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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16948
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Meine Lebenspartnerin und ich wollen nach Ableben des

Kundenfrage

Meine Lebenspartnerin und ich wollen nach Ableben des Längerlebenden eine uns gehörende und von uns bewohnte Wohnung (lastenfrei) per Schenkung an einen Dritten geben. Dieser Dritte erwartet jetzt von uns, daß wir unser Wohnungseigentum bereits jetzt an ihn übertragen lassen und die Wohnung bis zum Tod des Längerlebenden per Nießbrauch (ins Grundbuch eingetragen) nutzen. Wäre es nicht eher angebracht, daß wir einen Notar beauftragen, unsere Wohnung erst nach dem Tod des Längerlebenden an den Dritten zu geben. Wir wären bereit, eine solche vorgesehene Schenkung notariell absichern zu lassen. - Könnte es sein, daß der Dritte durch ein Vorgehen wie von ihm vorgeschlagen steuerliche Vorteile gewinnt, möglicherweise zu unserem Nachteil? Wenn wir - im Nießbrauch-Fall - an der Wohnung Reparaturen etc. durchführen lassen: wer bezahlt diese und wer kann diese Kosten von der Steuer absetzen?
Besten Dank für eine rasche Antwort! F.Mayer
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Ratsuchender, vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich würde Ihnen ein Vorgehen per Nießbrauch nicht empfehlen. Steuerlich ergibt das für denjanigen, erst einmal weder Vor, noch Nachteile, denn Erbsxhafts und Schenkungssteuer sind genau gleich hoch. Was allerdings der Fall ist, ist, dass die Immobilie, wenn auf Ihr ein Nießbrauch lastet, weniger wert ist. Es wäre daher nicht soviel an Wert zu versteuern, da der Nießbrauch eine Gegenleistung darstellt, die den Wert der Schenkung mindert. Für Sie ist das nicht nachteilig. Sind Reparaturen durchzuführen zahlt diese der Eigentümer und setzt diese dann auch als haushaltsnahe Dienstleistung von der Steuer ab. Damit es keinen Streit gibt, würde ich aber, wenn Sie wirklich dem Nißebrauch zustimmen, die Kostentragung genau regeln.
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen Bitte fragen Sie gerne nach wenn ich helfen konnte bitte ich um positive Bewertung danke
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
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Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
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