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K. Severin
K. Severin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 859
Erfahrung:  Steuerrecht, Zivilrecht
25551084
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K. Severin ist jetzt online.

Ich lebe von meiner Frau seit Januar 2014 getrennt und wir

Kundenfrage

Ich lebe von meiner Frau seit Januar 2014 getrennt
und wir hatten im April 2004 geheiratet es gibt zwei Kinder 2004/2007 geboren und ein gemeinsames Haus welches im März 2007 gekauft wurde.Im Moment findet aber keinerlei direkte Kommunikation mehr zwischen uns satt, es geht nur über die Anwälte.
Wir sind gerade dabei eine notarielle Scheidungsvereinbarung aufzusetzen, der monatliche Unterhalt und Kindesunterhalt und Zugewinn sind aus meiner Sicht in Ordnung.
Um allerdings die Versorgungsansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung und der betrieblichen Altersversorgung auszugleichen, soll meine Ex-Frau das gemeinsame Haus als Ausgleich erhalten und auch darin mit den Kindern wohnen bleiben. Der Wert ist etwa bei 700.000 Euro, wobei wir es für ca. 500.000 im Jahr 2007 gekauft hatten und es sind noch ca. 300.000 EUR Darlehensschulden darauf belastet,
Sie soll von den ca. 400.000 EUR (Differenz Schulden und heutiger Wert) Ihren Anteil, d.h. 50% erhalten, und zudem die anderen 50% , d.h. 200.000 EUR plus 50.000 EUR als Ausgleich für die Altersversorgung.
Jetzt ist die Frage, nachdem seit März 2007 erst gut 9 Jahre vorbei sind, gilt hier noch diese 10 Jahresfrist für die Spekulationssteuer ? Ich habe gelesen, wenn es selbst genutzt wurde (was für mich nur bis 01/2014 gegolten hat) und meine Ex-Frau mit den gemeinsamen unterhaltsberechtigten Kindern im dem Haus Wohnen bleibt, dann würde keine Spekulationssteuer anfallen ?
Jetzt meine Fragen.
1. Fällt überhaupt diese Spekulationssteuer an?
2. Wenn ja in welcher Höhe, d.h. bezieht sich das dann auf die 200.000 mit dem persönlichen Steuersatz, oder gibt es Freibeträge?
3. Welche Möglichkeiten gibt es diese Spekulationssteuer zu umgehen und dennoch heute schon eine verbindliche Scheidungsvereinbarung beim Notar aufsetzten zu lassen, die gültig ist, aber eben nicht zur Zahlung der Spekulationnsteuer führt ?
4. Gibt es noch anderer sinnvolle Möglichkeiten ?
Besten Dank, bereits vorab.
Gepostet: vor 6 Monaten.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 6 Monaten.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.
Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über
***@******.*** oder telefonisch von Montags-Freitags von 10:00-18:00 unter
Deutschland: 0800(###) ###-####
Österreich: 0800 802136
Schweiz: 0800 820064
in Verbindung zu setzen.
Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Guten Tag, leider habe ich immer noch keine Antwort erhalten, können Sie es bitte noch mal intern priorisieren? Mit freundlichen Grüßen ***** *****
Experte:  K. Severin hat geantwortet vor 6 Monaten.

Sehr geehrter Kunde,

gerne beantworte ich ihre Frage wie folgt:

Nur in der Eigentumsübertragung der Hauses zum Ausgleich der Versorgungsansprüche in Höhe von € 200.000,- liegt ein Veräußerungsgeschäft, das Spekulationssteuer bei Ihnen auslösen könnte. Im übrigen liegt eine unentgeltliche Übertragung des Hauses an ihre Ehegattin vor, da mit dem verbleibenden Wert des Gebäudes in Höhe von € 200.000 der Anteil am Kaufpreis mit abgegolten werden soll, den ihre Ex-Ehefrau für den ursprünglichen Erwerb des Hauses wirtschaftlich getragen hat. Sie haben auch das Eigentum am Haus innerhalb der Spekulationsfrist von 10 Jahren an ihre Frau teilentgeltlich übertragen. Allerdings ist durch die Veräußerung des Hauses kein Spekulationsgewinn entstanden. Der Gewinn oder Verlust aus einem Spekulationsgeschäft bei der Veräußerung von bebauten Grundstücken wird gesetzlich definiert als die Differenz zwischen dem Veräußerungspreis und den Anschaffungskosten und Werbungskosten. Hier wollen Sie das Eigentum an ihrem Haus für € 200.000,- entgeltlich (zum Ausgleich der Versorgungsansprüche ihrer Ex-Ehefrau) und im übrigen unentgeltlich (zum Ausgleich des durch ihre Ex-Ehefrau anteilig geleisteten Kaufpreises) auf diese übertragen. Der Veräußerungspreis beträgt demnach € 200.000,-. Die Anschaffungskosten für das Haus haben demgegenüber € 250.000 (ihr Anteil an den Anschaffungskosten in Höhe von € 500.000,-) für Sie betragen. Durch die Eigentumsübertragung des Hauses an ihre Ex-Frau realisieren Sie deshalb einen Verlust in Höhe von € 50.000,- als Differenz zwischen Veräußerungspreis und den Anschaffungskosten für dieses. Es fällt deshalb für Sie keine Spekulationssteuer an, wenn Sie das Eigentum am Haus im Rahmen der Scheidungsvereinbarung mit ihrer Ex-Ehefrau auf diese übertragen. Sie müssen aber zum Ausgleich der danach verbleiben Ansprüche (€ 50.000,- aus den Versorgungsansprüchen und € 50.000,- für den Rest des Anteils des durch ihre Ex-Ehefrau geleisteten Kaufpreises zum Erwerb des Hauses) noch einen Betrag in Höhe von € 100.000,- an ihre Ex-Ehefrau zahlen.

