit dem Hinweis, dass Sie hierzu einen Anwalt auf Kosten des Autofahrers einschalten werden.

Lässt dieser die gesetzte Frist fruchtlos ablaufen, so ist er in Verzug mit der Folge, dass die dann anfallenden Anwaltskosten von ihm als Verzugsschaden zu tragen sein werden.

Geben Sie abschließend Ihre Bewertung für die erbrachte anwaltliche Beratung ab, indem Sie oben auf die Sterne (=3-5 Sterne) klicken, wenn Sie keine Nachfragen ("Dem Experten antworten") haben, denn nur dann erhalte ich von dem Portalbetreiber Justanswer meine Vergütung.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 28 Tagen.

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Ich habe meine Arbeitszeit aufgewendet, um Ihnen behilflich zu sein, und Ihre Anfrage ist in aller Ausführlichkeit beantwortet worden.

Geben Sie daher bitte nunmehr Ihre Bewertung für die in Anspruch genommene anwaltliche Dienstleistung ab (klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne=3-5 Sterne).

Kostenlose Rechtsberatung durch Rechtsanwälte ist gesetzlich verboten!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

ra-huettemann und 2 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 25 Tagen.
Ich habe ihre Antwort bewertet mit drei Sterne.
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 25 Tagen.

Danke.