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Kanzlei4you
Kanzlei4you, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 326
Erfahrung:  Berufserfahrung
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Kanzlei4you ist jetzt online.

Gerichtsverhadling wegen fahren ohne Fühererschein

Kundenfrage

ich habe morgen eine gerichtsverhadling wegen fahren ohne Fühererschein und hausvridensbruch und diebschtall des autos was habe ich zu erwarten zum zeit punkt der tat war ich 22 jahre alt habe mich aber selber angezeigt und habe die sache gegenüber der statsantwaltschaft zugegeben mfg ***

Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Kanzlei4you hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte/er Ratsuchende/er,vielen Dank für Ihre Anfrage auf JustAnswer, die ich wie folgt beantworte: a) Was haben Sie zu erwarten?Sie haben eine Verurteilung wegen Fahren ohne Führerscheins nach § 21 StVO, Hausfriedensbruch gemaß § 123 StGB und Diebstahl des Autos nach § 242 StGB zu erwarten.Es wird eine Gesamtstrafe der Delikte gebildet werden, also eine Strafe ausgesprochen werden. Die Strafe wird gebildet durch eine Erhöhung der höchsten Einzelstrafe.Die höchste Einzelstrafe ist bei Ihnen der Diebstahl, der besagt, Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe.Der Richter wird am Ende der Verhandlung direkt das Urteil sprechen, hiergegen können Sie innerhalb einer Woche Rechtsmittel einlegen.Ob und welche Strafe ausgeurteilt wird, ist davon abhänig, ob z.B. Voreintragungen bestehen. Sind Sie nicht vorbestraft, haben Sie mit einer Geldstrafe zu rechnen. Die Höhe der Tagessätze bestimmt sich nach Ihrem Einkommen.Bei der Strafzumessung wird aber auch Ihr Verhalten gewürdigt. So wird die Tatsache, dass Sie sich selber angezeigt haben, strafmildernd berücksichtigt. Auch, dass Sie früh ausgesagt haben.Entscheidend ist aber auch, in welcher Höhe ein Schaden entstanden ist und Sie diesen wieder beglichen haben.Sind Sie bereits einschlägig (wegen vergleichbarer Delikte) vorbestraft, ist bei Ihnen aber auch eine Bewährungsstrafe möglich.Wenn bei Ihnen wegen der zu erwartenden Schwere der Rechtsfolge eine Freiheitsstrafe von einem Jahr drohen würde, dann hätte Ihnen aber auch ein Pflichtverteidiger beigeordnet werden müssen.Die Tatsache, dass dies nicht der Fall ist, kann Sie also etwas beruhigen. b) Sie waren 22 Jahre alt.Das bedeutet für Sie ist nicht das Jugendstrafrecht anwendbar. c) Sie haben sich selber angezeigt.Diese Tatsache wirkt sich strafmildernd aus. Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiter helfen.Mit freundlichen GrüßenSusanne FröhlichRechtsanwältin
Experte:  Kanzlei4you hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte/er Fragesteller/in,ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen.Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können würde ich mich sehr freuen. Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere konkrete Nachfragen zu stellen. Setzen Sie bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der Textbox ganz unten einfach fort.Mit vielem Dank für die Nutzung von JustAnswerSusanne FröhlichRechtsanwältin