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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16947
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

ANNAHME: Ein "Erbschein" zählt zu den "vermögensrechtlichen

Beantwortete Frage:

ANNAHME:
Ein "Erbschein" zählt zu den "vermögensrechtlichen Angelegenheiten" im Sinne von
§ 61 (1) (annehmen darf ich doch, oder etwa nicht?)ANNAHME:
Das Gericht des ersten Rechtszugs hat die Beschwerde nicht zugelassen (annehmen darf ich das doch,
oder etwa nicht?)ANNAHME:
Die mir vorliegende Rechtshelfsbelehrung (den Mitlesern nicht, darf ich daraus schließen,
dass es nicht benötigt wird?) ist formal korrekt (annehmen bzw. feststellen darf ich doch, oder
etwa nicht?).
Folglich beträgt die Beschwerdefrist vier Wochen (soll ich das jetzt auch etwa in Frage stellen?).
Als Wert des Beschwerdegegenstands muss mindestens 600 Euro (welches Verb darf ich hier einsetzen?)
Weiteres steht noch dabei bezüglich Prozeßkostenbeihilfe.PUNKTKEINE Fundstellen, kein nachvollziehbarer "Rechenweg".
Gepostet: vor 7 Monaten.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 7 Monaten.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage ohne zusätzliche Kosten unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.
Sollten Sie weiterhin keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über
***@******.*** oder telefonisch von Montags-Freitags von 10:00-18:00 unter
Deutschland: 0800(###) ###-####
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in Verbindung zu setzen.
Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Sehr geehrte Damen und Herren,
darf ich annehmen, daß dies einem 'Beweis' sehr nahe kommt?
Mit freundlichen Grüßen,
**********+
Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Sehr geehrte Damen und Herren,
gehe ich recht in der Annahme, daß weitere Unterlagen zu diesem Fall hilfreich wären?
Mit freundlichen Grüßen,
*********
Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Bisher scheinen weitere Informationen meinerseits eher verwirrt als weitergeholfen zu haben.
Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
In diesem Zusammenhang wäre es für mich noch hilfreich, wie die Zeile "das Gericht des ersten Rechtszugs" genau zu interpretieren wäre, wann diese Entscheidung fällt/gefallen ist.Sowie ich den Nachweis erbringen kann, daß ich "durch den Beschluß mit nicht mehr als 600 Euro beschwert" bin.
Fundstelle § 61 FamFG
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Monaten.

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer und Ihr Vertrauen in uns.

Mein Name ist Rechtsanwalt Steffan Schwerin und ich versuche Ihnen jetzt bei Ihrem Anliegen zu helfen. Bitte warten Sie einen Augenblick bis ich Ihre Frage überprüft habe und mit einer Antwort wieder auf Sie zukomme.

Gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

So zählen zu den vermögensrechtlichen Angelegenheiten das auf Erteilung oder Einziehung eines Erbscheinsgerichtete Verfahren (OLG Köln FGPrax 2006, 85 (86)

Ich hoffe, ich habe die Informationen zur Verfügung gestellt Sie gesucht haben. Wenn Sie mit meinem Service zufrieden sind, geben Sie bitte eine positive Bewertung, damit ich für meine Arbeit bezahlt werden kann. Wenn nicht, lassen Sie es mich wissen, damit ich Ihnen vielleicht noch besser helfen kann. Vielen Dank.

Wenn Sie weitere Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte mit einer weiteren Frage an mich, um unser Gespräch fortzusetzen. Wenn Sie keine weitere Hilfe benötigen, bitten ich Sie meinen Dienst positiv zu bewerten.

Geben Sie bitte abschließend Ihre positive Bewertung für die anwaltliche Beratung ab (klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne=3-5 Sterne), wenn Sie keine Nachfragen („Dem Experten antworten“) mehr haben.

Mit freundlichen Grüßen

Steffan Schwerin

Rechtsanwalt und

Fachanwalt für Familienrecht

Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Dankeschön Herr Schwerin.
Gibt es das "OLG Köln FGPrax 2006, 85 (86) für Ottonormalverbraucher zum Nachlesen, gerne auch online?
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Monaten.

http://openjur.de/u/111367.html

Das dürfte es sein, oder?

Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Ja danke, ***** ***** guter Stoff.
Wobei mir persönlich immer noch die eindeutige Definition einer "vermögensrechtlichen Angelegenheit" fehlt.
Aber das Gericht kann offenbar selbst die Höhe des Beschwerdeverfahrens bestimmen und begründen.
Es sollte dies vorher getan haben (hoffentlich).
Was ist, wenn das Gericht dies vorher versäumt hat?
Oder es nicht ausreichend begründen kann?
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Monaten.

In der ersten Instanz muss eine Streitwert / Verfahrenswert bestimmt werden.

Dieser ist nicht maßgeblich für den Beschwerdewert - aber durchaus zumindest ein Indiz.

Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Sehr interessant, vielen Dank ***** *****
Wieso bitte "muss" ein Streitwert angegeben werden?
Welchen Grund könnte es geben, wenn im Gerichtsbeschluss kein "Streitwert" angegeben ist?
Und welche Konsequenzen würde dies haben?
Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Fragestellung wäre noch offen.
Meine Neugier ist noch nicht gestillt.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Monaten.

Ohne Streitwert / Verfahrenswert / Gegenstandswert können weder Gerichts- noch Anwaltsgebühren bemessen werden.

Weiterhin kann auch der Beschwerdewert schwerlich festgelegt werden.

Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Danke ***** *****
Das mit dem Beschwerdewert habe ich auch bemerkt.
Das mit den Gerichts- und Anwaltskosten klingt nachvollziehbar (aber interessiert mich das überhaupt?).
In einem früheren Schreiben hatte das Gericht bereits auf Kosten hingewiesen, die entstehen könnten.
Auf meine Anfrage, um welche Posten es sich konkret handelt, und mit welchen Kosten im Höchstfall zu rechnen wäre, wurde leider überhaupt nicht eingegangen.
Nun habe ich dazu eine Beschwerdeschrift eingereicht, wobei ich das Gericht explizit auffordere, einen "Streitwert" anzugeben und darzulegen, wie es zu seiner Einschätzung gelangt ist. Als Empfehlung habe einen Streitwert von "0 Euro" angeregt vergleichbar mit dem "Wert" eines Gesetzes.
Ansonsten habe ich versucht, so zu argumentieren, daß für mich die Höhe des "Streitwertes" unerheblich istWas ich nicht einschätzen kann, sind die Auswirkungen auf den ursprünglichen Gerichtsbeschluss und die darin enthaltene Rechtsbehelfsbelehrung sowie die Reaktion des Gerichts, welche bisher ausgeblieben ist.
Wie lange mag es wohl dauern, bis das Gericht eine 15-seitige Beschwerdeschrift bearbeitet hat und darauf reagiert?
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Monaten.

Das kann man so pauschal gar nicht beantworten. Das hängt von der Auslastung des Gerichts ab.

Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Schön, ein kleiner Tipp vielleicht? Noch eine Woche? Einen Monat? Ein halbes Jahr?
Ich könnte beim Gericht mal nachfragen.
Ich könnte dies auch den Notar machen lassen, der auf den beantragten Erbschein wartet und sich bei dessen Vorlage wieder bei meiner Mutter melden wollte.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Möchten Sie dem noch etwas hinzufügen?
Oder ist die Fragestellung hinreichend beantwortet, so daß eine Bezahlung plus fünf Euro Trinkgeld gerechtfertigt ist?
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Monaten.

Sorry, war einige Zeit nicht am Platz.

Nach 3 Monaten Untätigkeit des Gerichts kann man mit Untätigkeitsklage drohen.

Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Vielen Dank, ***** *****äßt sich etwas anfangen.
Ich hoffe, Sie wären mit einem Trinkgeld von 5 Euro einverstanden, denn leider bin ich kein Krösus und eher idealistisch eingestellt.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Vielen Dank ***** ***** damit läßt sich etwas anfangen.
Ich hoffe, Sie wären mit einem Trinkgeld von 5 Euro einverstanden, denn leider bin ich kein Krösus und eher idealistisch eingestellt.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Monaten.

Eine einfache Bewertung reicht aus ... es muss kein Trinkgeld sein.

Vielen Dank.

raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16947
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