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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10482
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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Bewährung wegen gewerbsmässigem betrugs

Kundenfrage

Wenn man auf Bewährung wegen gewerbsmässigem betrugs ist, (8monate auf 3 jahre) und innerhalb dieser zeit einnahmen hatte, gleichzeitig sozialleistung bezogen hat, diese einnahmen bei den sozialleistung nicht gemeldet hat, was passiert dann.
währenddessen ein kind bekommen, kind nun 1 jahr alt, mittlerweile alles seit knapp 8 monaten gewerbe angemeldet, keine sozialleistungen mehr , also eigentlich recht gute zuzkunftsprognose!
Zuvor ganz früher schön mal wegen betrugs vor gericht , geldstrafe
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
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Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Experte:  broenn hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte/r Fragestellerin, Ihre Anfrage möchte ich aufgrund der zur Verfügung stehenden Informationen wie folgt beantworten: Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, ob gegen Sie aufgrund des von Ihnen geschilderten Sachverhalts ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde. Ist dies der Fall, ist es dringend zu empfehlen, zunächst einen Anwalt Ihres Vertrauens zu konsultieren. Der Anwalt führt mit Ihnen ein erstes Beratungsgespräch und nimmt Akteneinsicht, um prüfen zu können, welche Informationen den Ermittlungsbehörden überhaupt vorliegen. Nur dann kann entschieden werden, ob es sinnvoll ist, eine Stellungnahme abzugeben oder besser von dem Recht zu schweigen Gebrauch zu machen. Schweigen darf übrigens im Strafverfahren niemals zu Ihrem Nachteil gewertet werden. Wichtig zu wissen ist für Sie sicherlich auch, dass es aufgrund der laufenden Bewährung möglich ist, dass diese aufgrund einer neuerlichen Verurteilung, sofern es dazu kommen sollte, widerrufen werden könnte. Allein deshalb ist Ihnen ein Pflichtverteidiger beizuordnen, der seine Vergütung dann aus der Staatskasse erhält. Ihnen würden insoweit also zunächst keine Kosten entstehen. Im Falle einer Verurteilung hätten Sie allerdings die Kosten des Verfahrens zu tragen. Es ist allerdings durchaus möglich, dass es einem erfahrenen Strafverteidiger gelingt, eine weitere Bewährungsstrafe zu erreichen. Dies insbesondere in Anbetracht der Tatsachen, dass Sie ein Kleinkind zu versorgen haben und mittlerweile finanziell auf eigenen Beinen zu stehen scheinen. Da ich anhand Ihrer Angaben nicht beurteilen kann, in welchem Stadium sich das Verfahren gegen Sie befindet bzw. ob es überhaupt bereits eingeleitet wurde, sollten Sie nicht zögern und sich schnellstmöglich anwaltlichen Beistand suchen. Ich hoffe, Ihnen einen ersten Überblick gegeben zuhaben. Sollten Nachfragen bestehen, stehe ich selbstverständlich gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen B. Rönn-Rechtsanwältin-