So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Rechtsanwalt Kr...
Rechtsanwalt Krüger
Rechtsanwalt Krüger, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 3527
Erfahrung:  Langjährige Praxis als Rechtsanwalt
36252690
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
Rechtsanwalt Krüger ist jetzt online.

Mein Sohn musste den Führerschein für drei Monate abgeben

Kundenfrage

Mein Sohn musste den Führerschein für drei Monate abgeben und fast 2000 Euro Strafe zahlen da er in München zur arbeit in der früh in die Radarfalle getappt ist. Alles seine schuld. Blitzer gab es da keine nur Sensoren. Nun wo alles erledigt ist kommt das Landratsam und will den Führerschein jetzt ganz einbehalten. Dürfen die das. Er braucht ihn um zur arbeit zu kommen. Es war weder Drogen noch Alkohol im Spiel und er hat alles bezahlt.
Gepostet: vor 8 Monaten.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 8 Monaten.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r)!

Besten Dank für Ihre Frage, zu der ich Ihnen gerne Auskunft gebe wie folgt.

Ich vermute, das Landsratsamt verlangt als Fahrerlaubnisbehörde eine medizinisch psychologische Untersuchung (MPU) von Ihrem Sohn.

Eine MPU kann von der Behörde gefordert werden z.B. bei einem erheblichen Verstoß oder wiederholten Verstößen gegen verkehrsrechtliche Vorschriften (§ 11 FeV).

Es ist also grundsätzlich rechtlich zulässig, wenn das Landratsamt von Ihrem Sohn die Beibringung eines Gutachtens fordert, um seine Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen im Straßenverkehr zu überprüfen.

Ob es im Falle Ihres Sohnes gerechtfertigt ist, kann ich nicht beurteilen. Aber eine Strafe von 2.000 EUR und ein Fahrverbot von drei Monaten setzt voraus, dass er einen erheblichen Verstoß gegen eine verkehrsrechtliche Vorschrift begangen haben muss.

Bitte fragen Sie nach, wenn weiterer Klärungsbedarf besteht.

Sehr gerne helfe ich weiter.

Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 8 Monaten.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in, ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen.

Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, würde ich mich sehr freuen.

Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der TextBox ganz unten einfach fort.

Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer.

Ähnliche Fragen in der Kategorie Recht & Justiz