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S. Grass
S. Grass, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 6234
Erfahrung:  Mehrjährige Berufserfahrung
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S. Grass ist jetzt online.

Tochter hatte letztes Jahr Abitur um 3 Punkte verpasst,

Kundenfrage

Tochter hatte letztes Jahr Abitur um 3 Punkte verpasst, kannte Freundin die erfolgreich eingeklagt hatte.
Fanden den Anwalt der sehr erfolgreich war. In diesem Falle nicht. Honorar lief endlos weiter und man wusste nicht, wann den Vorgang anhalten. Jetzt Mahnbescheid Hünfeld und Ratenzahlungsvereinbarung vorliegen.
Mahnbescheid Hünfeld muss ich innerhalb 14 Tagen widersprechen. Was tun??
Das restliche Honorar muss ich anerkennen?
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrter Fragesteller,

hatten Sie bzw. Ihre Tochter eine Honorarvereinbarung mit dem RA geschlossen ?

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Ja und auch die Ehefrau hat unterschrieben.
Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrter Fragesteller,

danke für den Nachtrag.

Wenn eine Vereinbarung unterschrieben wurde und der RA auch tatsächlich die berechneten Zeiten für Sie bzw. die Tochter geleistet hat (hier wäre der RA beweisbelastet), dann müssen die Kosten auch gezahlt werden, auch dann, wenn die Rechtsverfolgung grundsätzlich nicht erfolgreich war.

In diesem Fall empfielt es sich, um weitere Kosten für das Gerichtsverfahren zu sparen, keinen Widerspruch gegen den Mahnbescheid einzulegen und lieber anschließend versuchen, eine Ratenzahlung zu vereinbaren.

Ich hoffe, Ihnen behilflich gewesen zu sein und darf Sie um Bewertung der Antwort bitten. Bei Rückfragen nehmen Sie bitte Kontakt auf. Vielen dank !

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sie meinen, ich muss den Mahnbescheid, der einen höheren Betrag beinhaltet auch akzeptieren oder nur die Ratenzahlungsvereinbarung, wenn ich Ratenzahlungen vereinbaren will? Ist hier auch eine Meldung zur Schufa verbunden
oder zu einer Kreditschutzorganisation? (letzte Frage).
Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrter Fragesteller,

NEIN, da haben Sie mich missverstanden !

Sie müssen nur die Zahlungen leisten für die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden. Natürlich kommen im Rahmen des Mahnverfahrens noch Gebühren für Gericht- und RA hinzu, die Sie leider ebenfalls unter dem Gesichtspunkt des Verzuges zu tragen haben.

Nur diese Honoraransprüche und Kosten müssen Sie zahlen, sonst nichts !!

Eine Meldung an die Schufa durch Rechtsanwälte wird meist nicht gemacht.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

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