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Dr. Holger Traub
Dr. Holger Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 4816
Erfahrung:  Vertragsrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht
88853042
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Dr. Holger Traub ist jetzt online.

Ich hatte vor einen freien Mitarbeiter an GmbH zu beteiligen

Kundenfrage

vor genau einem Jahr hatte ich vor einen bis dahin freien Mitarbeiter an meiner Gmbh mit 30 % zu beteiligen, es wurden div. Gespräche bei meinem Steuerberater bereits geführt auch eine Umbenennung der Gmbh wurde beim Notar durch den Steuerberater beauftragt, um sicher zu gehen wurde eine Probezeit von 2 Monaten vereinbart, danach sollte die Aufnahme in der Gmbh vollzogen werden.

Dieser Freie Mitarbeiter hatte einen Kunden im Gepäck dieser sollte auch in die Gmbh überführt werden. In der Probezeit sollten nach Absprache die Gewinne aufgeteilt werden 70 zu 30 % wie eben dann in der Gmbh und der Freie Mitarbeiter bekommt ein Fixum von 2000 Euro monatlich überwiesen, ab Juni begann dann die Zusammenarbeit , ich habe diesem freien Mitarbeiter meine Arbeitsweise und mein gesammtes Lieferantennetzwerk geöffnet also mein ganze know how in der Hoffnung das eine gemeinsame Firma daraus entsteht, nach dieser zwei monatigen Probezeit hat mir der Mitarbeiter erklärt das er nun keine Beteiligung mehr möchte und nun den Kunden selber betreuen möchte und das mit meinem Lieferanten.

Mittlerweile arbeitet dieser mit meinen Lieferanten und meinem know how . Ich fühle mich betrogen und bin sicher das dieses Vorgehen geplant war. macht es sinn zu klagen

Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte(r) Fragensteller(in),Ihre Anfrage will ich wie folgt beantworten:Prinzipiell kommt es für die Beurteilung der Erfolgsaussicht für ein Klage darauf an, was im Einzelfall vereinbart war und was vor Gericht bewiesen werden kann.Überlicherweise wird bei dem von Ihnen angedachten Vorgehen eine Vertraulichkeitsvereinbarung ausgegeben und zwischen den Parteien unterzeichnet. Diese regelt ggf. Schadensersatzansprüche, wenn Know-how offengelegt wird, die geplante Transaktion (hier Aufnahme in die GmbH) nicht durchgeführt wird und der potentielle Vertragspartner selbst wirtschaftlich tätig wird.Da dies laut Sachverhaltsschilderung wohl nicht der Fall war, könnte nachgedacht werden, ob der Steuerberater Sie diesbezüglich nicht hätte aufklären müssen.Insgesamt erachte ich die Erfolgsaussicht einer Klage auf Schadensersatz jedoch eher für schwierig.Ich hoffe Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und würde mich über eine positive Bewertung, welche Sie durch das Anklicken von 3-5 Bewertungssternen abgeben können, freuen.Mit freundlichen GrüßenDr. Traub-Rechtsanwalt-
Experte:  K. Severin hat geantwortet vor 1 Jahr.
Ich stimmen dem Kollegen zu. Mit freundlichen Grüßen K. SeverinRechtsanwalt
Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 1 Jahr.
Haben Sie noch Rückfrage bzw. sollen noch weitere Ausführungen vorgenommen werden?
Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte/r Fragesteller/in,ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problemsunterstützen.Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, würde ich mich sehr freuen.Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der TextBox ganz unten einfach fort.Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer.Mit freundlichen GrüßenDr. Traub-Rechtsanwalt-

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