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Anja Merkel
Anja Merkel, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 2154
Erfahrung:  Staatsexamen, Internationaler Titel LL.M.Eur, Zulassung als Rechtsanwältin
35164805
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Anja Merkel ist jetzt online.

Ich möchte mir gerne hier eine zweite Meinung einholen

Kundenfrage

Ich möchte mir gerne hier eine zweite Meinung einholen über einen Streitwert, ob man diesen tatsächlich in dieser höhe auch abrechnen darf. Wir sind Käufer einer Altimmobilie Kaufsumme (30.000 Euro) wir wurden getäuscht bezüglich noch offene Hypotheken und die Mauerwerkrisse wurden von innen mit Tapete frisch übertapeziert, somit haben wir (15.000 Euro) als Schadensersatz festgehalten, bis die Hypotheken erledigt werden, so war das auch Vertraglich vereinbart. Der Verkäufer strebte eine Rükabwicklung an, weil wir nicht gezahlt haben, diese Grund haben wir auch genannt. Er will 30.000 Euro Schadensersatz (Nutzungsentschädigung) das Gericht hat bisher keinen Streitwert angesetzt, weil das Gericht der Meinung ist, es muss erst geprüft werden, ob der Verkäufer überhaupt Nutzungsentschädigung bekommt, aber es soll nicht gut aussehen, das der Verkäufer diesen auch bekommt, weil wir in bezug auf die Hypotheken getäuscht wurden. Der Verkäufer möchte den Restkaufpreis nicht wieder haben, sondern nur das Haus, er versucht es so, das der dieses Haus auch Kostenlos wieder bekommt. Eckdaten: 30.000 Kaufpreis 30.000 Schadensersatz (Nutzungsentschädigung) ist das ein Streitwert von 60.000 Euro oder was anderes, denn meine Rechtsanwälte haben aussergerichtlich 15.000 abgerechnet und nun wollen die 60.000 Euro abrechnen. Nun bekam ich einen Brief meines Rechtsanwltes, denn ich nicht nachvollziehen kann, ich vermute das es Rache ist, weil ich gerne meine Orginal Unterlagen wieder haben wollte, denn es klappt nicht so ganz zwischen uns. Folgendes steht im Brief: Da die Gegenseite sowohl außergerichtlich als auch gerichtlich Forderungen in Höhe von 60.000 Euro gegen Sie geltend macht (verbleibende kaufsumme 15.000 Euro und Aufrechnung der geleisteten Zahlung von 15.000 Euro mit eigenen Ansprüchen der Frau Mustermann sowie Nutzungsentschädigungsansprüchen i.H.v 30.000 Euro - diese Werte werden addiert), bemisst sich auch der zugrunde zu legende Streitwert aus dieser Summe. Der in der außergerichtlichen Abrechnung zugrunde gelegte Streitwert (15.000 Euro) war lediglich im Rahmen des Kostenvorschusses zu verwenden. Meine Erläuterung: Der Gegener will den Restkaufpreis garnicht und der anwalt sagt, das er den geltend gemacht hat, aber das stimmt nicht, denn niergendswo steht das. dann hat der anwalt immer von den 15.000 Euro Streitwert gesprochen, nie von 60.000 Euro Streitwert. Ich fühle mich nach dieser neuen Nachricht einbischen getäuscht vom Rechtsanwalt, denn das Gericht hat auch keinen Streitwert angesetzt. Bitte um Rat

Gepostet: vor 7 Monaten.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Anja Merkel hat geantwortet vor 7 Monaten.
Sehr geehrte Ratsuchende, darf ich fragen:Wann forderte der Verkäufer die Rückabwicklung? Bereits außergerichtlich oder erst im Klageverfahren?Wann forderte der Verkäufer Nutzungsentschädigung? Bereits außergerichtlich oder erst im Klageverfahren?Was wurde aus den von Ihnen geforderten 15.000 Euro Schadensersatz im Klageverfahren?
Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.

Die Rückabwicklung wird gefordert außergerichtlich.

Nutzungsentschädigung im Klageverfahren ins Detail.

15.000 Euro ist bisher nichts passiert, denn laut meinen Sachverständigen beläuft sich der Schaden auf 75.000 Euro, hier wurde aber noch kein auftrag (Widerklage) erteilt.

