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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 22082
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
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ra-huettemann ist jetzt online.

Habe mir vor 6 Jahren ein Gartengrundstück gekauft

Kundenfrage

ich habe mir vor 6 Jahren ein Gartengrundstück gekauft, welches einen Eingang an einem Waldgrundstück hat. Das Gartengrundstück besteht so seit 1962. Der Waldbesitzer hat seit dem auch gewechselt. Kann man mir das Wegerecht streitig machen somit eine Gebühr verlangen. Gibt es einen Unterschied beim befahren des Weges. Wir sind außer Spaziergänger die einzigen Nutzer des Weges.
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. E.***
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),um Missverständnisse auszuschließen, muss ich zunächst nachfragen: Was meinen Sie konkret - Sie geben an, ein Gartengrundstück zu besitzen. Zu wessen Gunsten besteht denn auf welchem Grundstück ein Wegerecht? Ist das Wegerecht in das Grundbuch eingetragen? Bestehen hinsichtlich des Wegerechts sonstige Regelungen?Mit freundlichen GrüßenKristian HüttemannRechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Bei dem Kauf des Gartengrundstückes vor 6 Jahren war nicht bekannt das der Eingang mitten im Wald auf einem anderen Grundstück ist. Es ist an keiner öffentlichen Straße. Es ist eine Zufahrt möglich ca 3oo m auf einen leichten Berg, diese endet in einer Gartensparte. Diese Zufahrt wird von der Stadt in Ordnung gehalten. Wir benutzen auch diese Zufahrt und biegen dann in einen Weg ab ca 50m bis zu unserem Eingang. Das ist das umstrittene Stück. Der Waldbesitzer war jetzt vor Ort, betreffs seiner schlechten Bäume, darüber haben wir uns geeinigt, nun möchte er mit uns eine vertragliche Einigung über die Nutzung der 50m , also das Wegerecht.
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 1 Jahr.
Vielen Dank für Ihre ergänzenden Mitteilungen! Sofern das Wegerecht als Grunddienstbarkeit in das Grundbuch eingetragen sein sollte (was sich aus Ihren Mitteilungen zum Sachverhalt nicht ergibt), und sofern im Grundbuch ebenfalls geregelt sein sollte, dass die Nutzung des Weges unentgeltlich erfolgen kann/soll, wären Sie auch nicht zur Zahlung einer Benutzungsgebühr verpflichtet. Ist allerdings das Wegerecht nicht als unentgeltlich auszuübendes Recht in das Grundbuch eingetragen, so kann der Eigentümer des Weges leider in der Tat einen bestimmten Betrag für die Inanspruchnahme und Nutzung des Weges verlangen: Nicht anders verhält es sich bei einem Notweg im Sinne des § 917 BGB, dessen Nutzung ebenfalls die Zahlung einer Geldrente auslöst (§ 917 Absatz 2 BGB): http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__917.html Der Grundstückseigentümer kann daher leider die Zahlung einer entsprechenden Nutzungsgebühr beanspruchen. Es tut mir Leid, Ihnen keine angenehmere Mitteilung machen zu können, aber als Rechtsanwalt bin ich verpflichtet, Ihnen die Rechtslage wahrheitsgemäß darzustellen. Geben Sie bitte abschließend Ihre positive Bewertung für die anwaltliche Beratung ab (klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne=3-5 Sterne), wenn Sie keine Nachfragen ("Dem Experten antworten") haben.Vielen Dank!Mit freundlichen GrüßenKristian HüttemannRechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 1 Jahr.
Haben Sie denn nun noch Nachfragen? Geben Sie bitte andernfalls Ihre positive Bewertung für die anwaltliche Beratung ab. Ihre Frage ist ausführlich beantwortet worden!! Auf die Rechtslage habe ich keinen Einfluss - ich muss Ihnen diese wahrheitsgemäß erläutern. Mit freundlichen GrüßenKristian HüttemannRechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 1 Jahr.
Leider haben Sie bisher keine Bewertung hinterlassen. Teilen Sie mir mit, was Sie an der Abgabe einer positiven Bewertung hindert. Ihre Anfrage ist ausführlich beantwortet worden! Auf die Rechtslage habe ich keinen Einfluss! Haben Sie Nachfragen, stellen Sie diese bitte. Ansonsten ersuche ich Sie nochmals, eine positive Bewertung abzugeben, damit eine Bezahlung für die in Anspruch genommene Rechtsberatung erfolgen kann. Mit freundlichen GrüßenKristian HüttemannRechtsanwalt

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