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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16989
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Hat ein Anwalt (auf mündliche und schriftliche Anfrage) die

Kundenfrage

Hat ein Anwalt (auf mündliche und schriftliche Anfrage) die Verpflichtung, seine Meinung
über seine ablehnende Haltung in einem gewandelten Bauvertrag rechtlich zu begründen und/oder mit Grundsatzurteilen von OLG oder BGH Urteilen rechtlich zu vertiefen?
Thematik: GU Pauschaler Bauvertrag wurde wegen Gemeindevorschriften gewandelt, in
dem der Bauherrnarchitekt anstelle des GU Architekten die gesamte Planung und Statik
als Vorgaben für den GU erstellte.
Hierbei wurde fest gestellt, dass im GU Vertrag Baubestandteile als Nachträge dem Bauherrn in Rechnung gestellt wurden, die im Architektenvertrag dem GU als Baustan-
dart (ohne Zuschläge) auferlegt wurden.
Bei einer Überprüfung stellte der Anwalt fest (ohne jede Begründung), dass der Bau-
herr keinen Anspruch auf Baukostenerstattung haben würde - wegen Pauschalvertrag.
Die Wandlung wurde aber in Form eines Vergleiches ca. ein Jahr nach Abschluß des
des Pauschalvertrages vollzogen und berühmt eine neue Rechtssituation.
Der beratende seinerzeitige Anwalt hat aber diesen Umstand der Wandlung mit Er-
stattungsansprüchen nicht im Ansatz gewürdigt.
Der überprüfenden Anwalt hat zu seiner Entscheidung weder eine fachlich juristische
Begründung, noch ein einziges Grundsatzurteil für seine Entscheidung zitiert.
Es besteht eine völlig Rechtsunsicherheit ob dieser unbegründeten Meinung.
Mit freundlichen Grüßen ***
Gepostet: vor 11 Monaten.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 11 Monaten.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.
Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über
***@******.*** oder telefonisch von Montags-Freitags von 10:00-18:00 unter
Deutschland: 0800(###) ###-####
Österreich: 0800 802136
Schweiz: 0800 820064
in Verbindung zu setzen.
Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 11 Monaten.

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer und Ihr Vertrauen in uns.

Gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Gab es denn keine Beratung, keine Einschätzung zu denn Erfolgsaussichten?

Ich hoffe, ich habe die Informationen zur Verfügung gestellt Sie gesucht haben. Wenn Sie mit meinem Service zufrieden sind, geben Sie bitte einspositive Bewertung, damit ich für meine Arbeit bezahlt werden kann. Wenn nicht, lassen Sie es mich wissen, damit ich Ihnen vielleicht noch besser helfen kann. Vielen Dank.

Wenn Sie weitere Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte mit einer weiteren Frage an mich, um unser Gespräch fortzusetzen. Wenn Sie keine weitere Hilfe benötigen, bitten ich Sie meinen Dienst positiv zu bewerten.

Geben Sie bitte abschließend Ihre positive Bewertung für die anwaltliche Beratung ab (klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne=3-5 Sterne), wenn Sie keine Nachfragen („Dem Experten antworten“) mehr haben.

Mit freundlichen Grüßen

Steffan Schwerin

Rechtsanwalt und

Fachanwalt für Familienrecht

Kunde: hat geantwortet vor 10 Monaten.
Eine Einschätzung lag leider nicht vor. Wesentlicher Punkt ist, ob bei einem abgeschlossenen Vergleich die Tatsache einer
Vertragswandlung eines pauschalen Bauwerksvertrages mit einem GU, bei dem die Architektur und Statik vom GU aus zu führen war - in einen Vertrag mit Architekten- und Statikbeauftragung durch den Bauherrn und Bauausführung durch den GU
zu einer rechtlichen Neubewertung führt, weil auch diese Leistungen vom GU mit 15.000 € an den Bauherrn erstattet wurden.
Im hier vorliegenden Fall wurden aufpreispflichtige Bauleistungen vom GU in Rechnung gestellt, die in den vom Bauherrn be-
auftragten Leistungen an den Architekten im Standartvertrag bereits enthalten waren. Dadurch bedingt ergaben sich Mehr-
leistungen des GU in Höhe von 34.500 € gegenüber den Vorgaben des Architekten, die im kalkulierten Baupreis des GU
enthalten sein müßten. Der Anwalt hat diese Tatsache im Vergleich nicht erkannt und nicht berücksichtigt und wurde deshalb
gegenüber seiner HP-Versicherung deshalb in Anspruch genommen. Die Versicherung lehnte eine Bezahlung ab, da ihrer Meinung nach kein HP-Anspruch bestehen würde.
Ist der für den Vergleich zuständige Anwalt schuldhaft in Regress zu nehmen, weil er in einem Bauvergleich die Tatsache
und Rechtsänderung eines gewandelten Bauvertrages nicht erkannte, in dem der GU durch die Planungs- und Statikabgabe an den Bauherrn Leistungen die der Architekt als Standart vorgab, nach seiner Baubeschreibung in aufpreispflichtige Nach-tragsleistungen deklarierte ?
Für Nachfragen erbitte ich einen Anruf unter: 07123 - 95.88.90. Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen
***
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 10 Monaten.

Wenn die Versicherung die Einstandspflicht ablehnt, kann geklagt werden.

Es sind dann die Versicherung und der Anwalt zusammen zu verklagen.

Meines Erachtens nach hat der Anwalt hier Fehler gemacht.

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