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Dr. Holger Traub
Dr. Holger Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 5334
Erfahrung:  Vertragsrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht
88853042
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Dr. Holger Traub ist jetzt online.

Es handelt sich um meinen Sohn (19) der an einem sehr stark

Kundenfrage

Es handelt sich um meinen Sohn (19) der an einem sehr stark ausgeprägten adhs und hyperkinetische störung des sozial verhalten leidet. Als Kind war er schon immer sehr auffällig. konnte sich nie an regeln halten und hat auch schon als Kindergarten Kind sinnlose Dinge gestohlen. im Jugendalter fing er mit cannabis und Alkohol seine innere Unruhe und seine Probleme in den griff zu bekommen . das wiederRum zu zu weiteren Problemen führte. er kam mit 15 Jahren das 1.mal in Haft . für 1.5 jahren. wegen immer wiederholten selbem Straftaten. Diebstahl und Einbrüchen. nach seiner frührer geplanten Entlassung der jsa bekam er als Auflage vom Gericht das er in eine jugendeinrichtung soll. sich dort an die Regeln halten soll. und 1 Jahr kein Alkohol zu sich nehmen soll. eine Woche später nach der Entlassung der jsa. also in der Einrichtung kam es wiederholt zu dem selben Verhaltensweisen und Straftaten wie vorher. . er konnte die regeln nicht befolgen.und die Auflagen des Gerichtes nicht einhalten. es kam wieder zu Diebstahls Delikten und er trank Alkohol um seine stark ausgeprägte adhs Symptome zu lindern. darauf kam er wieder in die jsa. dort kam er mit cannabis in Kontakt und merkte das es ihm gut tue. das er sich durch cannabis besser an vereinbartes oder an die Regeln in der jsa halten konnte. als er dann wieder entlassen worden ist. hatte er Bewährung.eine ganze Zeit lang als er wieder Zuhause bei mit lebte er War hatte er sich relativ gut im Griff. . durch den cannabis Konsum. ..hatte er keinen trieb mehr etwas zu klauen oder einzubrechen.dann bekam er wegen btmg eine Auflage wieder vom Gericht das er Drogen screenings machen soll .und sich eine suchtBeratung aufsuchen soll. sonst käme er wieder in die jsa. darufhin hin fing er sich wieder mit Alkohol und Tabletten irgendwie zu stabilisieren so das er seine Symptome von der Diagnose F90.0 und F90.1 und den ständigen drang irgendwo einzubrechen bzw den innerlichen wie getrieben zu sein unter Kontrolle hat.. dadurch kam es aber wieder mal u einen Einbruch in einem kleinen Kiosk. er wurde sofort wieder verhaftet und kam in u haft.bis zur Verhandlung.die ergab jtz das er laut Paragraf 35 in eine Therapie kann.. ich muss dabei sagen das mein Sohn vorher also zwischenzeitlich als er noch nicht in Haft war.auf Hilfe suche war. er hatte sich intensiv bemüht das ihm richtige Hilfe geboten werden kann.. allerdings sind die Wartezeiten bis zur geeigneten adhs Therapie sehr lange. die anderen Therapie Einrichtungen die sich nicht mit adhs auskennen waren leider erfolglos.. zudem noch weitere Probleme kamen dazu. wie nicht ernst genommen zu werden. . ja meine frage an sie wäre . gibt es eine Möglichkeit für meinen Sohn das er richtige Hilfe bekommt? also im Moment ist es ein starker leidensdruck den er hat. weil er in der jsa nicht voran kommt.. das urteil sagt das er schnellstens in eine Einrichtung soll .. bzw eine suchttherapie machen soll. .. er sich aber weiterhin selbst im Wege steht. er bekommt in der jsa keine Hilfe. und er wird absolut nicht ernst genommen wenn er offen uns ehrlich über seine Problematik spricht.Medikamente geben Sie ihm auch keine weil es eine suchtverlagerung wäre. dabei ist es doch inzwischen bekannt das man adhs mit btm Medikamente bahandelt. ich selbst habe das selbe Problem. adhs und bekomme ritalin und soll sogar auf AmphetaminSaft und cannabis umgestellt werden. was kann ich tun ? um meinem Sohn zu helfen?gibt es da nicht ein Paragraph oder sonst was ? kann doch nicht sein das der junge seid seinem 15 .Lebensjahr. im Knast sitz. zudem hat er ständig sperren und Besuch mit trennscheibe..also er wird behandelt als wäre er ein schwerer krimineller .laut der Aussage jsa soll mein Sohn dort eine Therapie vorbereitung machen. die dauert ca ein halbes Jahr. und er ist noch nicht in der Vorbereitung drin. da er sich wieder mal nicht an die Vorgaben halten konnte. er schafft die alltäglichen Anforderungen im Alltag einfach nicht. morgens aufstehen den Müll aus der Zelle stellen und das Bett machen. zudem hat er starke Schlafproblme... und auch sehr starke Ängste. hinzu kommen noch andere Probleme die ihn begleiten... wo ist der Weg?

Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrte(r) Fragensteller(in),

vielen Dank für die Nutzung von JustAnswer. Gerne will ich Ihre Frage beantworten.

Für den von Ihnen geschilderten Sachverhalt gibt es aus rechtlicher Sicht keinen "Königsweg". Insbesondere gibt es keinen Paragraph für Ihren Fall.

Die wohl am erfolgsversprechendste Möglichkeit ist die Ausstellung eines Attests durch einen Facharzt, dass die Absolvierung von Haft sich negativ auf den Gesundheitszustand Ihres Sohnes auswirkt und er seine "Freiheitsstrafe" in einer alternativen Einrichtung (welche Ihn fördert) zu absolvieren hat.

Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Für weitere Fragen stehe ich über den Button "Experten antworten" zur Verfügung.

Über eine positive Bewertung Ihrerseits würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen.

Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, würde ich mich sehr freuen.

Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der TextBox ganz unten einfach fort.

Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-