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Dr. Holger Traub
Dr. Holger Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 2630
Erfahrung:  Dipl. Kfm.
88853042
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Dr. Holger Traub ist jetzt online.

Ich habe bis 2015 in Holland gelebt und bin dann mit meiner

Kundenfrage

Ich habe bis 2015 in Holland gelebt und bin dann mit meiner Exfreundin zusammen nach Deutschland gezogen; um als Selbständiger eines der wichtigsten Tools schonmal zu besitzen, und das ohne Wohnsitz usw nicht ging, hat sie mir den Handy-Vertrag abgeschlossen, später fanden wir heraus, dass der Vertrag nicht übertragbar ist.
Es kam wie es kommen muss, ich hab mich getrennt, und den Handyvertrag hätte ich gerne behalten. Ich habe auch die KtoNr auf mich geändert, "gerade rechzeitig", weil ich beim Umziehen eine Servicenummer eine halbe Std in der Hosentasche angerufen habe, und so kam am Ende eine Rechnung von 92€ dabei heraus. Das ging erstmal von meinem Konto ab. Ein paar Tage später hat sie ohne mir bescheid zu sagen die Karte gesperrt ("ist ihr zu unsicher"), und ich habe daraufhin das Geld zurückgebucht.
Zusätzlich habe ich herausgefunden, dass Sie von der Stromabrechnung, die auch auf ihren Namen lief, 112€, also 56€ pro Person zurückkriegte, mir davon aber nichts sagte.
Nun würde ich am liebsten in Ehrlichkeit die Beträge einfach verrechnen. Möglicherweise strengt sie jedoch dann einen Prozess an, weil sie mich ach so sehr hasst. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Beträge ein Anwaltshonorar bei weitem UNTERschreiten, und ich wäre wie gesagt nur daran interessiert, in Redlichkeit die Sache zu beenden. Wie würde ein Anwalt vorgehen?
Gepostet: vor 3 Monaten.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 3 Monaten.

Sehr geehrter Fragensteller,

vielen Dank für die Nutzung von JustAnswer. Gerne will ich Ihre Frage beantworten.

Ihre rechtliche Position ist ggü. Ihrer Ex-Freundin als "schwach" zu qualifizieren.

Dies begründet sich in der Hauptsache damit, dass sowohl der Handyvertrag als auch der Energielieferungsvertrag namentlich auf Ihre Freundin laufen. Hieraus ist diese die vertraglich Berechtigte und Begünstigte, welche auch Erstattungen einziehen und Vertragsänderungen vornehmen kann.

Bzgl. der abgebuchten € 92,00 könnte Sie behaupten, dass hierin eine Schenkung zu sehen ist.

Eine Aufrechnung mit den € 52,00 wäre daher rechtlich nicht wirksam (zumal dies Rechtslage im Detail zu klären wäre). Gleichwohl können Sie eine solche ggü. Ihrer Ex-Freundin ankündigen und ihre Reaktion abwarten.

Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Für weitere Fragen stehe ich über den Button "Experten antworten" zur Verfügung.

Über eine positive Bewertung Ihrerseits würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Guten Tag Herr Traub, vielen Dank für Ihre Antwort.
Trotzdem fürchte ich, dass Sie mich missverstanden haben.
Insbesondere verstehe ich nicht, wie Sie darauf kommen, die Freundin könnte etwas als Schenkung sehen.
Im Moment bekommt sie Geld von mir! Glaubt sie.
Lassen Sie mich deshalb versuchen zu klären:Die Freundin hat den Stromvertrag für die gemeinsame Wohnung und den Handyvertrag für mich unterschrieben. Irgendeine schriftliche Vereinbarung zwischen mir und der Freundin besteht nicht.
Ich hatte die Kontonummer des Handyvertrages auf mein Konto geändert, eine Rechnung von 92€ ging erst von meinem Konto ab, sie sperrt die Karte, ich buche daraufhin das Geld zurück. Des Weiteren kriege ich heraus, dass sie 112€ vom Stromvertrag zurückbekommen hat, dafür wären 56€ für mich, wenn wir denn die Rückzahlung genauso teilen, wie wir die Kosten geteilt haben.
Ich würde am liebsten die Beträge verrechnen, weil ich weder mehr will als mir zusteht, noch will ich, dass ich nur zahle und sie Rückzahlungen einfach so behalten darf, und freiwillig wird sie mir nichts geben...Meine Position ist "schwach", weil ich weder Ansprüche auf den Handyvertrag, noch auf die Stromabrechnung habe, da es ja nicht "meine Verträge" sind, richtig? Ist ein Vertrag, der nicht auf meinen Namen läuft, überhaupt in irgendeinem Falle von mir zu bezahlen? Habe nicht vielmehr ich einige "Schenkungen" veranlasst, weil die Vertragsinhaberin mich freundlicherweise hat telefonieren lassen?Und insofern wäre meine Position aus meiner Sicht wiederum stark, weil ich zwar keinerlei Ansprüche auf irgendeinen Teil irgendeiner Erstattung oder eine Handykarte habe, jedoch auch nichts wirklich bezahlen muss, insbesondere die Kosten, die aus dem Handyvertrag resultieren. Und dann wäre mein Vorschlag, die Kosten mit der Hälfte der Stromrückzahlung zu verrechnen, zum Beispiel bis zu dem Punkt, dass sie die Karte gesperrt hat, ein redlicher, oder? Die Handykarte ist mir dann auch egal, SO wichtig ist es auch nicht.Ich hoffe, einiges ist deutlicher geworden. In Anbetracht der doch sehr anderen Richtung bitte ich Sie, mir dies nocheinmal von der Rechtlichen Seite darzulegen, dann kriegen Sie auch die vollen 5 Sterne von mir!
Mit freundlichen Grüßen, Jan Würtl
Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 3 Monaten.

Sehr geehrte(r) Fragensteller(in),

ich habe Sie durchaus richtig verstanden und verweise auf meine Ausführungen.

Da ich Ihnen aber offensichtlich nicht weiter helfen konnte, gebe ich die Frage zur Beantwortung an einen weiteren Experten frei.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

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