Ich hoffe damit ihre Frage beantwortet zu haben und stehe Ihnen gerne zur Beantwortung von Nachfragen soweit erforderlich zur Verfügung.

Zuletzt darf ich Sie höflich um eine positive Bewertung meiner Antwort bitten, damit meine Leistung vergütet wird.

Mit freundlichen Grüßen

K. Severin

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Guten Abend Herr Severin, ich muss nochmal nachfragen, weil ich es leider noch nicht ganz verstehe. Der Kaufpreis des Hauses vor 9 Jahren betrug ca. 500.000 Euro, wobei auch Eigenkapital von Ca. 120.000 Euro eingebracht wurde. Aktuell hat es einen Wert von Ca. 700.000 Euro, die restlichen Darlehensschulden betragen knapp 300.000 Euro.
Der errechnete Versorgungsausgleich liegt bei Ca. 255.000 Euro.
Das Haus soll nicht verkauft werden, sondern als Ausgleich für den Versorungsausgleich dienen.
Wenn der geschätzte Wert eben 700.000 Euro beträgt, abzüglich der 300.000 Euro Schulden, dann wäre die Differenz doch 400.000, d.h anteilig für jeden 200.000 Euro.
Würde dann ein Spekulationsgewinn, bzw. Steuerbelastung für mich entstehen, bzw. was ist die genaue Basis für die Berechnung des Spekulationsgewinns?Sie schreiben ausserdem , meine Frau müsste dann noch 100.000 Euro erhalten, nach meiner Rechnung sind die 200.000 aus der Übertragung des Hauses plus 55.000 Euro? Oder wie kommen Sie auf 100.000 Euro. Im Entwurf der Scheidungsvereinbarung steht aktuell auch nur ein Ausgleichsanspruch von 55.000 Eur?Besten Dank nochmal für Ihre Rückmeldung.
Mit freundlichen Grüßen
Haberkorn
Experte:  K. Severin hat geantwortet vor 6 Monaten.

Sehr geehrter Kunde,

Spekulationssteuer entstünde nur dann, wenn der Eigentumserwerb am Haus durch ihre Ex-Ehegattin entgeltlich erfolgen würde, da dies die Grundvoraussetzung für die Entstehung der Spekulationssteuer darstellt. Hier erfolgt der Eigentumserwerb aber gerade nicht entgeltlich durch ihre Ex-Ehegattin, sondern dieser dient dem Ausgleich sämtlicher Ansprüche ihrer Ex-Ehegattin aus der Scheidungsvereinbarung in Höhe von insgesamt € 400.000,-. Deshalb fällt auf den Eigentumserwerb durch ihre Ex-Ehegattin für Sie keine Spekulationssteuer an. Es verbleibt ein Anspruch gegen Sie aus der Scheidungsvereinbarung in Höhe von € 55.000,-, da um diesen Betrag der Wert des Hauses überstiegen wird.

