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RA Spitz
RA Spitz, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 392
Erfahrung:  Rechtsanwalt, zugleich Fachanwalt für Arbeitsrecht, M.A. (Kriminologie und Polizeiwissenschaft)
91771857
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RA Spitz ist jetzt online.

Hallo, ich habe eine sehr Dringende Frage zum Thema

Beantwortete Frage:

Hallo, ich habe eine sehr Dringende Frage zum Thema Kündigung und Minusstunden.
Ich habe fristgerecht am 16.08.2017 meinen am 01.12.2017 geltenden Arbeitsvertrag gekündigt. Nun sind mein Arbeitgeber und ich uns einig, dass ich am 01.09.2017 mit einem Aufhebungsvertrag den Betrieb verlasse. Ich hatte vor der Kündigung ca. 50 ( 43)h Minusstunden, die ich selbst verschuldet habe.
Nun sagte mir mein Arbeitgeber heute, dass ich mein Minusstundenkonto nun auf in etwa 100 Stunden beläuft. Er argumentierte mit URLAUBSTUNDEN die ich ja nicht mehr hätte, da ich ja gekündigt habe. ( Auf das restliche Jahr gerechnet, Aug-Dez.)Ich habe in der ganzen Arbeitszeit keinen Urlaub genommen und frage Sie nun, wie und ob es sein kann, dass sich meine Minusstunden innerhalb eines Monats ( an dem ich jeden Tag pünktlich da war und auch gegangen bin) ohne jeglichen Grund verdoppelt haben? Ich sehe es ein die 50 Minusstunden zu verrechnen, aber 100? Des weitren, habe ich den Aufhebungsvertrag noch nciht gesehen, geschweige denn unterschrieben.LG C.T.
Gepostet: vor 3 Monaten.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RA Spitz hat geantwortet vor 3 Monaten.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

in Beantwortung Ihrer Fragen möchte ich Ihnen Folgendes mitteilen:

Wenn und da Sie keinen Urlaub genommen haben, muss Ihr Arbeitgeber den Urlaub abgelten (also bezahlen). Minusstunden entstehen durch den nicht genommenen Urlaub in keinem Fall.

Sollten Sie noch Rückfragen haben, so bitte ich um Nachricht. Ansonsten bitte ich Sie höflich, eine Bewertung meiner Antwort abzugeben. Dies ist erforderlich. Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Spitz, M.A.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht

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