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Rechtsanwalt Christian Joachim
Rechtsanwalt Christian Joachim, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 3202
Erfahrung:  Staatsexamen, Zulassung als Rechtsanwalt, Mediator
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Rechtsanwalt Christian Joachim ist jetzt online.

Ich bin altenpflegerin in einem Altenheim, seit $ Jahren.

Kundenfrage

Ich bin altenpflegerin in einem Altenheim, seit $ Jahren.
Seit einem halben Jahr habe ich Berufsbedingt , vom heben schwerer Menschen, große Schmerzen
am rechten Oberschenkel und im Rücken.Mein Arzt, Orthopäte, hat mir vorgeschlagen den Beruf zu wechseln.
Ich war bei der Geschäftsleitung und teilte inen meine Beschwerden mit.
Vorschlag der Geschäftsleitung ,ich soll kündigen und mich vom Arbeitsamt umschulen lassen.
Ich bin 45 Jahre alt.
Wie soll ich mich verhalten?? was soll ich tun???
mfg Roseline Rauch Vilshofen
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Rechtsanwalt Christian Joachim hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrte Fragestellerin,

bevor Sie das Arbeitsverhältnis kündigen, sollten Sie die Umschulung bereits in der Tasche haben. Dies bedeutet, Sie sollten ausführliche Gespräche mit dem Arbeitsamt und gegebenenfalls auch der Geschäftsleitung führen und sich selbst damit beschäftigen, in welchen Berufsfeld Sie sich neu orientieren wollen.

Gleichzeitig wäre zu eruieren, wobei ich aufgrund der Sachverhaltsschilderung davon ausgehe, dass dem so ist, woher die körperlichen Beschwerden tatsächlich herrühren, ob es sich tatsächlich um entsprechende berufsbedingte Schäden handelt. Dann wäre nämlich nicht nur das Arbeitsamt zuständig, sondern gegebenenfalls die Berufsgenossenschaft bzw. der Unfallversicherungsträger, da es sich hier um eine Berufskrankheit handeln könnte und sodann wären auch mögliche Umschulungsmaßnahmen und Hilfen von der Berufsgenossenschaft zu tragen. Auch an diese sollten Sie sich entsprechend vor Ausspruch einer Kündigung wenden.

Sodann wäre auch zu schauen, ob es Heilungsmöglichkeiten oder auch alternative Beschäftigungsmöglichkeiten bei dem Arbeitgeber gibt. insofern wäre auch ein Gespräch mit dem Arbeitgeber zu führen. Dieser muss Ihnen auch genügend Zeit lassen letztlich wieder gesund zu werden oder sich auch anderweitig beruflich zu orientieren.

Ich hoffe, dass ich Ihnen zunächst hilfreich geantwortet habe und stehe Ihnen gerne weiterhin zur Verfügung.

Über eine anschließende positive Bewertung freue ich mich.

Viele Grüße

Experte:  Rechtsanwalt Christian Joachim hat geantwortet vor 1 Jahr.

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