Experte:  Anja Merkel hat geantwortet vor 7 Monaten.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.Ich beantworte Ihr Anliegen aufgrund Ihrer Angaben foglendermaßen:Grundsätzliches zum Gegenstand- Und Streitwert:Der Regelfall ist, dass der Wert des Gegenstand-/ Streitwerts derjenige ist, der das finanzielle Interesse des Mandanten an der Klärung der Streitigkeit betrifft. Entscheidend ist dabei jedoch nicht, was am Ende rauskommt, sondern genau das, was Gegenstand des geltendgemachten Anspruches ist. Streitwert ist also genau das was der Mandant insgesamt haben oder überprüft will.Ändern sich während der Anwaltstätigkeit diese Ansprüche, so kann sich der Streitwert bei hinzukommen weitererzu prüfender Ansprüche erhöhen. Er wird sich aber aber nichtverringern, wenn im Laufe des Mandats der Umfang der Ansprüche des Mandanten sich verringert.Es sind also alle Gegenstände zu addieren, die im Laufe des Mandats Gegenstand von Beratung und Vertretung geworden sind, sofern diese Gegenstände nicht identisch mit bereits bei der Berrechnung berücksichtigten Gegenansprüche sind. Nun zu Ihrem Fall:1. Gegenstandwert außergerichtliche Tätigkeit:15.000 Euro Schadensersatz gegenüber dem Verkäufer30.000 Euro Rückabwicklung des Kaufvertrages, wobei der Kaufpreis maßgeblich ist30.000 Euro NutzungsentschädigungWird im Verlaufe des Mandats erforderlich auch den Gegenanspruch (Rückabwicklung, Nutzungsentschädigung) zu prüfen, weil die Forderung berechtigt ist (fehlende Zahlung des Kaufpreises), entsteht zuächst ein Gegenstandswert von 60.000 Euro, da die 15.000 Euro bereits im Gegenanspruch enthalten sind. Soll der Anwalt den Anspruch der Gegenseite auch abwehren, so erhöht sich der Gegenstandswert im außergerichtlichen Verlauf auf 75.000 Euro (15.000+30.000+30.000). 2. Streitwert gerichtliches Verfahren:Gegenstand des Klageverfahrens sind:30.000 Euro Rückabwicklung30.000 Euro Nutzungsentschädigungund falls immer noch gerichlich geltend gemacht die 15.000 Euro Schaensersatz, wobei je nach Konstellation diese bereits im Gegenanspruch enthalten sein können, z.B. im Rahmen einer Aufrechnung etc.Damit würden momentan auch 60.000 Euro als Streitwert vorhanden sein. Das Gericht setzt den Streitwert erst im Urteil oder am Ende der mündlichen Verhandlung fest. Ende der mündlichen Verhandlung ist dann, wenn das Gericht den Rechtsstreit für entscheidungsreif hält und einen Termin zur Verkündung bestimmt. Dieser festgesetzte Streitwert für das gerichtliche Verfahren ist dann maßgeblich für die Abrechnung des gerichtlichen Verfahrens gegenüber dem Mandant. Im Ergebnis kann ich leider nicht erkennen, dass Ihr Anwalt falsche Streitwerte zugrunde legt. Fordern Sie eine Abrechnung des gerichtlichen Verfahrens am Ende des prozesses, wenn das Gericht den Streitwert festgesetzt hat. Haben Sie noch Verständnisfragen?Wenn ja, so tippen Sie diese in das Chatfenster ein. Wenn nein, so darf ich um Bewertung bitten.Klicken Sie hierfür auf 3-5 Sterne im Bewertungtool. Vielen Dank!
Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.

Letzte Nachfrage:

Laut den Schreiben war der Streitwert den Rechtsanwalt auch außergerichtlich bekannt (60.000 Euro) aber in der Beratung und in Verlauf war nie dir rede von diesen Streitwert noch nicht mal annährend. Diese Information habe ich mit der Rechnung zusammen bekommen, schließlich betreut er mich seit 9 Monaten. Man hätte sich doch einen richtwert beim gericht einholen können ?

