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Dr. Holger Traub
Dr. Holger Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 6083
Erfahrung:  Vertragsrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht
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Dr. Holger Traub ist jetzt online.

Wir haben 2007 unserem verheirateten Sohn zur Finanzierung

Beantwortete Frage:

Wir haben 2007 unserem verheirateten Sohn zur Finanzierung eines Einfamilienreihenhauses einen Betrag von 90.000 € zukommen lassen. Er ist im Grundbuch zu 70 % , seine Ehefrau zu 30% als Eigentümer eingetragen.
Im Hinblick auf eine evtl. Scheidung unseres Sohnes von seiner Frau haben wir zu unseren Gunsten eine Grundbuchschuld in Höhe von 100.000 € im Grundbuch eintragen lassen.
Hierdurch wollten wir auch sicherstellen, dass der von uns seinerzeit übergebene Betrag in einem evtl. späeter einmal eintretenden Scheidungsfall nicht ohne unsere Einwilligung auch nur zu Teilen an die Schwiegertochter übergehen kann.
Wir gehen auf Grund einer sich abzeichnenden Entwicklung davon aus, dass es möglicherweise in Kürze zu einem Scheitern der Ehe kommt und dann der Verkauf des Reihenhauses zur Disposition stehen wird.
Diesbezüglich wird unser Sohn dann wohl auf uns zukommen und uns um Zustimmung zur Löschung der Buchgrundschuld ersuchen.
Wir möchten dann, wie gesagt, sichergestellt haben, dass der von uns seinerzeit bereitgestellte Betrag auch nicht zu Teilen nicht an unsere Schwiegertochter übergeht.
Wie können wir hier verfahren?
Mit freundlichen Grüßen
Karl-Hans Birk
Gepostet: vor 3 Monaten.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 3 Monaten.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

es freut mich, dass Sie sich für die Nutzung von JustAnswer entschieden haben.

Ich bin Rechtsanwalt Dr. Traub und würde Ihnen gerne bei Ihrem Anliegen weiter helfen.

Bitte haben Sie ein wenig Geduld, während ich Ihnen eine Antwort auf Ihre Anfrage formuliere.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 3 Monaten.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für die Nutzung von JustAnswer. Gerne will ich Ihnen Ihre Frage auf Grundlage des geschilderten Sachverhalts beantworten und Ihnen bei Ihrem Anliegen weiterhelfen.

Durch die eingetragene Grundschuld wird ein Verkauf nicht ohne Ihre Zustimmung möglich sein.

Wenn der Finanzierungsbetrag noch nicht zurück geführt wurde, können Sie diesen sowie ggf. hierauf Zinsen seit 2007 (hängt von der damaligen Vereinbarung ab) verlangen.

D. h. der durch den Käufer bezahlte Kaufpreis geht in Höhe von € 90.000,00 (zzgl. Zinsen) an Sie. Der darüber hinaus übrige Betrag geht zu 70% an Ihren Sohn und zu 30% an Ihre Schwiegertochter.

Theoretisch müssen Sie nur abwarten bis Sie vom Notar oder den Beteiligten eine Benachrichtigung über eine Löschung erhalten.

Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Für weitere Fragen stehe ich über den Button "Experten antworten" zur Verfügung.

Über eine positive Bewertung Ihrerseits (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Dr. Holger Traub und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.