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Rechtsanwalt Krüger
Rechtsanwalt Krüger, Rechtsanwalt und Diplom-Verwaltungswirt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 3452
Erfahrung:  Langjährige Praxis als Rechtsanwalt
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Rechtsanwalt Krüger ist jetzt online.

Mein Sohn schafft die 8.Klasse am Gymnasium nicht,ich möchte

Kundenfrage

Mein Sohn schafft die 8.Klasse am Gymnasium nicht,ich möchte jetzt das er auf die Sekundarschule wechselt,dort aber in die neunte Klasse kommt.
Das Gymnasium kann eine Empfehlung aussprechen damit er in die 9.Klasse kann,diese verweigern dies aber.Das machen Sie nur bei Ausnahmefällen oder familiären Problemen. Die Schule weiß das er schon länger Probleme aufgrund dem Verhältnis zu seinem Vater hat.das ist aber laut Direktor nicht wichtig genug da müsste schon ein Elternteil sterben,so seine Aussage.
Selbst die Sekundarschule würde ihn lieber in die neunte Klasse stecken da er auch schon 15 wird und ihm ein ganzes Jahr verloren geht.
Mein Sohn hat eine 5 in Mathe und eine 5 in Französisch
In Englisch steht er 3,55 und ihm wurde jetzt die 4 gegeben somit kann er nicht ausgleichen und ist auf die Empfehlung angewiesen,was kann ich tun das er doch noch in die neunte Klasse kommt?
Gepostet: vor 19 Tagen.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 19 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r)!

Besten Dank für Ihre Frage, zu der ich Ihnen gerne Auskunft gebe wie folgt.

Sie könnten die Empfehlung für die 9. Klasse einklagen. Gegen Entscheidungen einer Schule steht der Verwaltungsgerichtsweg offen. Denkbar wäre, den Anspruch im Eilverfahren durchzusetzen, damit Ihr Sohn nahtlos in der 9. Klasse weitermachen kann.

Allerdings sind die Erfolgsaussichten wohl nicht gerade als besonders hoch einzustufen. Es ist eine Ermessensentscheidung der Schule, ob die Schrägversetzung zugelassen wird. Und Ermessensentscheidungen sind für das Verwaltungsgericht nur bedingt nachprüfbar. Und ein offensichtlicher Fehler bei der Ausübung des Ermessens ist für micht nicht ersichtlich.

Eine andere Möglichkeit wäre, sich an die Schulaufsicht zu wenden und sich dort über die Entscheidung der Schule zu beschweren. Möglicherweise kann diese die Schule dazu bewegen, die Empfehlung für Ihren Sohn auszusprechen. Aber auch hier gilt, dass das Ermessen letztlich bei der Schule liegt und schwer von Dritten nachgeprüft werden kann.

Ich bedauere, Ihnen keine einfachere Lösung aufzeigen zu können.

Bitte fragen Sie nach, wenn weiterer Klärungsbedarf besteht.

Sehr gerne helfe ich weiter.

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