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Olaf Götz
Olaf Götz, Rechtsanwalt, LL.M.
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 2962
Erfahrung:  Fachanwalt für Sozialrecht
48877684
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Olaf Götz ist jetzt online.

Guten Tag, habe am 23.08.2017 eine Zwangsvollstreckung

Beantwortete Frage:

Guten Tag,
habe am 23.08.2017 eine Zwangsvollstreckung erhalten(Beitragsservice)daraufhin habe ich der Beitragsservice eine Email zugesandt und um Klärung gebeten zeitgleich dem Gerichtsvollzieher eine Email zur Kenntnisnahme.
Gestern erhalte ich nun vom Amtsgericht ein Schreiben das ich ins zentrale Schuldnerverzeichnis eingetragen werde.Was heisst das bzw.was kann ich tun.Habe nie Mahnbescheide bekommen.
Gepostet: vor 2 Monaten.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Olaf Götz hat geantwortet vor 2 Monaten.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

durch die Eintragung in das zentrale Schulnderverzeichnis werden Sie Probleme haben, Kredite und Ratenzahlungsverträge abzuschließen.

Gelingt Ihnen das dennoch und zahlen Sie nicht rechtzeitig, machen Sie sich im Regelfall strafbar.

Der Beitragsservice hat eine gesetzliche Sonderrolle und kann sich wie eine Behörde durch die Bescheide selbst vollstreckungsfähige Titel schaffen. Ein Mahnbescheid ist nicht nötig.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen helfen.

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Mit freundlichen Grüßen

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Das heisst ich kann keinen Widerspruch einlegen ? Im konkretem Fall könnte es zu einer pfänDung kommen ?
Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Vielen dank für die schnelle antwort
Experte:  Olaf Götz hat geantwortet vor 2 Monaten.

Richtig!

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
in meinem speziellem Fall denke ich ist die Vollstreckung nicht gerechtfertig.Ich war 2 Jahre u.a.viel im Ausland bzw.bin ich aus der gemeinsamen Wohnung meines Partners ausgezogen(allerdings war ich weiterhin dort gemeldet)Seit 1 Jahr bin ich wieder in seinem Haus,was ich nicht wusste ,das er bis dato nicht bei GEZ gemeldet war.Erst als der Vollsteckungsbescheid kam hatte er mir dies erzählt und sich angemeldet.
Experte:  Olaf Götz hat geantwortet vor 2 Monaten.

Das dürfte allerdings kompliziert (und kostspielig) werden.

Mir ist derzeit nicht klar, wie Sie argumentieren und nachweisen wollen, dass ein Zugang des Gebührenbescheides an Ihrer Meldeadresse rechtswidrig war, wenn Sie dem Beitragsservice keine andere Adresse mitgeteilt haben.

Daraudf, ob die Vollstreckung "gerechtfertigt" ist, kommt es an dieser Stelle gar nicht an. Natürlich gelten die üblichen Pfändungsfreigrenze, etc. (beim Konto nur, wenn Sie ein P-Konto eingerichtet haben).

Da werden Sie sich an einen Kollegen vor Ort wenden müssen. Und ein solches Verfahren würde auch die aktuelle Vollstreckung nicht umgehend stoppen.

Viel Glück!

Olaf Götz und 2 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.