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Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 2
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Guten Tag. Mein Mann hatte vor 3 Jahren einen Unfall. Der

Kundenfrage

Guten Tag.
Mein Mann hatte vor 3 Jahren einen Unfall. Der rechte Daumen ist abgeklemmt. Die Axa stellte 60 Prozent fest. Kurz vor Ablauf der 3 Jahresfrist gab es ein neues Gutachten. Jetzt besteht nur noch ein 50 prozetiger Schaden und er soll 1200 Euro zurück zahlen. Der Daumen fehlt nach wie vor. Die Beweglichkeit des Endgelenkes habe sich verbessert. Die rechte Hand ist vorbeeinträchtigt durch einen Schlaganfall und dadurch ist mein Mann Teilerwerbsminderungsrentner.
Gibt es eine Möglichkeit diese Rückzahlung zu verhindern? Einspruch wurde abgelehnt.
Vielen Dank. Freundlichst
Marita Franke
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Kanzlei4you hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte Ratsuchende,vielen Dank für Ihre Anfrage,Gibt es eine Möglichkeit diese Rückzahlung zu verhindern?die ich wie folgt beantworte:Ich gehe davon aus, dass es sich um eine private Unfallversicherung Ihres Mannes handelt, ansonsten korrigiern Sie mich bitte in der Nachfrage. Ich gehe auch davon aus, dass es sich um eine einmalige Kaptitalzahlung nach Invalidität der Versicherung handelte und nicht um eine Rentenzahlung. Ihr Mann ist dann im Rahmen der drei Jahre zu einer Nachbegutachtung "eingeladen" worden und das neue Gutachten geht nur noch von 50 % aus.Grundsätzlich muss die Versicherung erst dann zahlen, wenn der Heilungsprozess abgeschlossen ist, dies ist auch in der Regel in den allgemeinen Versicherungsbedingungen so festgehalten. Daher zahlen die Unfallversicherer einen Betrag behalten sich aber das Recht vor, innerhalb der drei Jahren noch mal zu begutachten.Sie sollten daher in einem ersten Schritt prüfen, ob Sie bei der Zahlung auf die Möglichkeit der Nachbegutachtung und die Möglichkeit der Rückzahlung hingewiesen wurden.Ein Einspruch bringt Sie hier in der Sache nicht weiter, Sie müssten anhand eines ärztlichen Gutachtens oder Attestes belegen können, dass der Schaden auch jetzt noch 60 % beträgt.Sie sollten sich also einen Arzt suchen, der Ihnen dieses bestätigen kann (vorher Kosten klären).Dieses Schreiben sollten Sie der Versicherung einrei*****, *****n müsste die Versicherung reagieren. Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiter helfen.Mit freundlichen GrüßenSusanne FröhlichRechtsanwältin
Experte:  Kanzlei4you hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte Fragestellerin,ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen.Über ein feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, würde ich mich sehr freuen.Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenfreie Nachfragen zu stellen.Setzen Sie bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der Textbox ganz unten einfach fort.Mit vielem Dank für die Nutzung von JustAnswerSusanne FröhlichRechtsanwältin
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
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