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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10159
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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Ich war von 1995-2000 in der Schweiz verheiratet. Im Jahr

Kundenfrage

Ich war von 1995-2000 in der Schweiz verheiratet. Im Jahr 2000 wurden wir nach Schweizer Recht geschieden. Im Jahr 2003 verließ ich die Schweiz aus persönlichen Gründen. Seit dem zahle ich anteilig an den Unterhalt, da mein Einkommen hier in Deutschland wesentlich geringer ist als in der Schweiz. Seit einigen Jahren zahle ich, über das Bundesamt für Justiz, monatlich 300.-€. Heute habe ich ein erneutes Schreiben vom Bundesamt für Justiz erhalten, nachdem ich vom 15. Juni 2016 ab, 1000.-€ zahlen soll. Nach allen Abzügen bleiben mir ca. 300.-€ zum Leben. Mir wurde nun mitgeteilt das ich kein Einspruchsrecht habe und mir einen Anwalt in der Schweiz nehmen muss. Nun dürfte klar sein das ich mir einen solchen nicht leisten kann! Meine Frage an Sie, ist folgende; wie kann ich den Titel den meine Frau noch inne hat angehen, da meine Ex-Frau seit Jahren einem Vollzeit Job nachgeht. Mein Sohn ist 20 Jahre alt und wohnt nicht mehr bei seiner Mutter. Meine 18jährige Tochter wohnt noch bei der Kindesmutter. Was kann ich tun um meinen Kindern gerecht zu werden und selbst ein Leben in etwas Würde zu können? Mfg Markus ***

Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.

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Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Fragesteller, Ihrer Schilderung ist zu entnehmen, dass Sie nach schweizer. Recht verpflichtet sind, bestimmte Unterhaltsbeträge zu zahlen. Soweit sich Ihre Verhältnisse nachhaltig geändert haben, müssten Sie nun eine Änderung der bisherigen Unterhaltsregelung herbeiführen.Dies ist nur in der Schweiz möglich, da die Berechtigten dort Ihren Wohnsitz haben und schweizer. Rechts gilt.Sie sollten daher in der Tat umgehend einen Anwalt in der Schweiz hinzuziehen.Wenn Sie sich einen solchen nicht leisten können, besteht die Möglichkeit unentgelliche Rechtshilfe (Prozesskostenhilfe zu beantragen).
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 1 Jahr.
Konnte ich ein Stück weiterhelfen ?
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrter Herr Rösemeier

Leider nicht so ganz. Gibt es keinen Anwalt in Deutschland der auch in der Schweiz auftreten darf? Ein Anwalt in der Schweiz ist einfach unerschwinglich. Auch habe ich schon in den Jahren 2000-2003 mehrmals versucht das Urteil abändern zu lassen. Ohne Erfolg!

Mfg

Markus ***

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Fragesteller, grundsätzlich kann Sie auch ein deutscher Anwalt vertreten, aber es muss jemand sein, der sich im Recht der Schweiz auskennt. Hierneben haben Sie die Möglichkeit Prozesskostenhilfe - also eine unentgeltliche Vertretung zu beantragen.

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