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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10577
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Ich habe 2014 eine Wohnung aus einem 2 Fam. Haus verkauft,

Kundenfrage

Ich habe im Jahr 2014 eine Wohnung aus einem 2 Fam. Haus verkauft, die andere Wohnung war bereits seit 2012 verkauft. Da das Haus für mich und meine Schwiegereltern geplant war habe ich das so gebau dass mann auch die Kellerräume auch gut nutzen konnte: Hohe Decken Fussbodenheizung, Große Fenster, zwei Heizungsanlagen, zwei Wasserzähler aber sehr Wichtig nur eine Wohneinheit. alles vom Bauamt abgenommen.
Da aber während der Bauphase der Schwiegervater verstorben ist habe ich versucht die Wohnung an 2 Familien zu vermieten, es war noch vor der endgülltigen Bauendabnahme, da ich eine Wand zugemauert habe wurde mir vom Bauamt eine Nutzungsunterrsagung auf grund eine zusetzlichen Wohneinheit erteilt. Ich habe nach dem die Mieter ausgezogen waren die von mir geschlossene Wand wieder geöffnet und die Bauendabnahme vom Bauamt bekommen.
2 Monate später habe ich das Haus verkauft. Im Notar Kaufvertrag steht eine Eigentumswohnung mit verweiss auf eine Teilungserklährung, und Wohnflächenberechnung
Deren Zeuge und die Käufer besteätigen dass ich den gesagt hätte dass die Öffnung aus baurechtlichen Gründen geöffnet bleiben muss, gleichzeitig wird behauptet ich hätte den das aber erlaubt.
1Jahr nach dem Kauf des Hauses geht der Käufer wegen geplanten Umbaumassnahmen bezüglich der Stellplätze zur Bauamt und erzehlt dass er Mietter in seinem Haus hatt.
Das Bauamt erteilt ihm Nutzungsuntersagung und Auflage die von Ihm erichtete Mauer wieder zu öffnen. Er küdigt seinen Mieter und verklagt mich erst auf 3.200 € (keine Rechtschutzversicherung) leider habe ich Erste Instanz verlohren, Mein Anwald hat um Terminverschiebung gebitten, wir waren beide mit den Familien um Urlaub. Verhandlung hat stattgefunden und ich wurde verurteilt, die Kanzlei hatt einen Anwald mit Schwerpunkt Steuerrecht geschickt. In der 2ten Istanz vor dem LG Bochum wurde meine Berufung abgelehnt, gie gegenerische Seite verlangt 140.000 €
Ich hätte erwartet dass mein Notar einen Vertrag auflegt das so was nicht passieren kann.
Mir wird jetzt unterstellt ich hätte die
Gepostet: vor 3 Monaten.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 3 Monaten.

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Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 3 Monaten.

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