Experte:  Anja Merkel hat geantwortet vor 7 Monaten.
Vielen dank für Ihre Rückmeldung. Laut den Schreiben war der Streitwert den Rechtsanwalt auch außergerichtlich bekannt (60.000 Euro) aber in der Beratung und in Verlauf war nie dir rede von diesen Streitwert noch nicht mal annährend. Diese Information habe ich mit der Rechnung zusammen bekommen, schließlich betreut er mich seit 9 Monaten.Der außergerichtliche Gegenstandswert erhöhte sich doch erst dadurch, dass die Gegenseite den Rücktritt und Nutzungsausfall forderte, d.h. mit Forderung der Gegenseite hat sich der Streitwert erhöht und ab dann weiß man auch davon. Die Regelungen zum Streitwert sind im Gesetz festgelegt, so dass eine korrekte Berechnung zu gesetzeskonformen Handeln führt.Im außergerichtlichen Bereich darf von den Gebührenfestlegungen im RVG durch entsprechende Vereinbarung zwischen Anwalt und Mandant dahingehend abgewichen werden, dass der Anwalt unabhängig vom Streitwert nach Stunden bezahlt wird oder eine Pauschale für bestimmte Tätigkeiten festgesetzt wird. Die ursprüngliche Gegenstandswertfestsetzung von 15.000 Euro ist jedoch keine solche Vergütungsvereinbarung. Man hätte sich doch einen richtwert beim gericht einholen können ?Das Gericht setzt den Streitwert für anhängige Verfahren doch automatisch fest. Einen Richtwert für außergerichtliche Streitigkeiten kann man sich nicht beim Gericht einholen, sondern allenfalls ein Kostenpflichtiges Festsetzungsverfahren anstreben. Dies wirft allerings weitere Gerichts- und Anwaltskosten auf. Es tut mir leid IHnen keine positivere Auskunft geben zu können. Liegen nunmehr keine weiteren Verständnsifragen mehr vor, so darf ich an die noch ausstehende Bewertung erinnern.Klicken Sie hierfür auf 3-5 Sterne im Bewertungtool. Dies ist auch erforderlich, damit die Frage geschlossen werden kann. Vielen Dank!
Experte:  Anja Merkel hat geantwortet vor 7 Monaten.
Sehr geehrter Fragesteller,ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen.Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, würde ich mich sehr freuen. So kann die Beratung geschlossen werden und der Honoraranteil wird vom Portalbetreiber ausgezahlt. Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der TextBox ganz unten einfach fort.Vielen Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer
Experte:  Anja Merkel hat geantwortet vor 7 Monaten.
Was steht einer abschließenden Bewertung im Wege?Kann ich Ihnen helfen?Haben Sie Probleme bei der Handhabung des Bewertungsportals? Schon aus Gründen der Fairness, sollten Sie reagieren, damit ich zumindest weiß, was Ursaache der Verweigerung einer anschließenden Bewertung ist. Der Portalbetreiber zahlt meinen Honoraranteil nur nach vorgenommener Bewertung für Ihre beantwortete Frage inkl. Nachfrage, d.h. vorgenommene Beratung an mich aus.Auch ist eine abschließende Bewertung erforderlich, dass diese Frage geschlossen werden kann. Nehmen Sie die Bewertung also jetzt vor und klicken hierfür auf 3-5 Sterne im Bewertungstool unterhalb des Chatfensters.
Experte:  Anja Merkel hat geantwortet vor 7 Monaten.
Sehr geehrter Fragesteller,ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen.Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, würde ich mich sehr freuen. So kann die Beratung geschlossen werden und der Honoraranteil wird vom Portalbetreiber ausgezahlt. Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der TextBox ganz unten einfach fort.Vielen Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer
Experte:  Anja Merkel hat geantwortet vor 6 Monaten.
Sehr geehrter Fragesteller, leider kann die Beratung immer noch nicht geschlossen werden, da Ihre Bewertung fehlt.Klicken Sie hierfür auf 3-5 Sterne im Bewertungtool.Lesen Sie in den zugrundeliegenden AGBs, dass Rechtsberatung durch Bewertung abzuschließen und zu honorieren sind.Danke.
Experte:  Anja Merkel hat geantwortet vor 6 Monaten.
Sehr geehrter Fragesteller, leider kann die Beratung immer noch nicht geschlossen werden, da Ihre Bewertung fehlt.Klicken Sie hierfür auf 3-5 Sterne im Bewertungtool.Lesen Sie in den zugrundeliegenden AGBs, dass Rechtsberatung durch Bewertung abzuschließen und zu honorieren sind.Danke.

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