Mit freundlichen Grüßen

K. Severin

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Hallo Herr Severin,es tut mir leid, aber ich verstehe es immer noch nicht ganz.In ihrer ersten Antwort hatten Sie noch geschrieben, dass ich sogar einen Spekulationsverlust erziele,..d.h. das in einer anderen Konstellation, wenn z.B der Verkaufspreis höher wäre, doch ein Spekulationsgewinn entstehen könnte?Bei der zweiten Nachfrage, begründen Sie es für mich damit, das grundsätzlich kein Soekulationsgewinn entsteht, da die Übertragung ja nicht entgeltlich sondern durch Eigentumsübertragung erfolgt, d.h. in dieser Konstellation würde dann ja nie ein Spekulationsgewinn entstehen.Entschuldigen Sie die mehrfachen Nachfragen, aber ich bin hier sehr verunsichert und es geht im Zweifel um große Geldsummen, falls Spekulationsgewinn anfallen würde.Mit freundlichen Grüßen
Haberkorn
Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Hallo Herr Severin, jetzt bin ich es nochmal, Folgendes habe ich bei meiner Recherche gefunden, so wie ich das lese, würde das ihrer Auffassung widersprechen, hier wird geschrieben, dass eben auch eine Übertragung auch aks entgeldlicher Ausgleich bewertet wird:Siehe folgender Beitrag der als Steuerfalle Nr. 1 beschrieben wird: http://www.iww.de/fk/archiv/gestaltungspraxis-steuerfalle-nr-1-bei-scheidung-spekulationsfrist-bei-grundstuecksveraeusserung-nicht-beachtet-f14040Beispiel 1: Übertragung eines Grundstücks zur Abgeltung des Zugewinnausgleichsanspruchs
Ehemann M, der mit seiner Frau F im Güterstand der Zugewinngemeinschaft lebte, erwarb im Juni 1995 ein Grundstück für 100.000 EUR zum Alleineigentum, das er vermietet hat. Im Jahr 2004 wird die Ehe geschieden. F hat einen Zugewinnausgleichsanspruch in Höhe von 250.000 EUR. Zur Abgeltung des Anspruchs überträgt M ihr das Grundstück, das im Übertragungszeitpunkt einen Verkehrswert von 250.000 EUR hat (vgl. Verfügung der OFD Frankfurt FR 01, 322).
Lösung: Die Übertragung der Immobilie zur Abgeltung des Zugewinnausgleichsanspruchs ist ein entgeltliches Veräußerungsgeschäft i.S des § 23 EStG. Der Zugewinnausgleichsanspruch i.S. des § 1378 BGB ist eine auf Geld gerichtete persönliche Forderung an den anderen Ehepartner. Dieser erfüllt seine Zahlungsverpflichtung, in dem er an Erfüllungs Statt die Immobilie der geschiedenen Ehefrau zu Alleineigentum überträgt. Der von M zu versteuernde Veräußerungsgewinn beträgt:
Veräußerungserlös250.000 EURabzüglich Anschaffungskosten./. 100.000 EURGewinn aus § 23 EStG150.000 EUR
Experte:  K. Severin hat geantwortet vor 6 Monaten.

Sehr geehrter Kunde,

vielen Dank für ihre weiteren Informationen im Zusammenhang mit der Eigentumsübertragung des Hauses an ihre Ex-Ehegattin.

Ich bin von einer unentgetlichen Übertragung des Eigentum auf ihre Ex-Ehegattin deshalb ausgegangen, weil diese für den Erwerb keine Gegenleistung zum Ausgleich der Wertes des Hauses an Sie erbringen muss. Vielmehr sollen Sie mit dem Wert des Hauses die Versorgungsansprüche und den Anteil des Kaufpreises, den ihre Ex-Ehegattin für den ursprünglichen Erwerb des Hauses geleistet hat, ausgleichen. Sie erhalten also für den Eigentumsverlust die Befreiung von zwei Verbindlichkeiten, die ihre Ex-Frau gegen Sie geltend machen kann. Von einer entgeltlichen Veräußerung könnte vor diesem Hintergrund aber dann ausgegangen werden, wenn man sich auf den Standpunkt stellt, dass Sie durch die Eigentumsübertragung des Hauses an ihre Ex-Ehegattin von den Ansprüchen, die ihre Ex-Ehefrau gegen Sie hat, befreit werden, und dadurch wirtschaftlich das selbe Ergebnis eintritt als wenn ihre Ex-Ehefrau das Eigentum am Haus durch Zahlung eines Kaufpreises von Ihnen erworben hätte.

Davon kann hier ausgegangen werden, da es wirtschaftlich betrachte keinen Unterschied macht, ob ihre Ex-Ehefrau von Ihnen das Haus durch Zahlung eines Geldbetrages erwirbt, der dem Wert des Hauses entspricht oder Sie durch die Eigentumsübertragung des Hauses von Ansprüchen ihrer Ex-Ehegattin befreit werden, die in der Summe genauso hoch sind wie der Kaufpreis, den diese für den Erwerb des Hauses von Ihnen hätte aufwenden müssen.

