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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10294
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
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Frage zum Bundesarbeitsgesetz beantwortet, wie folgt

Kundenfrage

am 08.06.2016 haben Sie mir eine Frage zum Bundesarbeitsgesetz wie folgt beantwortet: "Die Entscheidung des Bundesarbeitsgerictes sieht vor, dass der frühere Arbeitgeber, der auf Abgeltung(in Geld) in Anspruch genommen wird, den Arbeitnehmer auf den Urlaubsanspruch gegen den neuen Arbeitgeber verweisen kann, soweit ein Urlaubsanspruch im neuen Arbeitsverhältnis bereits entstanden ist (BAG, Urteil v. 25.11.1982, 6 AZR 1254/79)." Dazu hatten wir darüber gechattet, dass ich den Urlaub für die restlichen drei Monate verweigern könnte; darauf würde mich der Arbeitnehmer auf Zahlung in Anspruch nehmen und ich würde ihn dann auf den Urlaubsanspruch gegen den neuen Arbeitgeber verweisen ?" Dieser Fall ist gut ausgegangen; die scheidende Arbeitnehmerin hat sich mit uns im Guten getrennt. Nun habe ich einen neuen Fall: Wir haben im letzten Jahr einen Arbeitnehmer aus Kroatien eingestellt. Basis des Vertrages war, dass er mindestens drei Jahre bleibt - sonst hätte ich den Vertrag nicht angeschlossen. Leider habe ich das nicht im Vertrag verankert. Nach einem Jahr habe ich nun die Kündigung erhalten. Von da an wurde es unappetitlich. Er hatte Urlaub vom 01.08.2016 beantragt. Am 15.08.2016 - also morgen fängt er nun einen neuen Job an. Nun wollte er noch ausstehenden Resturlaub von vier Tagen Ende Juli nehmen. Nur zu diesem Zeitpunkt war der einzige Mitarbeiter, der noch in das von ihm betreute Projekt eingearbeitet war und den Kunden kennt in Urlaub. Dies wußte dieser Arbeitnehmer seit Beginn des Jahres. Er kannte auch die Regel, dass nicht beide in einem solchen Fall gleichzeitig in Urlaub gehen können. Als ich ihm den Urlaub im Juli aus betrieblichen Gründen verweigerte, erklärte er mir, dass er das nicht akzeptiere und seine Optionen kenne, diesen Urlaub durchzusetzen. Zwei Tage bevor dieser Urlaub aus seiner Sicht beginnen sollte, erhielt ich eine Krankmeldung wegen Anpassungsproblemen (die Ziffer beinhaltet auch Mobbing). Da er in dem Zusammenhang mit der Nichterteilung des Urlaubs noch mir gegenüber beleidigend wurde und dazu die Arbeitszeiten so einteilte, wie er es für richtig hielt, d.h. ging, wann er wollte und arbeitete so viel Stunden, wie er wollte - dazu nun interne Anweisungen missachtete (beispielsweise gibt es die Anweisung, den Firmenlaptop am Ende des Tages in den Safe zu bringen (wir hatten zwei Einbrüche in 10 Tagen und wollten kein Risiko eingehen)) und an seinem letzten Arbeitstag, bevor "krank" wurde noch die an ihn gerichtete und von ihm gesendete Firmen-eMails löschte, habe ich ihm am 27.07.2016 fristlos gekündigt. Dem hat er bis heute nicht widersprochen - ich gehe davon aus, dass er in Urlaub war. Gestern Nacht erhielt ich nun eMails, in dem anmahnte, dass sein Resturlaub nicht ausgezahlt sei. Ich dachte nun, diesen Weg zu gehen und den Urlaub an seinen neuen Arbeitgeber zu verweisen. Können Sie mich dabei unterstützen? Ich bedanke ***** ***** Voraus

Gepostet: vor 11 Monaten.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 11 Monaten.

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Kunde: hat geantwortet vor 11 Monaten.

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