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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 17047
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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würde gerne einen Wiederspruch erstellen an das Jobcenter

Kundenfrage

würde gerne einen Wiederspruch erstellen an das Jobcenter bezüglich meiner Renovierungskosten.Am 15 August diesen Jahres durfte ich von das Jobcenter Wesel umziehen,da eine Notwendigkeit vorhanden war.Das Jobcenter Rees hat mir am 14 Juli für die Einzugsrenovierung 304,40 Euro überwiesen.Da aber noch die Vormieterin in meine jetzige Wohnung gewohnt hat,so konnte ich selber nicht mit den Aussendienstmitarbeiter des Jobcenter persönlich sprechen.Mit der Vormieterin habe ich eine Vereinbarung gemacht sodass der Laminatboden im Flur und Wohnzimmer für 100 Euro übernommen werden sollte.Aber da Sie sich doch anders entschieden hatte und den Boden selber verwenden konnte wurde er mitgenommen.Desweiteren sollten die Tapetten teilweise übernommen werden,aber da ich es mir doch anders vorgestellt hatte,sollten diese doch entfernt werden.Mit den Renovierungskosten bin ich nicht ausegkommen um die kompletten 77 qm zu tapezieren und Bodenbelag zu beschaffen.Dann habe ich den Laminatboden aus meinen alten Wohnzimmer doch mitgenommen und habe ihn in mein jetziges Wohnzimmer gelegt.Leider fehlen 4qm Boden dort noch.(Der Aussendienstmitarbeiter war nochmal zuzüglich mich aufsuchen,sodass er Anstrich für Wohnzimmer und Schlafzimmer ,die fehlenden 4 qm Boden im Wohnzimmer,Erstbodenbelag in Flur,Lackierung von 6 Türrahmen,Lackierung der 5 Heizkörper,sowie Fussleisten notiert hat).Das Jobcenter bewilligt mir nicht die Fussleisten,da der Aussendienstmitarbeiter bei seinen 1 Termin wo die Vormieterin noch hier gewohnt hat,nichts notiert hat das Fussleisten gebraucht werden.Somit wurde mir nur der Lack als Beihilfe bewilligt,womit ich einen Warengutschein in Höhe von 61,56 erhalten habe.Ich bedanke ***** ***** im vorraus und verbleibe mit Grüsse M.***

Gepostet: vor 10 Monaten.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 10 Monaten.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

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Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 10 Monaten.

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Mein Name ist Rechtsanwalt Steffan Schwerin und ich versuche Ihnen jetzt bei Ihrem Anliegen zu helfen. Bitte warten Sie einen Augenblick bis ich Ihre Frage überprüft habe und mit einer Antwort wieder auf Sie zukomme.

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 10 Monaten.

Die Notwendigkeit der Wohnungsrenovierung besteht bei mietvertraglicher Verpflichtung des Mieters zur Durchführung von Schönheitsreparaturen und bei dem Bezug einer Wohnung, um die Bewohnbarkeit der Wohnung herzustellen. Die Kosten, die dem Alg2-Empfänger hierbei entstehen, muss die Arge tragen. Denn diese Kosten gehören zu den Kosten der Unterkunft nach § 22 Abs. 1 S. 1 SGB II (vgl. BSG, Urteil vom 16.12.08, B 4 AS 49/07 R). Zu übernehmen sind die Kosten, soweit sie tatsächlich entstanden und angemessen sind.

Insoweit muss das Jobcenter auch alles übernehmen.