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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 26431
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Habe am 12.08. 2015 die Scheidung eingereicht

Kundenfrage

ich heiße Maria *** und habe am 12.08. 2015 die Scheidung eingereicht.Während der Ehe hat mein Mann 42.000 € meines Erbes veruntreut. Nun verlangt er Trennungsunterhalt.Meine Anwältin hat mich nun aufgefordert meine gesamten Einkünfte darzulegen, ich habe jedoch gelesen, dass eine solche Veruntreuung ein Verwirrungsgrund sein kann. Problem ist jedoch,dass mein Mann sich weder auf Verhandlungen bezüglich des Trennungsunterhaltes noch einer Ausgleichszahlung bereitsein wird. Sein Anliegen besteht nur darin, die Scheidung hinauszuzögern um so einen jahrelangen Rechtsstreit zu provozieren. Meine Fragen: Muss ich trotz alle dem meine Einkünfte jetzt der Gegenseite mitteilen oder kann ich gleich auf den Verwirrungsgrund mich beziehen? Ist es möglich, da keine Einigung in Sicht ist, direkt das Gericht um eine Entscheidung zu bitten? ( Er hat das Krankheitsbild des Alkoholikers mit einer Verhaltens und Persönlichkeitsstörung )

Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Ratsuchender, haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage. Sie müssen grundsätzlich Ihrem Mann Auskunft erteilen, auch wenn Sie erfolgreich mit einer Verwirkung argumentieren können. Die Familiengerichte sind bei der Frage ob Auskunft erteilt werden muss sehr großzügig und verurteilen im Zweifel zur Auskunftserteilung. Beim Verwirkungseinwand müssen Sie berücksichtigen, dass nicht nur eine gänzlicher Wegfall sondern auch "nur" eine Reduzierung des Unterhalts denkbar ist. Das ist bei der Auskunftserteilung noch völlig offen und kann erst dann entschieden werden, wenn der Unterhalt durch Ihren Mann konkret beziffert wird. Wenn Sie Rückfragen haben, dann fragen Sie gerne nach.Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten.Mit freundlichen GrüßenHans-Georg SchiesslRechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
Konnte ich Ihnen behilflich sein?
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Ratsuchender,konnte ich Ihnen behilflich sein?Wenn ja, dann würde ich mich über eine positive Bewertung (lachender Smilie, Sterne) sehr freuen.Ansonsten fragen Sie gerne nach! Mit freundlichen GrüßenHans-Georg SchiesslRechtsanwalt

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