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daniela-mod
daniela-mod, Moderator
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 33
Erfahrung:  xxxxxx
45451533
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daniela-mod ist jetzt online.

Ich darf eines Gewaltschutzverfahrens seit dem 10.6.2017

Kundenfrage

Ich darf im Rahmen eines Gewaltschutzverfahrens seit dem 10.6.2017 mein Haus nicht mehr aufsuchen und auch keinen Kontakt mehr mit meiner Frau haben.
Am 17.7. (nach 6 Wochen) wurde mir erstmals Zugang zu meinen persönlichen Unterlagen gewährt - zu denen auch die geforderten Unterlagen des Steuerberaters gehören die der gegnerische Anwalt angefordert hat um einen Trennungsunterhalt gelten zu machen.
Die Ehe wurde am 28.5.2016 geschlossen.
Nun erhalte ich heute eine Mahnung eines Foodlieferanten über ca. 345€. Grundlage ist eine Lebensmittelbestellung meiner Nochfrau vom 21.6.2017 in meinem Namen als Onlinebestellung ohne von mir dazu autorisiert gewesen zu sein.
Es ist festzuhalten, dass ich insbesondere für den Juni nicht nur die Miete von 1354€ überwiesen habe sondern auch 1000€ überwiesen habe.
Meine Frau erhält von ihren 3 Exmännern ca. 400€ Unterhalt und für 5 Kinder Kindergeld. Keines der Kinder ist von mir.
Darüber hinaus erhält sie ca. 900€ Krankengeld, da sie seit Monaten krankgeschrieben ist.
Liegt hier ein Betrug vor wenn sie in meinem Namen Bestellungen abgibt? Wie sollte ich mich verhalten?
Gepostet: vor 4 Monaten.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 4 Monaten.

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Wenn nun hier ein Dritter in Ihrem Namen und ohne von Ihnen eine Erlaubnis zu besitzen eine Bestellung tätigt, dann kann dies einen Betrug zu Ihren Lasten nach § 263 StGB darstellen.

Das bedeutet einmal, dass Sie einen Zahlungs- beziehungsweise Freistellungsanspruch in Höhe von 345 EUR gegen Ihre Frau haben, den Sie notfalls auch gerichtlich durchsetzen können.

Das bedeutet aber auch, dass Sie bei der Polizei oder Staatsanwaltschaft Strafanzeige wegen des Verdachts des Betruges erstatten können. Die Staatsanwaltschaft wird dann Ermittlungen gegen Ihre Frau aufnehmen und Ihre Frau als Beschuldigte vernehmen. Über die Frage wie dieser Betrug geahndet werden soll, wird dann die Staatsanwaltschaft entscheiden.

Über eine positive Bewertung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 4 Monaten.
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