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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 12579
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
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ra-huettemann ist jetzt online.

Hessen: Hergang: Auf einer asphaltierten Straße mit 2

Kundenfrage

Hessen: Hergang: Auf einer asphaltierten Straße mit 2 weiteren Personen 10m gemeinsam gelaufen, links und rechts überall eingezäunte Privatgrundstücke, rechts defekter Zaun in Bodenhöhe blieb von mir unbemerkt, meine Hunde liefen hinein und kamen mit einem Rehbock wieder unter dem Zaun hervor, der Rehbock blieb kurz daran hängen, strauchelte insgesamt 3x auf der asphaltierten Straße, er wusste gar nicht, wohin er sollte, lief dann an uns vorbei die Straße entlang, alles innerhalb 30 m, Rehbock wurde eingeholt, bespielt vom 15 Monaten alten Mischlingshund, Rehbock wurde äußerlich nicht sichtbar soweit nicht verletzt (außer dem Löchlein am Rücken vom Zaun war nichts erkennbar), er kollabierte beim 3. Sturz auf der Straße, ich rief die Polizei, die ihn dann auch erlöste.
Die zwei Frauen mit denen ich die Straße kurz gemeinsam im Gespräch gegangen war, meldeten nach 12 Tagen diesen Unfall bei der Gemeinde und dieser ist es völlig egal, wie alles zustande kam, unkontrolliertes Hetzen ist jedenfalls die Antwort.
Unser Hund soll als gefährlicher Hund eingestuft bleiben, wir sollen den Antrag ausfüllen und abgeben, Wesenstest 1a und Sachkundeprüfung bereits abgegeben. Ich will kämpfen. Ich habe juristische Hilfe, benötige Tipps, Kontakte und weitere Ideen. Bereits 2x beim Bürgermeister gewesen, ihm wären die Hände gebunden, obwohl er mich verstehen könne.... Immer an der Leine, wir haben eine 100 qm große Terrasse, dürfen dann auch nicht mehr alleine mit beiden Hunden Gassi gehen. Ich finde niemanden, der den Chip herausmacht, ist das denn erlaubt? Es war doch eine freiwillige Entscheidung von mir... Ich bin für jede Anregung und Hilfestellung dankbar.
Ich halte die Hundeverordnung für falsch, da sie keinerlei Abstufungen vorsieht.
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Frage: Was kann ich tun?
Welche Urteile können hier als Vorlage weiter helfen?
Welche Ansätze sollte man verfolgen?
Das Tierschutzgesetz muss doch einen Freilauf fordern?
Muss die Gemeinde eine Auslauffläche schaffen?
Die Bescheide waren inhaltlich nicht korrekt, zum Teil falsch zugeordnet und es wurden Dinge verlangt, die gar nicht erlaubt waren (Vorfall 11/2015: noch vor Weihnachten innerhalb weniger Tage den Erweis der Anmeldung in einer Hundeschule erbringen)
Darf ein Tierarzt generell tatsächlich nicht den Chip entfernen? ( Dies wäre ja ohnehin nur ein Notfallplan)
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Das Reh wurde nie untersucht und die 30m Radius sind für mich nicht nachvollziehbar, Verhältnismäßigkeit?
Die Polizisten waren auf meiner Seite, es gab keine Leinenpflicht.
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage ohne zusätzliche Kosten unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.
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Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Experte:  hsvrechtsanwaelte hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrter Fragesteller, vielen Dank für Ihre Anfrage. Um welches Bundesland und um welche Gemeinde geht es denn bei Ihnen? Das müsste ich noch wissen, auch ob Bescheide der Gemeinde schon in der Welt sind (und wenn ja, seit wann). Besten Dank für Ihre Rückmeldung.

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