Wenn man die Situation so betrachtet, dann müssten Sie einen Gewinn aus der Eigentumsübertragung des Hauses wegen Vorliegens einer entgeltlichen Veräußerung des Hauses an ihre Ex-Ehefrau, gemäß § 23 Abs.1 Nr.1 EStG versteuern.

Der Gewinn oder Verlust aus einem privaten Veräußerungsgeschäft wird gemäß § 23 Abs. 3 Satz 1 EStG als der Unterschied zwischen dem Veräußerungspreis und den Anschaffungskosten und den Werbungskosten definiert. In ihrem Fall beträgt der Veräußerunspreis, wenn man den Norminalwert der Ansprüche ihrer Ex-Ehefrau insgesamt zugrundelegt, € 450.000,-. Von diesem sind die Anschaffungskosten für das Haus in Höhe von € 500.000,- abzuziehen. Dadurch ergibt sich für Sie ein Verlust aus der Veräußerung des Hauses in Höhe von € 50.000,-. Diesen Verlust könnten Sie aber nur mit Gewinnen aus anderen privaten Veräußerungsgeschäften die im selben Steuerjahr enstanden wären, verrechen. Ist das ausgeschlossen, so ist ein Verlustrücktrag in das unmittelbar vorangegange Steuerjahr möglich und wenn das ausgeschlossen ist, eine Verlustvortrag in zukünftige Veranlagungszeiträume. Allerdings ist in diesen Fällen auch nur eine Verrechnung mit dem Gewinn aus anderen privaten Veräußerungsgeschäften gesetzlich gestattet.

Mit freundlichen Grüßen

K. Severin

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Sehr geehrter Herr Severin,herzlichen Dank, jetzt wird es für mich transparent.Eine letzte Frage habe ich noch, wie genau haben Sie bitte nochmal diesen Verlust aus der Veräußerung gerechnet ?Wir haben 2007 ca. 500.000 EUR für das Haus bezahlt (=Anschaffungspreis) , jetzt ist der geschätzte Wert der in der Scheidungsvereinbarung angesetzt wird 700.000 EUR (=Veräußerungspreis), dann wäre doch der Veräußerungsgewinn 200.000 EUR ? Sie rechnen mit 450.000 Veräußerungspreis (nur bezogen auf die Ansprüche meiner Frau), und ziehen davon die 500.000 Anschaffungskosten ab, die haben wir aber gemeinsam finanziert, müsste es dann nicht eigentlich nur die Hälfte, d.h. 250.000 EUR sein ?Es wäre wichtig, wenn Sie mir hier die genaue Rechnung noch einmal nachvollziehbar aufzeigen könnten:Besten Dank und einen schönen Abend,Mit freundlichen Grüßen
Haberkorn
Experte:  K. Severin hat geantwortet vor 6 Monaten.

Sehr geehrter Kunde,

Sie haben recht. Sie können als Anschaffungskosten nur den Teil ansetzen, den Sie wirtschaftlich getragen haben. Denn es geht hier ja um den Veräußerungsgewinn oder Verlust, der Sie persönlich durch die Eigentumsübertragung auf ihre Ex-Ehegattin realisiert haben. Insofern wäre nach Abzug ihrer anteiligen Anschaffungskosten in Höhe von € 250.000,- vom Wert der Ansprüche ihrer Ex-Ehegattin in Höhe von € 450.000,- von einem Spekulationsgewinn in Höhe von € 200.000,- bei Ihnen auszugehen.

Mit freundlichen Grüßen

K. Severin

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Guten Morgen,vielen Dank,..dann würde ich aber den kompletten Vetkausgewinn alleine tragen,.. Kaufpreis 700.000 abzüglich Anschaffungskosten 500.000 das wären die(###) ###-####Euro....das kann doch eigentlich auch nicht richtig sein. Bei den Ansprüchen meiner Ex Frau müssten doch von den 450.000 ihr eigener Anteil von 200.000 bei der Betrachtung außen vor sein.
Mit freundlichen Grüßen Haberkorn
Experte:  K. Severin hat geantwortet vor 6 Monaten.

Sehr geehrter Kunde,

ihre Ex-Ehegattin erziel keinen Gewinn aus der Eigentumsübertragung, wenn Sie das Haus für € 450.000,- erwirbt. Das sind ihre Anschaffungskosten. Eine steuerpflichtige Beteiligung ihrer Ex-Ehegattin am Gewinn, den Sie dadurch erzielen, ist gesetzlich nicht vorgesehen.

Mit freundlichen Grüßen

K. Severin

Rechtsanwalt

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